Juli

22

Text: Marlene, Fotos: Marina
Der Tag darauf begann sehr früh: Um 8:00 Uhr mussten wir aufstehen, denn wir wollten das Amphi -theater in Epidaurus besichtigen. Dorthin fuhren wir in zwei Dreiergruppen in Taxis.

Taxi nach Epidaurus

Taxi nach Epidaurus

Das Theater war sehr beeindruckend. Die Akustik war unfassbar gut: Wenn man eine Münze auf den Boden fallen ließ, konnte man das durch das gesamte Theater hören. Es ist eins der größten und best erhaltenen Amphitheater der Welt.

Theater Epidaurus

Theater Epidaurus

Anschließend sahen wir uns noch die alten Ruinen des Stadions der damaligen Krankenhäuser an.

Stadion Epidaurus

Stadion Epidaurus


Restaurationskontrolle

Restaurationskontrolle

Als wir zurück waren fuhren wir direkt weiter. Am neuen Ankerplatz angekommen, war es schon sehr spät. Wir gingen noch einmal baden und dann ins Bett.

Vollmond-Ankerplatz

Vollmond-Ankerplatz

Juli

21

Text: Marlene, Fotos: Marina

Am Morgen weckten wir Papa zu seinem Geburtstag, denn er wurde 50. Anschließend präsentierten wir ihm seinen Geburtstagskuchen.

Geburtstagskuchen

Geburtstagskuchen

Dann frühstückten wir angemessen und fuhren weiter nach Palea Epidaurus. Dort sahen wir im Wasser eine zwar im ersten Moment Angst einflößende aber harmlose Qualle.

harmlose Qualle

harmlose Qualle

Schon fast am Abend  fuhren wir mit dem Motorboot in die Stadt auf einen kleinen Markt.

Markt Epidaurus

Markt Epidaurus

Dort gingen wir dann in einem Restaurant essen.

Fischtaverne Epidaurus

Fischtaverne Epidaurus

Zurück auf dem Boot mixten Marina und ich dann zu ehren von Papa Cocktails für alle.

Barmixer

Barmixer

Cocktailrunde

Cocktailrunde

Juli

20

Text: Marlene, Fotos: Marina
Gestern Abend schafften wir es endlich, die letzten Tage in den Blog zu stellen.

Blogautoren Marlene und Bettina

Blogautoren Marlene und Bettina

Nachdem Martin und Papa in der Stadt eingekauft hatten, gab es Frühstück. Dabei fanden wir an Deck einen kleinen Fisch, der über Nacht auf das Schiff gehüpft war.

Fisch an Deck

Fisch an Deck

Nach dem Frühstück durften wir mit Martin eine Runde im Motorboot fahren und Mathis konnte steuern.

Motorbootdriver Mathis

Motorbootdriver Mathis

Dann fuhren wir weiter nach Angistri. Auf dem Weg dorthin sahen wir sogar Delphine.

Delphine in Sicht

Delphine in Sicht

Am Nachmittag ankerten wir in Angistri und gingen gleich Baden. Mathis traute sich sogar einen Kopfsprung vom Brückendeckdach (3,5m hoch).

Kopfsprung

Kopfsprung

Da wir am Land zwei Leinen festgemacht hatten, konnten wir auf diesen sehr gut im Wasser balancieren und mit den Bootsbewegungen auf und ab schaukeln.

Hängepartie

Hängepartie

Juli

19

Text: Marlene, Fotos: Marina
Am Morgen segelten wir zum Kanal von Korinth.

Segeln zum Kanal

Segeln zum Kanal


Kap Melangavi

Kap Melangavi

Vor dem Kanal mussten wir etwas warten, bevor wir durchfahren konnten. Dann wurden wir mit vielen anderen Yachten hindurchgelotst.

Warten am Kanal

Warten am Kanal

Die Durchfahrt durch den engen Kanal war sehr Eindrucksvoll.
Kanal 1

Kanal 2

Korinth-Kanal

Korinth-Kanal

Am Ende des Kanals muss man anlegen und eine Gebühr für die Durchfahrt bezahlen.

Liegen am Kanal zum bezahlen

Liegen am Kanal zum bezahlen

Danach haben wir uns in der Nähe eine schöne Ankerbucht gesucht, direkt vor dem kleinen Örtchen Korfos.

Peleponnes Fischer

Korfos Boot

Korfos Ankerbucht

Juli

18

Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Morgen frühstückten wir auf See.

Bordfrühstück auf See

Bordfrühstück auf See

Dann segelten wir zu den Alkonidhes Inseln.

Halbwindsegeln

Halbwindsegeln

An einer sehr schönen Bucht konnten wir baden.

Alkonidhes Roter Strand

Alkonidhes Roter Strand

Abends aßen wir zwei kleine Fische, die wir selbst geangelt hatten.

Angelerfolg_DSC03950

Insellandschaft_DSC03957

Alkonidhes Impressionen

Alkonidhes Impressionen