Aug.

2

Schon am Morgen füllt einee leichte Brise die Segel nach dem Ablegen von Levitha nicht ohne ein morgendliches Bad im glasklarem Wasser der Insel.

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Ankerbucht Levitha

Ankerbucht Levitha

Leider stimmt die Vorhersage auch heute nicht wirklich und schon bald muss der Motor ein bisschen aushelfen. Aber ab der halben Strecke können wir dann doch wieder Segeln, bis der Anker in der Südbucht bei Lipso über Sandboden auf 5m WT fällt.

Ruhig und beschaulich ist es hier und liegen allein neben einer holländischen Yacht in der Bucht.

Zum Broteinkauf in den 1 Km entfernten, hinterm Hügel liegendem Hauptort der Insel benutzen wir zunächst das Motorboot.

Später gibts vor Sonnenuntergang bei glattem Wasser noch ne Wasserskieinführung und Proberunde, die mit Erfolg absolviert wird.

Aug.

1

Recht früh am Morgen. aber nicht ohne Frühstück brechen wir auf.

Levitha, 48 Sm auf direktem Wege enfertn ist unser Tagesziel.

Mit Motor aus der Bucht und dann Groß und Ge hoch. Schnell springt VAVA-U auf 8 Knoten, dann 10, dann 12, weil der Wind ordentlich zulegt und weiter ansteigt.

Also erst maal beidrehen und erstes Reff rein und die Genua kleiner, dann nochmal das 2.Reff, weil es auf Lee von Keros bis auf knapp 40 Kn auffrischt.

Und dann, nur eine knappe Meile liegt Keros achteraus: FLAUTE.

Also muss der Motor auf dem Weg nach Levitha helfen. Knappe 3 Stunden. Dann sind wir fast an Amaorgos vorbei und haben wieder den Wind, der laut Vorhersage wehen sollte.So können wir dann doch noch das größte Stück unter Segeln zurück legen.

In der Otbucht von Levitha ist jede Boje belegt – wir ankern in der Westbucht und nehmen das Schlauchboot um an Land zu kommen.

Vorsorglich haben wir bei Manoli in seiner Familien Taverne reserviert, denn es wird voll heute.

Ein kurzer Spaziergang über die Insel und dann wird flott serviert. Lecker ist es sowieso: verschiedene Vorspeisen, Fisch, Beefteki und Lamm kokinisto. Dazu frischer weißer Hauswein.

Und der Insel-Esel kommt zu Besuch um ein paar Scheiben Brot abzustauben.

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LEVITHA - Impressionen

LEVITHA – Impressionen

Juli

31

Wir segeln erst am Mittag los, weil der Wind sich schlafen gelegt hat. Somit können wir noch mal ausgiebig Baden und das SUP ausprobieren.

Dann gehen wir Anker auf für die 15 Sm bis Schinousa.

Im ersten Reff und unter Fock runden wir das Südkap gen Nordost.

Mit zwei Wenden auf dem Weg nach Schinousa sind wir nach gesegelten 22Sm mit Buganker und Heckleine zum Land gut vertäut und können zum Abendessen in das Dorf oben auf dem „Berg“ gehen. Frisches Lamm aus dem Ofen mit Backkartoffeln stehen heute auf der Tageskarte -lecker, wie auch die anderen Kleinigkeiten.

Auf dem Rückweg „plündern“ wir noch den kleinen Supermarkt und nehmen diesmal auch nen OUZO mit, den es nach der Rückkehr auf VAVA-U als kleinen Absacker auf Eis gibt.

Verdiehnt haben es mindestens zwei der Crew, weil sie sind vom Strand zurück zu VAVA-U geschwommen.

Juli

30

Am Morgen verlassen wir Despothiko bei frischem Wind.

Frühstückstiscch auf VAVA-U

Frühstückstiscch auf VAVA-U

Unter Groß im ersten Reff und der Genua springt VAVA-U unter der Südküste von Despothiko auf gut 8-9 Knoten an.
Wir segeln Raumscchotkurs für dei nächsten 8 Sm , machen dann eine Halse und legen IOS-Süd auf direktem Kurs an, wobei wir zeitweise mit 12,5 Kn unterwegs sind.

Am Südkap drehen die Winde, so dass wir die letzten 2 Sm in die große weite Sandbucht von Manganarie Motoren.

Der Anker fällt nahe dem Strand bei der kleinen vorgelagerten Insel in 5m WT. Vorsorglich lassen wwir mal gute 50 m Kette raus.

Das bewährt sich,denn schon nach knapp 2 Stunden frischt auch bier der Wind aus Nord wieder bis auf 35 Kn auf.

Wir verbringen diee Zeit bis Sonnenuntergang mit Schwimmen und Landgang und warten auf das Einschlafeen des Windes weil wir eigentlich Grillen wollen.

Daraus wird leider nicht, weil es auch nach Sonnenuntergang noch gscheit bläst. Also kommen die Steaks in die Pfanne – auch lecker!

Juli

29

Am Morgen sind wir noch mal kurz zum Fischhändler und haben uns 3 große Doraden gleich ausnehmen lassen.

Am Ankerplatz gesellte sich derweil die Star Clipper zu uns.

Star Clipper am Ankerplatz

Star Clipper am Ankerplatz

Und dann hieß es ANKER-AUF, wir segeln los.

Erstes Ziel soll die kleine Badebucht im Süden von Despotiko sein, wo wir nach 15 sm unterr Segeln einen Badestopp einlegen und dieesmal ganz allein vor Anker liegen.

Zum Übernachten und Fischessen verholen wiir uns nach Antiparos und lassen beim „Dinner“ den Sonnenuntergang auf uns wirken.