Juni

4

by Ursel
Wir motoren nur eine Stunde an der Ostküste von Elafonissos zurück um in einer traumhaft schönen Badebucht  zu ankern. Weiße  Sanddünen und kristallklares Wasser in Blautönen wie in der Karibik!
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Sandstrand Elafonisi

Sandstrand Elafonisi

Dann geht es unter Segeln weiter Richtung Südwesten, bis wir den südöstlichsten Punkt des Peloponnes  umrundet haben.Wir gleiten jetzt an grünen Bergrücken mit kleinen  Ortschaften vorbei, bis wir einen ca 300 m hoch aufragenden Felsblock vor uns sehen. Es ist die Halbinsel Monemvasia, die über einen Damm mit dem Festland verbunden ist.
Monemvassia

Monemvassia

Nachdem wir an der Kaimauer festgemacht haben, erkunden wir den Ort. Über eine lange Zufahrtsstraße gelangt man durch ein Tor in das mittelalterliche  Städtchen, das terrassenförmig am Hang angelegt ist. Eine venezianische Festung ist oben auf dem Felsen zu erkennen.
Wir schlendern durch die verwinkelten Gassen und finden ein Lokal mit schöner Gartenterasse, wo  wir hoch über dem Meer thronen.
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Kato (unteres) Monemvassia

Kato (unteres) Monemvassia

 Zurück auf VAVA-U wiegt uns die Musik einer Hochzeitsgesellschaft in den Schlaf.
Der Felsen bei NAcht

Der Felsen bei NAcht

Juni

3

by Ursel
Noch gestärkt vom gestrigen Abendessen verlassen wir schon kurz nach 8.00 unseren Ankerplatz.
Leinen Los

Leinen Los

Wir segeln Richtung Südwesten mit achterlichem Wind und der Genua.

Über lange Zeit hinweg sehen wir backboard die kahle Gebirgskette des Peloponnes. Unser Ziel ist die kleine ionische Insel Elafonissos, die zwischen dem südliches  Peloponnes und Kythira liegt.
Der Wind treibt uns mit bis zu 30 Kn schnell nach Westen, hohe Wellen überspielen die Badeplattform und die maximale Geschwindigkeit beträgt kurz auch mal 13.3 Kn.
ruaschende Fahrt

ruaschende Fahrt

Bei der Crew sind die Sonnenplätze begehrt, sei es am Lenkrad oder auch in liegender Position
auf einer der Liegeflächen.
Kuchen auf See

Kuchen auf See

Zwischendurch gibt es wieder Kuchen, und dann haben wir unser Ziel erreicht.
73 Sm in 11 Stunden und 20 Minuten!
In dem kleinen Hafen von Elafonissos finden wir dann eine Taverne direkt am Meer, in der es besonders gut schmeckende Vorspeisen gibt.
Ein schöner Segeltag geht zuende.
Hafenmole Elafonisi

Hafenmole Elafonisi

Vor der TAverne in Elafonisi

Vor der TAverne in Elafonisi

Elafonisi

Elafonisi

Juni

2

by Ursel

Erstmal ist Ausschlafen angesagt.
Dann geht es mit rasanter Geschwindigkeit mit dem Beiboot nach Pylos.
Beibootausflug nach Pylos

Beibootausflug nach Pylos

Während des griechischen Freiheitskampfes fand 1827 hier die entscheidende Schlacht im Kampf um die Unabhängigkeit von den Türken statt.
Ein Spaziergang durch Pylos führt uns zu einer alten türkischen Festung und in einige Geschäfte, in denen wir unsere Vorräte auffüllen.
Festung Pylos

Festung Pylos

Pylos good by

Pylos good by

Gegen Mittag segeln wir weiter Richtung Süden nach Sapienza, einer kleinen Insel an der Südseite des Peloponnes. An der Ostseite der Insel finden wir unseren landschaftlich sehr schönen Ankerplatz. Corinna und Hermann befestigen gekonnt die Landleine. Das Meer ist spiegelglatt und sehr klar, aber es ist auch sehr kalt, was das Schnorchelvergnügen etwas beeinträchtigt.
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Bucht auf Sapentzia

Bucht auf Sapentzia

Martin wirft den Grill an und Isabel kocht, was die Küche hergibt. Das leckere Essen und ein Ouzo zum Nachtisch erzeugen bei allen wieder die richtige Körpertemperatur.
Grillen auf VAVA-U

Grillen auf VAVA-U

Juni

2

Nach einer Nachtfahrt unter Fock bei Raumen Wind sind wir am Morgen in der Navarino Bucht bei Pylos vor Anker gegangen.

Nachtankern in Ormos NAvarino

Nachtankern in Ormos NAvarino

 

Martin, Crew und VAVA-U

Juni

1

by Ursel
Bereits um 10.00 verlassen wir unseren Ankerplatz und segeln mit Spinnacker entlang der Ostküste von Zakynthos.

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Der SPI wird gesetzt

Der SPI wird gesetzt

Leichte Richtungsänderung und wechselnde Winde und der Spinnacker wird gegen die Genua eingetauscht. Aber irgendwann geht es mit 10,7 Knoten ab Richtung Süden. Skipper und Crew können sich jetzt auf der Bank mopsen, lesen oder einfach nur aufs Meer schauen.
Gegen 18.00 haben wir unser erstes Ziel, die Strophades Inseln, erreicht. Weithin sichtbar ist auf einer der beiden flachen, felsigen Inseln ein Kloster aus dem 12.Jahrhundert zu sehen.
Martin bringt uns mit dem Beiboot an Land, wo wir von dem Verwalter durch das Kloster geführt werden. Man sieht, dass die letzten Mönche das Kloster seit einigen Jahren verlassen haben.
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Ausflug

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Ausflug zur Klosterinsel Stropahdes

Ausflug zur Klosterinsel Stropahdes

Zurück auf dem Schiff starten wir zu weiteren 40 Sm. Nach einem von Isabel lecker zubereiteten Abendessen werden die Wachen eingeteilt und ab gehts in die später auch  sternenklare Nacht.
Gegen 5.00 fällt der Anker in der Bucht von Navarino, an deren Südeingang Pylos liegt. Navarino ist der italienische Name. Wir sind am Peloponnes.