Okt.

6

by Ursel und Sören

Sören, Ursel und Martin haben schon Entzugserscheinungen, weil sie solange nicht mehr im Meer waren. Also schnorcheln sie schon kurz nach acht zu dem vorgelagerten Felsen.

Ankerplatz Ag-Nikolaos_Kos

Ankerplatz Ag-Nikolaos_Kos

Vor dem Frühstück motoren wir aus der Bucht. Gut gestärkt werden dann die Segel gesetzt. Ursel übt dabei wie immer eine ihrer untergeordneten Tätigkeiten aus: drei Umdrehungen an der Großschot für den Feintrimm.

Ursel auf See Nisyros-Kos887

Ursel auf See Nisyros-Kos

Mit optimal getrimmten Segeln geht die Fahrt mit 7 – 8 Kn gen Westen.

Optimal getrimmte Segel

Optimal getrimmte Segel

Keine Wellen und leichter Wind versprechen einen ruhigen Tag. Die Crew kann sich wo und wie auch immer in der milden Herbstsonne mopsen.

"Mopsen" auf See

„Mopsen“ auf See

Kos war nur ein Zwischenstopp auf unserer Fahrt nach Astypalaia, das 35 sm südwestlich von Kos liegt. In einer einsamen Bucht vor einer der zwei kleinen Inseln, die Astypalia vorgelagert sind, lassen wir den Anker fallen. Ein Kiesstrand am Ende der von hohen Felsen eingerahmten Bucht wird von zwei Seiten vom Meer umspült.

Ankerbucht_bei Astypaleia

Ankerbucht_bei Astypaleia

Das Beiboot wird ins Wasser gelassen. Steffi erprobt sehr gekonnt das Knieboard.

Kniebord fahren

Kniebord fahren

Bei Einbruch der Dunkelheit leuchten in der Ferne die Lichter von Astipaleia und der fast kreisrunde Mond lässt das Meer silbern glitzern.

Heute ist Veggiday: Steffi und Martin bereiten einen leckeren  Gemüse-Kartoffelauflauf.

Abendessen an Bord

Abendessen an Bord

Bei der anschließenden Diskussion über die verschiedenen Musikrichtungen dröhnt aus der Musikanlage auf Ursels ausdrücklichen Wunsch natürlich Helene Fischer mit „ Die Hölle morgen früh…..“

Okt.

5

by Ursel und Sören

Schon früh sind wir mit unserem Mietwagen unterwegs, um den Rest der  Vulkaninsel Nisyros zu erkunden. Bald stehen wir vor einer atemberaubenden Kulisse. Umgeben von hohen Bergen liegt der 330 Meter breite und 30 Meter tiefe Stefanos Krater (Caldera) vor uns.

CAldera_Nisyros

CAldera_Nisyros

in der CAldera Nisyros

in der CAldera Nisyros

Wir steigen hinab in den Krater und sehen und riechen die Schwefelwasserstoffdämpfe, die aus vielen kleinen Löchern austreten. Schön geformte Schwefelkristalle färben den Kraterboden gelb.

Caldera-Nisyros_5791

Caldera-Nisyros

Caldera-Nisyros

Wir fahren weiter nach Nikia, einem Bergdorf oberhalb des Kraters. An dem mit Kieselsteinen gepflasterten Kirchplatz, „neutralisieren“ wir unsere Geschmacksnerven mit Eis.

Nikia-Nisyros

Nikia-Nisyros

 

Schlemmer-EIS

Schlemmer-EIS

 

Nach dem Aufstieg zu einer kleinen Kapelle, erholt sich unsere Bordfotografin Steffi in schwindelerregender Höhe.

Nisyros-Ausflug

Nisyros-Ausflug

Kapelle on Top Nisyrios

Kapelle on Top Nisyrios

Kapelle on Top Nisyrios

Von dem verfallenen kleinen Dorf Emborios werfen wir einen letzten Blick in den Krater und testen kurz die dortige Natursauna. Die liegt in einer kleinen Höhle aus deren Wänden heißer Wasserdampf austritt.

Sauna Emborios_Nisyrios_5860

Sauna Emborios_Nisyrios

Sauna Emborios_Nisyrios

Pünktlich um 14 Uhr sind wir wieder am Schiff.

Zwölf Seemeilen nördlich von Nisyrios liegt Kos, unser heutiges Ziel. Guter Wind, wenig Wellengang und wir kommen mit bis zu 10 Knoten flott voran, aber gegen den Wind und mit Aufkreuzen werden es 25 Seemeilen, bis wir bei Sonnenuntergang Kos erreichen.

Auf See Nisyros-Kos

Auf See Nisyros-Kos

Ankerplatz Ag-Nikolaos_Kos

Ankerplatz Ag-Nikolaos_Kos

Wir ankern im Westen der Insel bei dem Inselchen Ag. Nikolaos in einer Bucht nahe dem Fischerdorf Kamares. Sofort wird in der Bordküche geschnippelt, Sören und Ursel kochen Chili con Carne frei nach Rezept.

Bordköche

Bordköche

Der Rest der Crew bearbeitet seine Hornhaut geschundenen Füße mit dem auf der Vulkaninsel gefundenen Bimsstein.

Bimsstein

Bimsstein

Okt.

4

by Ursel und Sören

Für heute ist wieder Starkwind angesagt, daher wird nicht nur der seitliche Spritzschutz angebracht, sondern die Crew stärkt sich schon beim Frühstück mit Rührei und Speck. Aber Wind und Wellengang auf offener See erfüllen nicht ganz unsere Erwartungen. Trotzdem segeln wir mit gut acht Knoten Richtung Norden mit Blick auf die türkische Küste und dann mit mehreren Wenden Richtung Westen.

Nisyros , eine fast kreisrunde bergige Insel, liegt schon lange vor uns, ehe wir in Pali, einem kleinen Hafen im Norden der Insel, festmachen.

Paloi-Hafen_Nisyros

Paloi-Hafen_Nisyros

Das Anlegemanöver an der Uferstraße in einer passenden Lücke zwischen zwei anderen Booten klappt perfekt. Die Crew ist mittlerweile so gut eingespielt, dass eine kurze Anweisung des Skippers reicht um alles richtig zu machen.

In einer der zahlreichen Autovermietungen an der Uferstraße einigen wir uns nach kurzer Diskussion auf einen Nissan Van (Siebensitzer) für 60 Euro. Über kurvenreiche Straßen erreichen wir das Paliokastro, eine sehr gut erhaltene aus schwarzem Vulkangestein gebaute Akropolis aus dem 4. Jahrhundert vor Christus.

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Akropoulis_Nisyros

Akropoulis_Nisyros

 

Bereits bei der Autofahrt haben wir einen herrlichen Blick auf Mandraki, den Hauptort und Fährhafen der Insel.

Mandraki-Nisyros

Mandraki-Nisyros

Martin führt uns bei einem Spaziergang durch die verwinkelten vom Tourismus unberührten Gassen auf einen Platz, der ganz und gar von einem Gummibaum überdacht ist. Hier gibt es dann wie immer leckeres griechisches  Essen.

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Mandraki_Nisyros

Mandraki_Nisyros

 

Okt.

3

by Ursel und Sören

Die Glocke ruft und wir fahren an Land, ehe die ersten Ausflugsboote ankommen. Das Kloster Panormitis ist eine bedeutende Wallfahrtsstätte, in der die Ikone des Erzengels Michael verehrt wird.

Glockenturm Kloster Panormitis_Symi

Glockenturm Kloster Panormitis_Symi

IKONE Kloster Panormitis

IKONE Kloster Panormitis

Das eigentliche Kloster wir durch zwei Bauten mit 500 Unterkünften für die Pilger, die  immer am 8. November zum Michaelstag hierherkommen, ergänzt. Im Kloster selbst gibt es außer der Kapelle zwei Museen. In einem sind die Geschenke für die Wohltaten des Heiligen Michael ausgestellt, unter anderem auch Elefantenstoßzähne. Im anderen wird das tägliche Leben der Menschen auf Symi über und unter Wasser dargestellt.

Museum Kloster Panormitis_Symi

Museum Kloster Panormitis_Symi

Kloster Panormitis_Symi

Kloster Panormitis_Symi

Nun wird es langsam Zeit um den Anker zu lichten. Wir motoren friedlich bei Windstille mit fünf Knoten aus der Bucht in Richtung Westen. Aber dann kommt der Wind. Schnell werden die Segel gesetzt und vielleicht lieber eine Ingwerpille geschluckt.

Auf See Symi nach Tilos am Mast

Auf See Symi nach Tilos am Mast

Auf See Segel setzten

Auf See Segel setzten

Wir segeln mit Fock und Groß im ersten Reff. Die Windgeschwindigkeit hat jetzt schon 28 Knoten erreicht und der Skipper trägt seine Spritzschutzjacke.

Auf See Symi nach Tilos

Auf See Symi nach Tilos

25 sm sind heute zu bewältigen, aber wir müssen kreuzen und so sind es dann 37 sm bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 7,4 Knoten.

Bei der Einfahrt in die große Ormos Livadhia an der Ostseite von Tilos ist das Meer wieder so ruhig, dass wir Steffis leckeren Kuchen genießen können.

Kuchen auf Tilos

Kuchen auf Tilos

Der Hafenort Livadhia verlockt uns nicht an Land zu fahren, da ohnehin gleich die Sonne untergeht und heute auch noch der Skipper kocht.
Lachs mit Mangoldsauce,eine sehr gute Eigenkreation.
Zu einem guten Essen an Bord gehört natürlich auch eine Runde UNO. Der eindeutige Sieger ist  diesmal Steffi.

Okt.

2

by Ursel und Sören

Unser Tag beginnt mit frischem Brot, warmen Apfeltaschen und den von Steffi individuell abgestimmten und perfekt gekochten Eiern. Wir bewegen uns heute nur 17 sm entlang der Westküste von Symi. Wind zum Segeln gibt es nicht, das heißt wir haben Ruhetag.

Zuerst motoren wir in die Bucht von Symi-Stadt, die wir gestern nur vom Land aus gesehen haben. Vorbei an kargen Felsrücken erblickt man am Ende der tiefen Bucht die malerische Häuserkulisse.

Symi von See aus_5634

Symi von See aus^

Symi von See aus

Nach 9 sm lassen wir in der einsamen Ormos Emilianos den Anker fallen und machen einen längeren Badestopp mit den üblichen Aktivitäten.

St-Emiliana_Symi

St-Emiliana_Symi

Ein immer wieder schönes Highlight ist der Sonnenuntergang im Meer.

Sonnenuntergang auf Symi

Sonnenuntergang auf Symi

Schon haben wir die Ormos Panormitou im Südwesten von Symi erreicht. Vor uns liegt das Kloster Panormitis. Die Glocke läutet zu unserer Einfahrt.

Panormitis_Symi

Panormitis_Symi

Morgen mehr hierzu. Jetzt werden erstmal die Gelüste der Crew nach Fleisch gestillt. Bifteki und Souvlaki reichen fürs Erste.

Okt.

1

by Ursel und Sören

Schon vor dem Frühstück verlassen wir die Bucht von Rhodos. Unser Ziel ist die 22 sm nordwestlich von Rhodos gelegene Insel Symi. Der Wind ist fast eingeschlafen und wir gleiten ganz ruhig übers Meer. Steuerbord liegen die Bergzüge der Türkei und backbord Rhodos. Doch dann kommt etwas Wind auf und der Ruf des Skippers „fertigmachen zum Segelsetzen“ beendet kurzfristig unsere Lesestunde. Großsegel und Genua werden gesetzt. Nach zwei Wenden erreichen wir mittags Ormos Thessalona, eine der Badebuchten an der Ostküste.

Ormos Thessala auf Symi

Ormos Thessala auf Symi

Am kleinen Strand, wo wir ankern, fallen die Felsen fast senkrecht ins Meer. Ein schöner Platz um im glasklaren Wasser zu schnorcheln, eine große Portion Salat zu essen und dann einen Mittagsschlaf zu halten. In jeder Beziehung erfrischt motoren wir die letzten zwei sm bis Pedi, einem kleinen Ort auf der Rückseite von Symi-Stadt.

Ormos Pedi auf Symi

Ormos Pedi auf Symi

40 Minuten Fußmarsch und wir blicken auf eine malerische Bucht, in der sich weiße und ockerfarbene Häuser den Hang hinaufziehen.

Symi Hafen

Symi Hafen

Der Ort steht unter Denkmalschutz, sodass auch keine großen Hotelbauten das sehr einheitliche Bild stören. An der Uferstraße gibt es viele Restaurants und Geschäfte, in den neben den üblichen Souvenirs auch Schwämme, früher ein wichtiger Industriezweig, verkauft werden.

Schwämme

Schwämme

Auch hier führt uns Martin wieder in eine in einer Seitengasse gelegene, erprobte Ouzerie,  wo die Vorspeisen für alle außer Georg mit einem Raki beginnen.

Ouzeri Symi

Ouzeri Symi

Den Fußmarsch über die Berge ersetzen wir besser durch eine Busfahrt.

Sep.

27

Hallo Martin

Super – Vielen Dank!
Danke nochmal für alles – Der Törn hat mir das Segeln absolut neu verankert! Ich fands auch klasse wie Du die Crew eingesetzt hast.

Ich hab  vor innerhalb der nächsten 2-3 Jahren nach Südamerika zu reisen. Ich fänd es äußerst reizvoll den Weg dorthin per Windkraft zu machen. Vieleicht passen unsere Dates ja zusammen. Was versanschlagst Du ungefähr für eine Person über den Atlantik – dann kann Ich mir schon mal grob überlegen ob das für mich finanziell machbar wäre.

Liebe Grüße Alex

Sep.

13

By Carmen und Jörg

Unser Turn, vom 30.08.2014 bis 13.09.2014, lief unter dem Motto griechische Inseln. Es war unser 1. großer Segelurlaub. Skipper Martin ( immer ruhig und souverän) hat je nach Wetter – und Wind vorhersage die Tagesziele perfekt festgelegt. Start war die Insel Samos und Turnende die Insel Kos. Der Katamaran VAVA-U überzeugt durch sein Platzangebot und Komfort. Wir durften mit segelsetzen, ankern und im Hafen fest machen. Da haben wir einiges lernen dürfen. Wir können nur empfehlen sich mal über die VAVA-U und den Skipper schlau zu machen. Der Skipper geht auch als Reiseleiter für Griechenland durch, da er die Inselwelt gut kennt uns vieles über Griechenland und seine Geschichte berichten kann. Man darf ihn gerne fragen. Wie schon geschrieben, er ist die Ruhe selbst. In den Tavernen bestellte er für uns auf Griechisch, was zum sehr Vorteil war. Bequemer Urlaub mit bestem Wetter, Essen und einem schönen Schiff auf dem Wasser, was will man mehr. Vielen Dank an Skipper Martin und Dem Rest der immer gut gelaunten Crew.

Aug.

30

Anke

LIeber Martin,
du hast es wiedermal geschafft – eine weitere Crew, die wiederkommen wird …
Irgendwann wirst Du `anbauen` müssen 😉
Unbekannterweise kann ich nur sagen – die Crew hat vollkommen recht, ein Wiedersehen auf Vava-U ist unabdingbar 😉

Aug.

30

Ursel und Christin

Nach einer stürmischen Nacht heißt es Abschied nehmen. Schon früh am Morgen wird gepackt. Martin holt noch frisches Brot für ein letztes gemeinsames Frühstück.

Christine und Joachim fliegen über Athen und Belgrad  nach Wien. Werner und Ursel bleiben noch ein paar Tage auf Samos.

Die Crew ist ein wenig wehmütig im Rückblick auf die vergangenen zwei Wochen. Das harmonische Miteinander, die vielen schönen Eindrücke und die neuen Segelerfahrungen nehmen wir mit nach Hause und drohen mit Wiederkommen.

Abschiedsfoto in Samos

Abschiedsfoto in Samos

Aug.

29

Ursel und Christin

Wie immer ist der Sonnenaufgang über dem Meer besonders schön. Heute kommt noch der Duft von Pinien hinzu.

Pinienwald auf Samos

Pinienwald auf Samos

Werner rundet mit seinem schönen Gesang, diesmal Harry Belafonte, den idyllischen Morgen ab.

Unser letzter Segeltag bringt uns nochmal Windstärken von 28 Knoten. Leider fällt dadurch unser geplanter Badestopp aus. Wir segeln entlang der steilen Südküste von West nach Ost, bis wir uns nach 22 Seemeilen dem Hauptort von Samos, Pythagoreion, nähern, wo wir im Hafen vor Anker gehen.

Segeln an der Südküste Samos

Segeln an der Südküste Samos

Er ist von zwei Molen eingerahmt, wobei auf der kürzeren ein modernes Pythagoras-Denkmal steht, welches nicht nur den antiken Mathematiker ehrt, sondern auch ein rechtwinkeliges Dreieck symbolisiert.

Statue des Pythagoras

Statue des Pythagoras

Zwischen beiden Molen reiht sich an der Uferpromenade ein Lokal an das andere. Beim Spaziergang durch die Haupteinkaufsstraße des Ortes erkennt man, dass es hier deutlich mehr Tourismus gibt.

Hafen Pythagoreion

Hafen Pythagoreion

Für unser letztes gemeinsames Essen finden wir eine Taverne am östlichen Rand der Uferstraße. Stühle und Tische stehen direkt auf dem Strand.

Strandtaverne Faros

Strandtaverne Faros

Es gibt nicht nur den süßen Wein von Samos, sondern aus der weißen Muskattraube werden heute auch trockene Weine gekeltert.

Hafenrundfahrt

Hafenrundfahrt

Eine Rundfahrt mit dem Zodiak durch die nächtliche Hafenbucht mit den bunten Lichtern der Lokale ist ein schöner Abschluss für den abwechslungsreichen Törn mit meist gutem Wind, manchmal auch hohen Wellengang und interessanten Landausflügen auf den unterschiedlichen griechischen Inseln.

Aug.

28

Ursel und Christin

Voller Tatendrang machen sich Christine und Ursel schon vor dem Frühstück auf den Weg nach Fourni. Viele Treppen steigen, schon haben wir die Windmühlen erreicht und blicken auf den kleinen Ort.

Fourni Insel^

Fourni Insel

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Bougainvilleas und Kakteenfeigen  am Straßenrand begleiten uns bis zum Hafen.

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Fourni Impressionen

Fourni Impressionen

 

Viele Tavernen und eine mit Bäumen gesäumte Hauptstraße  mit zwei Bäckereien und mehreren Mini-Markets erwarten uns.

Fourni Allee

Fourni Allee

Wir schlendern bis zum Hauptplatz, erledigen unsere Einkäufe und stärken uns in einer der Tavernen für den Rückmarsch. Kaum haben wir den höchsten Punkt erreicht, erblicken wir schon die VAVA-U in der Bucht.

Ankerplatz Fourni

Ankerplatz Fourni

Gegen Mittag segeln wir dann weiter Richtung Norden. Die Wellen sind nicht mehr so hoch, aber der Wind bläst mit bis zu 33 Knoten und wir erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von 10 Knoten. Nach 22 Seemeilen lassen wir in Ormos Limnionas an der Südküste von Samos den Anker fallen. Was für ein veränderter Anblick! Olivenhaine und Pinienwälder umsäumen eine kleine Badebucht mit bunten Häusern. Im Hintergrund ragt der kahle Felsen eines Bergmassivs.

Ormos Limeonas auf Samos

Ormos Limeonas auf Samos

Christine und Joachim kochen nicht nur ein leckeres Curry, sondern zur Einstimmung gibt es auch einen Aperol-Spritz mit mehr oder weniger Alkohol.

Koch-Crew

Koch-Crew

Werner schlägt ein neues Spiel vor – Pokern mit Lügen. Es ist ein Strategiespiel mit dem Ziel, die Mitspieler zu beschummeln. Sieger ist der Skipper.

Ein warmer Wind, der um 23 Uhr noch für 31 Grad sorgt, weht durch unsere Kabinen. Die Nacht auf den Liegeflächen im Cockpit zu verbringen, ist eine gute Alternative.

Aug.

27

Ursel und Christin

Gut gestärkt mit Rührei starten wir schon gegen 10 Uhr aus der Bucht. Wir wollen heute 44 Seemeilen bewältigen. Der Wind ist zwar etwas geringer geworden, aber die Wellen sind hoch, sodass es am Steuer schon mal eine unfreiwillige Dusche gibt.

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Seegang

Seegang

Gegen Mittag wird es plötzlich ruhig und wir holen das Vorsegel ein. Christine hat mittlerweile das Kurbelpatent „A“ erworben.

"Kurbeln"

„Kurbeln“

Erschöpft von der Arbeit schlafen alle bis auf Ursel, die ja nur ab und zu kurbeln muss. Der Autopilot ist eingestellt und wir gleiten ruhig Richtung Norden über das silbern glänzende Meer.

Meeresglitzern

Meeresglitzern

Entlang der Südküste von Ikeria segeln wir nach Osten zu den Fourni Inseln. Sie gehören nicht mehr zu den Kykladen, sondern zur Gruppe der östlichen Sporaden. Der Unterschied zeigt sich schon in der Vegetation und auch den Häusern mit roten Dächern.

Kampos auf Fourni

Kampos auf Fourni

Leider gibt es hier keinen Ankerplatz mehr für uns, also motoren wir auf die Südseite des Ortes. Joachim bewältigt das Befestigen der Landleinen mittlerweile mühelos.

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In der kleinen Bucht gibt es eine Taverne, ganz idyllisch unter Tamarisken direkt am Strand gelegen. Wir werden freundlich empfangen und gleich in die Küche geführt, um die Fische zu begutachten, die dann auch lecker zubereitet werden.

"Land-Mann" Joachim

„Land-Mann“ Joachim

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Taverne mit Chefin

Taverne mit Chefin

 

Aug.

26

Ursel und Christin

Unser heutiges Ziel gehört auch zu den Kleinen Kykladen. Die Insel liegt 20 Seemeilen nordöstlich von Epano Koufonissi. Der Wind hat sich auf ca. 7 Bft. verstärkt. Das Setzen der Segel erfordert von der Crew harten Einsatz. Martin gibt klare Befehle und Christine, Joachim und Werner führen sie unter vollem Körpereinsatz perfekt aus. Ursel ist mit der Einnahme von Zintona beschäftigt.

Skipper Martin

Skipper Martin

Martin segelt die ganze Strecke hart am Wind mit 60 Grad über Grund. So sparen wir uns kurz vor dem Ziel noch eine Wende. Es gibt Windgeschwindigkeit mit Spitzen bis zu 33 Knoten.

Spitzwasser bei 8 Kn Fahrt

Spitzwasser bei 8 Kn Fahrt

Nach vier Stunden haben wir unser Ziel Ormos Roussa im Nordosten der Insel erreicht. Vor uns liegt in einer fast naturbelassenen Bucht der 383 m hohe Papas.

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Dhenoussa Nord-Ost-Bucht

Dhenoussa Nord-Ost-Bucht

 

Mögliche Aktivitäten sind hier nur die Besteigung des Berges oder eine Umrundung der nur 13 km² großen Insel. Wir verzichten auf beides und vergnügen uns lieber mit Schnorcheln und Lesen. Joachim bereitet in der Zeit den Tomaten-Schafkäse-Auflauf vor.

Tomatenauflauf

Tomatenauflauf

Aug.

25

Ursel und Christin

Werner klappert solange in der Küche, bis auch der Letzte aufsteht. Zur Belohnung hat er leckere Pfannkuchen gemacht.

Werners Eierkuchen

Werners Eierkuchen

Gut gestärkt werden bald die Segel gehisst.

Segelarbeit

Segelarbeit

Wir segeln 22 Seemeilen nordöstlich zur Gruppe der Kleinen Kykladen. Sie bestehen aus vier bewohnten und einigen unbewohnten Inseln. Wir segeln mitten durch die kahlen kleinen Felsinseln, wobei besonders die steil abfallende Felsküste von Kato Koufonissi auffällt.

Die Nachbarinsel im Norden, Epano Koufonissi, ist unser Ziel.

Koufonissi

Koufonissi

Die Hafenbucht ist wie immer von weißen Häusern eingerahmt, die sich weit den Hang hinaufziehen. Gerade läuft auch die Fähre ein, denn viele haben Appartements für Feriengäste.

Schnellfähre

Schnellfähre

In der Taverne Lefteris unter Bäumen am Strand, wo Christine und Joachim beim Landgang schon mal einen Tisch bestellt hatten,  lassen wir es uns bei diversen Vorspeisen und griechischen Frikadellen (Bifteki) gut gehen.

Palmenstrand

Palmenstrand

Aug.

24

Ursel und Christin

Es gibt nicht nur frisches Brot zum Frühstück, sondern aus fangfrischen Fisch direkt vom einlaufendem Fischer, den Martin gekonnt schuppt und ausnimmt.

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frischer Fisch

frischer Fisch

Gegen Mittag segeln wir dann nur mit Genua auf direktem Weg von West nach Ost zur Insel Ios. Sie wird laut Reiseführer als „Insel der Jugend“ bezeichnet. Die Chora soll von ihnen in einen „turbulenten Nachtclub“ verwandelt werden. Da wir das Jugendalter geringfügig überschritten haben, verzichten wir heute auf weiße Kirchen mit blauen Kuppeldächern und ankern an der Südküste in Manganari. Es ist eine ruhige Bucht mit einem langen Sandstrand, einigen Palmen und zwei Tavernen.

Ios Südbucht

Ios Südbucht

Unser Highlight des Tages ist der von Martin lecker zubereitete Fisch und danach eine Runde Uno.

Fischplatte ala VAVA-U

Fischplatte ala VAVA-U

Aug.

23

Ursel und Christin

Heute steuert Christine das Schiff gekonnt an der Südküste von Folegandros entlang.

Steuerfrau Christine

Steuerfrau Christine

Sobald wir aus dem Windschatten der Insel sind, setzt die mittlerweile gut eingespielte Crew die Segel.

Segel setzten

Segel setzten

Jetzt haben sich alle das Frühstück verdient.

Bordfrühstück auf VAVA-U

Bordfrühstück auf VAVA-U

Wir segeln nordöstlich nach Sikinos. Auf der Ostseite der Insel lassen wir in der Hafenbucht von Alopronia (Skala) den Anker fallen. Am Fuße der Berge liegen die üblichen weißen Häuser, ein schöner Sandstrand und etliche Tavernen.

Skala auf Sikinos

Skala auf Sikinos

Skala auf Sikinos

Skala auf Sikinos

Das Ankermanöver ist aber noch nicht beendet. Joachim soll die Landleine befestigen. Gut, dass er vorher den Palstek geübt hat.

Knotenstunde

Knotenstunde

Jetzt schwimmt er schnell zum Ufer und bewegt sich dann sehr gekonnt, mit festen Schuhen und Handschuhen ausgerüstet, auf den Felsen. Der Palstek sitzt, der Skipper ist zufrieden.

Landleinen-Mann-Joachim

Landleinen-Mann-Joachim

Jetzt ist wieder faulenzen angesagt. Beim Schnorcheln entdecken wir nicht nur einen toten Rochen unter dem Boot, sondern auch richtig viele Fische, wenn sie auch nur sehr klein sind.

Für das Abendessen haben wir uns einen ganz besonderen Platz ausgesucht. Auf der Westseite der Insel liegt mitten im Rebhang eine Winery, doch vorher warten wir auf den Bus.

warten auf den Bus Sikinos

warten auf den Bus Sikinos

Winery Sikinos

Winery Sikinos

Bei einem kühlen Glas Weiß- und Rosèwein genießen wir den Sonnenuntergang über dem Meer.

Sonnenuntergang Sikinos

Sonnenuntergang Sikinos

Winery Sikinos

Winery Sikinos

Die Rückfahrt mit dem Bus gestaltet sich wieder etwas schwierig, aber Martin sorgt nicht nur dafür, dass wir alle mitkommen, sondern dass der Bus auch zum richtigen Ziel fährt.

Aug.

22

Ursel und Christin

Heute lichten wir den Anker schon vor dem Frühstück. 22 Seemailen motoren und segeln wir auf fast direkten Weg von West nach Ost. Es ist eine ruhige Fahrt, wo sich jeder vergnügen kann, wie er will. Das Ziel ist Folegandros, eine der kleineren Kykladeninseln. Der Anker fällt vor Angali an der Westseite der Insel.

Vathy auf Folegandros

Vathy auf Folegandros

Nach einem erfrischenden Bad im Meer und einem kleinen Imbiss beginnt unser Landabenteuer. Der Busfahrplan hat sich geändert, aber wir sind rechtzeitig da. Unser Ziel ist wie immer die Chora. Aufgrund ihrer Lage zählt sie zu den schönsten Kykladenorten. Die weißen Häuser liegen direkt an der fast senkrechten Felskante 150 m über dem Meer.

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Folegandros on the Top

Folegandros on the Top

Der Ausblick reicht uns natürlich nicht. Wir erklimmen auf einem steil ansteigenden, gepflasterten Serpentinenweg den höchsten Punkt, wo die weithin sichtbare Panagia-Kirche steht. Was für ein Ausblick!

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Folegandros Kirchen

Folegandros Kirchen

 

Der Heimweg gestaltet sich etwas schwierig – es gibt nur ein Taxi auf der Insel und das ist für zwei Stunden ausgebucht. Der Busfahrplan hat sich jetzt aber zu unseren Gunsten geändert. Um 19:30 fährt doch noch ein Bus.

Obwohl die leckeren Hähnchenschenkel mit Reis und Gemüse einen Ouzo fordern, verzichten wir heute darauf und spielen Uno. Sieger ist natürlich der Skipper.

Ankerplatz bei Nacht

Ankerplatz bei Nacht

Aug.

21

Ursel und Christin

Nach dem Frühstück füllen wir unsere Vorräte auf, dazu gibt es noch ein paar Leckerli aus der Bäckerei.

Der Wind ist fast eingeschlafen, sodass wir 19 Seemeilen motoren. Joachim fährt die VAVA-U sicher aus der Bucht raus und umschifft an der äußersten nordwestlichen Spitze von Milos am Kap Vani zwei markante Felsen.

Kap Vani auf Milos

Kap Vani auf Milos

Weiter geht‘s entlang der Westküste von Milos. Durch die vulkanische Tätigkeit der Insel sind die Küsten von Felsformationen aus Bimsstein und Lava geprägt. Es gibt viele kleine Buchten mit Höhlen und versteckten Ankerplätzen.

Westküste Milos

Westküste Milos

Der eindrucksvollste Platz ist Kleftiko an der Südküste. Hohe, fast senkrechte Steilwände aus weißem Bimsstein mit davor gelagerten Felstürmen prägen die Küste. Dazwischen sind offene Höhlen mit Badeplätzen entstanden.

Ormos Kleftiko

Ormos Kleftiko

Wir nutzen die Gelegenheit für einen ausführlichen Schnorchelgang. Es gibt auch einige wenige Fische. Weiter geht es zu unserem Ankerplatz „Ormos Provato“, eine weite Bucht mit Sandstrand.

Abends in Ormos Provatas

Abends in Ormos Provatas

Wir bleiben heute an Bord und gehen sooft ins Meer, bis die Hitze nachlässt.

Abends in Ormos Provatas

Abends in Ormos Provatas

Aug.

20

Ursel und Christin

Früh am Morgen werden wir durch die lauten Ansagen eines Kreuzfahrtschiffes geweckt.

Platy Gialos am Morgen

Platy Gialos am Morgen

Martin ist hellwach und besorgt uns frisches Brot zum Frühstück.

Dann geht’s los mit Großsegel und Genua 24 Seemeilen Richtung Südost nach Milos. Der Wind hat sich auf 3 bis 4 Bft. reduziert.

Segeln

Segeln

Die Einfahrt in die riesige runde Bucht von Milos ist sehr beeindruckend. Auf der Ostseite thronen oben auf dem Felsen die weißen Häuser von Plaka, unten sieht man die bunten Häuschen, die den Fischern als Wohnhaus und Garage für ihre Boote dienen.

Blick zur Plaka auf Milos

Blick zur Plaka auf Milos

Am Kai der Uferstraße von Adamas zeigt die Crew ihr Können mit einem perfekten Anlegemanöver (natürlich unter der Anleitung des Skippers).

Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Bus zu der schon bei der Einfahrt erblickten Inselhauptstadt Plaka. Über verwitterte Stufen steigen wir 280 m höher, um mit einem fantastischen Ausblick über den Norden von Milos belohnt zu werden.

Blick über Milos

Blick über Milos

Beim Gang durch die verwinkelten alten Gassen von Plaka werden wir von den Klängen einer Bouzouki auf einen Kirchplatz mit Sonnenuntergangspanorama geführt.

Sonnenuntergang Milos

Sonnenuntergang Milos

Drei junge Leute spielen nicht nur Musik von Theodorakis und „Ein Schiff wird kommen“, sondern auch Werner hat mit „Ximeroni, Ximeroni,…..“ einen Liveauftritt. Großer Beifall!

Werner mit Musikern

Werner mit Musikern

Die Sonne ist untergegangen. Wir können einer der engen Gassen nicht nur die Vorspeisen genießen, sondern auch noch junge Griechinnen bewundern.

Taverne in der Plaka Milos

Taverne in der Plaka Milos

Aug.

19

Ursel und Christin

Unser heutiges Ziel ist Siphnos. Wir segeln an der Südküste von Desphotiko entlang und dann Richtung Westen. Der Wind hat zwar etwas nachgelassen, aber 6 Bft. sind es wohl immer noch. Die kurzzeitige Höchstgeschwindigkeit von VAVA-U liegt bei 11 Knoten. Die Crew ist begeistert von Wind und Wellen. Bei dieser Geschwindigkeit erreichen wir schon mittags Platy Gialos, eine Bucht an der Südostküste von Siphnos. Vor uns liegt eine große Olivenbaumebene mit einem langen Sandstrand mit mehreren Tavernen und kleineren Hotels in der üblichen würfelförmigen Kykladen-Architektur.

Ormos Platy Gialos

Ormos Platy Gialos

Hier finden wir auch schnell wieder eine Busverbindung nach der Inselhauptstadt Apollonia, wo wir nach Kastro umsteigen. Schon bei der Anfahrt beeindruckt Kastro durch seine Lage auf einem Felsen ungefähr hundert Meter über dem Meer.

Kastro

Kastro

Wir umrunden die frühere Inselhauptstadt auf einem Panoramaweg, auf der einen Seite liegen die alten Wallhäuser, auf der anderen haben wir den Blick auf das Meer mit malerischen Felsbuchten und kleinen Kirchen.

Kapelle Kastro

Kapelle Kastro

Im Inneren des Ortes wurden beim Bau der Häuser teilweise antike Säulen verwendet und auf den mit Schiefer gepflasterten Straßen findet man auch noch Sarkophage.

antike Säulen

antike Säulen

Sarkofarg

Sarkofarg

Wir sind begeistert von dieser kleinen venezianischen Wehrsiedlung oberhalb des Meeres.

Gasse in Kastro

Gasse in Kastro

Die Rückfahrt mit dem Taxi (15,00 Euro) ist nicht viel teurer als der Bus.  Ein erfrischendes Bad im leicht abgekühlten Meer macht uns wieder munter.

In Platy Gialos finden wir unter Tamarisken ein Restaurant mit den üblichen leckeren griechischen Vorspeisen, verschiedenen Lammgerichten und frischen Seebrassen. Ein Absacker an Bord (die Ouzo-Flasche ist leer) und alle fallen ermattet in ihre Kojen.

Taverne Platy Gialos

Taverne Platy Gialos

Aug.

18

Ursel und Christin

Der Wind ist stärker geworden (8 Bft), VAVA-U liegt zwar relativ ruhig in der Bucht, aber wir wollen uns nicht dem Sturm auf dem offenen Meer aussetzen und machen einen Landausflug.

Im Bus auf Antiparos

Im Bus auf Antiparos

Die Busverbindungen sind gut und so besichtigen wir zuerst die sehr eindrucksvolle Tropfsteinhöhle „Spilion Agiou Ioànnou“.

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Tropfsteinhöhle Antiparos

Tropfsteinhöhle Antiparos

Weiter geht es mit dem Bus in den Ort Antiparos im Nordosten der Insel. Die Market Street mit vielen Geschäften und kleinen Lokalen führt zur Platia mit riesigem Eukalyptusbaum und einem verfallenen venezianischen Kastro-Viertel.

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Antiparos Ort

Antiparos Ort

Aufgrund der etwas feuchten Rückfahrt zurück zu VAVA-U mit dem Zodiak beschließen wir, den Abend wieder an Bord zu verbringen.

Aug.

17

Ursel und Christin

Nach Martins ausführlicher Einweisung segeln wir bei schwachem Wind Richtung Süden entlang der Westküste von Antiparos, um dann nach 12 Seemeilen in einer geschützten Bucht zwischen Antiparos und Despotikó zu ankern.

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Ankerplatz Desphotiko

Ankerplatz Desphotiko

Hier genießen alle das klare, fast türkisfarbene warme Meer.

Karibisches Wasser

Karibisches Wasser

Werner verwöhnt mit Spaghetti Bolognese und singt auch noch dazu.

Gegen 22:00 kommt dann der von Martin angekündigte Wind auf. Es ist schon fast ein leichter Sturm, der auch durch die Kabinen weht und es wird eine angenehm kühle Nacht.

Aug.

16

Ursel und Christin

Die neue Crew trifft sich mittags im Marina Café in Parikiá.

Christine und Joachim aus Wien, die frühmorgens mit Olympic Airways aus Athen angekommen sind, haben mit einem Quad schon Naousa und Umgebung erkundet. Werner aus Winterthur in der Schweiz ist gestern aus Piräus mit der Fähre gekommen und Ursel aus Berlin schon vor zwei Tagen aus Rafina.

Nach dem üblichen Großeinkauf findet die Törnbesprechung statt und dann sorgen wir für unser leibliches Wohl in der Ouzerie „Camping“ an der Uferstraße von Parikiá.

Der malerische Sonnenuntergang am Meer ist ein schöner Start für unseren Törn.

Sonnenuntergang Paros

Sonnenuntergang Paros

Juli

16

Anke

Lieber Martin,
grad mal 4 Wochen her, dass ich von Bord gehen MUSSTE … und ich wälze schon kräftig in den Kalendern nach möglichen Lücken, doch nochmal an Bord zu kommen …
Der Urlaub an Bord Deiner VAVA-U war unbeschreiblich und auch wenn mich der Alltag schnell wieder meinte, einfangen zu müssen … ich zehre noch immer von diesen sensationellen Eindrücken …

Bis bald mal wieder – und Dir mit Deinen kommenden Crews nur das Beste!
Herzliche Grüße, Anke