Juli

30

Als erstes in der Früh schnorcheln – noch vor dem ersten Kaffee – einfach super!

Dann mal alles von oben erkunden. Gut das es Drohnen gibt.
In der gesamten Bucht rings um die beiden Malolo-Inseln gibt es zahlreiche Riffe und am Ufer der kleinen Malolo ein paar Resorts, die jedoch mangels Touristen geschlossen sind.

 

 

 

 

 

Bei der späteren Rundfahrt mit dem Dinghy hab ich die Riffe abgefahren und Tiefen gelotet. An Land ist zwar das Resort geschlossen, aber eine Bar, ein Kaffee, ein MiniMarkt und eine Wassser-Tankstelle haben offen und überall wird etwas gewerkelt um die Anlagen in Schuss zu halten.


Dinghy Track in der Lagone


Dachkonstruktion der Strand-Bar


wenn ihr genau hinschut seht ihr einen „Gärtner“ oben in der Palme, der sie gerade etwas beschneidet


eigentlich ein kleiner Springbrunnen

Juli

29

15 Meilen war ich von der Denarau Marina bei Nadi bis nach Malolo Island unterwegs.
Anfangs auf SSW Kurs unter Genua und Groß – da hatte ich schon eine Wende an der Malolo Passage geplant.
Aber dann hat der Wind zu meinen Gunsten gedreht und VAVA-U konnte mehr W auf Am Wind anlegen, so dass wir bis vor die Riffeinfahrt direkt unter Segeln gekommen sind.

Durch die vielen und nicht alle markierten Riffe und Bummies ging es dann die letzten 3 Meilen unter Motor.

Am Ankerplatz in der Musket Cove lagen schon einige der Yachten, die zusammen mit mir einklariert hatten.

Als erstes hieß es dann jedoch mal wieder Schnorcheln gehen – nach nunmehr fast 10 Monaten ;-).
Warmes, wenn auch etwas trübes Wasser und am Riff wieder die vielen bunten alten bekannten Fischerl sowie eine menge verschiedener Korallen.
Wie immer super schön anzusehen.

Ankerplat Musket Cove

Rifflandschaft Musket Cove

Am Abend hab ich dann mal wieder meine Yoghurt-„Maschine“ in Betrieb genommen. So einfach: gutes Pulver, Wasser und 8 Stunden Brutkasten – fertig und sehr lecker!

Juli

28

Heute und die nächsten TAge will ich erst mal die westlichen Inseln „unter der Sonne“ besuchen und erkunden und vor allem mal wieder schnorcheln gehen.
Die Unterwasserwelt Fidschis soll ja einmalig sein.

Übrigens bin ich auch gewappnet für einen Besuch eines Dorfes auf einer der Inseln. Dazu sollte man ein Gastgeschenk mitbringen. Traditionell ist das KAVA, welches ich gestern n och auf dem Markt besorgt habe. Dies wird dann in einer SUVASUVA-Zeremonie zubereitet. Bin schon gespannt.

Juli

27

Heute am Montag war ich noch mal in Nadi, diesmal allerdings mit dem Bus.

Noch mal ein wenig sightseeing, wobei sich das auf recht wenig beschränkt, wie z.B. diese indische Tempelanlage (war allerdings geschlossen)

Auf dem Markt habe ich noch mal zugeschlagen, denn ab Dienstag will ich zu den Inseln und wer weiß wann es da wieder was zum Einkaufen gibt.

Und das hier ist der Bus, ein wenig klapperig, aber fährt. Das originellste ist sicherlich die Fahrrad-Klingel, die man via einer unter der Decke gespannten Leine betätigen muss damit der Fahrer anhält um einen raus zu lassen.
Das Betätigen wurde mir nicht vergönnt, da ich jeweils bis zur Endstation dabei war 😉

Juli

26

Nach dem herzlichen Empfang und der easy Einklarierungsprozedur bin ich am Samstag mit meinem Klapp Radel nach Nadi gefahren.

Gute 5 Kilometer, ganz gemütlich in 30 Minuten. Ein bisschen exotisch kam ich mir vor, denn es gab keine anderen Radel und/oder Mopeds auf der Strasse. Nur kleine Busse und Autos, die aber alle sozusagen ordentlich unterwegs sind.

In Nadi war ich auf dem Markt. hab mir eine lokale SIM-Karte bei DIGICEL besorgt und ein bisserl rumgeschaut.
Überall waren die Leute recht geschäftig.

Auf dem Rückweg hat mich ein Schild vom SPA „angelacht“ und ich habe mir die 90 Minuten Massage gegönnt, die super war.


Allerdings hat mich die Dame ordentlich durchgeknetet und am Sonntag hatte ich sowas wie Muskelkater im Schulter- und Nackenbereich. War auch alles ziemlich verspannt.

Und dann habe ich noch kurz vor Schluss einen Friseurtermin ergattert – war nach 8 Wochen auch wieer mal nötig 😉

Am Sonntag war ich nochmal mit dem Radel hier auf der DENARAU-Halbinsel unterwegs. Die Halbinsel ist sehr schön hergerichtet. Alles grün mit vielen Palmen, Kanälen, einem 18-Loch Golfplatz, einem Wasserpark und vielen Hotels und privaten Resorts.

Allerdings ist viel abgeschlossen und man kommt nur als Anwohner dann rein.

Hier im Port DENARAU, wo auch die Marina einen großen Steg hat an dem VAVA-U liegt ist es recht ruhig, die meissten Geschäfte haben nur Stundenweise und auch nicht alkle Tage auf. Ebenso die vielen kleinen Restaurants, Bars und Imbisbuden. Es fehlen halt die Touristen.