Mai

22

Die letzte kleine Etappe auf unserem Seemeilentörn von Monfalcone führt uns am MOrgen noch einige Seemeilen nach Norden in Richtung Lefkas-Stadt.

Der Kanal wird im südichen Teil immer noch ausgebaggert und hat kleine provisoriscche Bojen bekommen, die das neue Fahrrwasser markieren. Sonst ist alles beim Alten geblieben in Lefkas. Ich habe den Eindruck, dass es hier keine „Kriese“ gibt, denn sowohl der Stadthafen, als auch die Marina sind gut gefüllt.

Wir bekommen mit VAVA-U „nur“ einen Platz am nördlichen Kanal vor Buganker und Heckleinen.

Stadthafen Lefkas am KAnal

Stadthafen Lefkas am KAnal

Auch in der Stadt ist das „Gedränge“ recht groß und es scheeint nichts auf eine Kriese hinzuweisen. Ganz im Gegenteil: es gibt an diversen Stellen neue Geschäft, wie wir es auch schon auf Paxos und in Friekes sowie Vathy gesehen haben.

Und auch „unsere“ Taverne SEVEN ISLANDS in der Altstadt ist nach wie vor gut besucht und wird ab Juli sogar umziehen.
Lecker wars auch diesmal wieder bei unserem Abschiedsessen am Törnende.
KALI OREXI

Letzter Abend in Lefkas

Letzter Abend in Lefkas

Mai

21

Anfangs mussten wir noch ein Stück um die NE-Küste von Ithaka motoren, dann kam sogar der passende Segelwind bis zur kleinen Insel Skorpios auf. Die gehörte früher dem griechischem Reeder Onassis. Es gab damals auch ein extra kleines Ferienhaus in einer kleinen Bucht für seine Tochter Christina. Hier haben wir geankert und ein weenig im Wasser gebadet.

Früher wie heute, nachdem die INsel von den Erben an einen reichen RUssen verkauft wurde, ist das Betreten der Insel verboten; die Füße müssen also immer im Wasser sein 😉

Tina Onassis Bay auf Skorpios

Tina Onassis Bay auf Skorpios

Zum Abend haben wir uns dann in den kleinen Hafenort Vathy auf Meganisi verholt, wo wir in einer kleinen griechischeen Taverne lecker bedient wurden.

Mai

21

Soeben haben wir alle fehlenden Tage der Fahrt von Monfalcone nach Griechenland inklusive Fotos hochgeladen und sind wieder aktuell ;-))

Mai

21

Es ist ruhig an diesem Morgen. Die Sonne braucht auch noch eine Weile um die Dunstwolken aufzulösen. Zum Frühstück bekommen wir in „KIKIS-Minimarkt“ (hat auch W-Lan) leider heute kein frisches Brot, weil heute Feiertag auf den Ionischen Inseln ist. Es wird der Anschluss an Griechenland gefeiert – „…obwohl wir eigentlich schon immer unabhängig waren…“ sagt uns Kiki ;-))

Ithaka_Hafen Friekes

Ithaka_Hafen Friekes

Noch ein paar Fotos von der alten Windmühle, die am Eck über dem Hafen thront, dann gehen wir Anker auf nach ??? – vermutlich wird es Meganisi werden.

Bis später wenn auch im Moment nur diee Sonne im Cappo scheint:-)

Kaffee mit Sonne in Frikes

Kaffee mit Sonne in Frikes

VAVA-U, die Crew und Martin

Mai

20

Am Morgen ist Gänse-füttern angesagt und eine kleine Inspektion in luftiger Höhe auf dem Mast.

Paxos_ Hafen Gaios_1

Paxos_ Hafen Gaios_2

Paxos_ Hafen Gaios

Paxos_ Hafen Gaios

Gegen 12.00 Uhr legen wir wieder ab, Motoren noch an der E-Seite von Antipaxos vorbei und können dann bei leichter Briese Segel auf Halbwindkurs setzten in Richtung Süden – außen vorbei an der steilen Felsküste von Lefkas über der ein kleines Wolkenband steht. Als dieses sich jedoch auflöst ist es wieder Schluss mit Wind. Der kommt allerdings dann am Südende von Lefkas, dem Kap Dukato wieder, so dass wir die reestliche Streckee bis Friekes auf Ithaka flott segeln.

Lefkas_ Kap Dukato

Lefkas_ Kap Dukato

Im Hafen Friekes ist es nicht wirklich voll und so ist auch „mein“ Platz, den auf Grund des Tiefganges andere Yachten ohnehin nicht benutzen können wieder frei.

Ithaka_Hafen Friekes Einfahrt

Ithaka_Hafen Friekes Einfahrt

Ithaka_Hafen Frikes

Ithaka_Hafen Frikes

In der Taverne Odysseus bekommen wir abseits der Flotillen-Crews leckeres Essen und W-Lan für die diversen Checks im www.

Den Absacker nehmen wir an Bord aus unseren reichlichen Beständen.