Feb.

9

Mana Island ist nicht weit entfernt von Port Fenarau Marina und den dortigen Mangroven, die VAVA-U und anderen Schutz bei vorbeiziehenden Cyclons bieten.

Und Mana Island ist ein gut geschützer Ankerplatz in einer Lagune, die nur durch einen Zick-Zack Kurs zwischen den Korallen ereichbar ist.

Auf der Insel gibt es ein paar kleine Resorts, die aber alle zu haben und ein kleines Dorf mit Schule.

Wir, das sind die Crew von O2 und Blue Spirit, vertreiben uns die Zeit mit Tauchen. Es gibt viele Plätze in kurzer Entfernung mit dem Dinghy wie zum Beispiel die 7Pins und das langestrecke Aussenriff wo es imemr wieder vieles zu entdecken gibt.

Feb.

3

Fünf Tage war VAVA-U zusammen mit einigen anderen Yachten in den Mangroven bei Denarau um Schutz zu haben vor dem tropical Cyclon ANA

Nach ANA kam noch eine kleine Depression vorbei, aber seit Gestern sind wir alle wieder „frei“.

VAVA-U ankert draussen vor der Marina im freien Wasser zusammen mit einigen anderen. Hier ist es frischer und nicht so heiß wie bei dem „stehendem Wind“ in der Marina.

Morgen gehts wieder ein Stück um die Ecke. Geplant ist die Fahrt nach MANA-Island. Das ist nicht weit weg von Denarau und den Mangroven, denn in 5-7 TAgen könnte sich noch mal ein Cyclon bilden. So lange ist nämlich die südliche, tropische Konvergenzzone im Pazifik über Fidschi.

Jan.

29

Wiedereinmal hat sich im Pazifik einiges an Wetter zusammengebraut wie man aus dem SAT-Bild erkennen kann.

Daher ist VAVA-U mal wieder im Mangroven Lockdown für ein paar Tage.
Den dazugehörigen Lockdown-Fisch gibt es hier allerdings nicht – und bisher auch noch nicht an der Angel 😉

Dafür ist VAVA-U wieder sicher vertäut in den Mangroven bei Denarau zusammen mit einigen anderen Katamaranen, die allerdings bei Niedrig-Wasser etwas schief stehen ;-).


VAVA-U hat sich genau die „Fluss“-Mitte ausgesucht und da fehlen nur ein paar Zentimeter so dass sie schön gerade steht.

Luftaufnahemn mit der Drohne kann ich diesmal wegen des vielen Regens nicht liefern. Es sind aber vermutlich eh die gleichen Bilder wie schon kurz vor Weihnachten.
Hier der Youtube-Film zur Erinnerung:

Dies ist die momentane vorhergesagte Zugbahn des Cyclon als Kategorie „EINS“. Momentan haben wir viel Regen und auch schon ein wenig Wind. Aber alles gut und sicher.

Also dann bis in ein paar Tagrn nach dem „Lockdown“

Jan.

26

Daher hab ich nach ein paar Tagen in der Denarau Marina mal im Angelshop geshoped.

Jetzt muss nur noch ein fetter Fisch anbeißen. Ich bevorzuge Thuna.
Desswegen hab ich auch schon einen Zettel „nur für Thuna“ vorbreitet den ich dann am Hacken festmache 😉

Auf der letzten Segelstrecke von Denarau nach Musket Cove wollte allerdings noch keiner anbeißen – hmmmm.

Dafür gabs heute beim Tauchgang am „Pinnackel“ tausende bunte, allerdings viel zu kleine Fische in allen Farben auf 10 m Tiefe zu sehen.

Den Tagesabschluss bildet seit Tagen immer wieder ein ähnliches Bild bevor es dann meist in der Nacht ordentlich schüttet.

aufgenommen von „OLENA“ mit VAVA-U im „Vordergrund“

Jan.

17

Über 600 Meilen waren die sechs Schiffe aus verschiedenen ländern unterwegs um erste Hilfe nach dem tropical Cyclon YASA zu leisten.

Hauptsächlich waren wir an der NW-Küste von Vanua Levu mit den vielen vorgelagerten Inseln unterwegs.

Nachfolgend ein paar externe Berichte aus FACEBOOK
von Zeitungen aus Fidschi-1 und Fidschi-2

und dem Blog des Fotografen Greg Hills vom Katamaran O2.