Nov.

26

Heute früh gings los zur ersten Etappe.
Wir wollen die original Filmkulisse vom 007 -„The man with the golden gun“ besuchen und motoren mangels Wind zur Insel Ko Yang etwa 16 Meilen weiter nördlich.

Hier verbringen wir die erste Nacht, gehen Schwimmen und die SUPs testen. Morgen früh wenn dann der Regen aufgehört hat düsen wir dann mit dem Dinghy zu James Bond herüber.

Nov.

25

VAVA-U hat wieder eine neue Crew.

Wir Segeln nach Langkawi, Malaysia. Doch die ersten Tage wollen wir noch in der thailändischen Inselwelt verbringen.

Momentan liegt VAVA-U noch in der Phuket Yacht Haven-Marina.

Doch bevor es so richtig losgeht wollen wir noch einen kleinen Einkauf erledigen um diese 14Tage dann möglichst autark zu sein. Also auf zum Supermarkt und die vier Einkaufswägen vollladen ;-))

Und danach den Abend beim Essen geniessen. Für uns wurde extra der Billard-Tisch zum Essen umgebaut bzw. abgedeckt und dann lecker Essen serviert.

Danach den kurzen Fussweg retour zu VAVA-U

Nov.

23

Die letzten Tage hatte VAVA-U eine Pause und es wurden ein paar Dinge erneuert und repariert und viel geschrubbt.

Alles ist fast wie neu und auch ein bisserl Relaxen war angesagt mit neuem Outfit über den Ohren 😉

Nov.

10

Bis zum nächsten Törnbeginn am 25. November macht VAVA-U eine kleine Pause um ein wenig Pflege und Wartung zu erledigen.

Bis auf bald wieder Skipper Martin

Nov.

9

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Malediven:  Hulhumale, Atoll-Ankerplatz und Himafushi
ÜBERFAHRT:  Himafushi-Phuket
Thailand: Phuket, Ko Moi Thon, Ko Praaya Nak, Ko Phiphi,
Ko Dam Hok, Bay bei Krabi, Ko Hong, Ko Roi, Ko Yang mit 007-Insel
Phuket Yacht Haven

Gesegelte Strecke: 1670 sm
Max. Speed: 12,3 Kn
Max Wind: 29 Kn
Bemerkungen: Ziemlich heiß sowohl Tags als auch Nachts. Nachmittags öfter vereinzelte Schauer und Gewitter, Leider insgesamt recht wenig Wind sowohl bei der Überfahrt als auch dann in Thailand (Phuket-Gegend)

Nov.

8

Nach vier Wochen und vielen Erlebnissen auf den Malediven, der Überfahrt und zuletzt in Thailand geht dieser Törn auch zu Ende.

Nov.

7

Heute waren es nochmal gute 17 Meilen, leider wieder unter Maschine. Der Wind macht immer noch Pause bis auf das regelmässige nachmittägliche kurze Gewitter.

Wir liegen fest in einer Box aus Schwimmstegen in der Marina und starten am Nachmittag zu einer kleinen Erkundungstour in der Gegend. An sich wollten wir bei „PAPA und MAMA“ zu Abendessen sind dann aber wegen des Regens doch im Marina Restaurant hängen geblieben.

Nov.

6

„Der Mann mit dem goldenen Kold“ ist zwar schon einige Jahre alt, aber die natürliche Kulisse hier in Thailand ist noch vorhanden und wird reichlich touristisch vermarktet. In der Mitte der Bucht der markante Pinacle Fels und auf der Insel diverse kleine Höhlen, die sich auch ein Brautpaar für ihre Hochzeitsfotos als Hintergrund ausgesucht hatten.

Nov.

5

Und noch ein Stück weiter nach NW – das ist unser Ziel heute.

Eine kleine Insel mit wenig Touristen. Hier gibt es im inneren der Insel ein einen Mangrovenwald in dem viele Flughunde leben sollen. Wir haben keine entdeckt, Vermutlich war es noch zu hell und mit über 30 Grad auch noch zu warm

Am Abend hatten wir wieder einmal ein leckeres Fischcurry, natürlich mit frischer Kokosmilch.
Das Kokosmark der halben Nüsse wird zuerst heraus geraspelt und dann in einem Leinentuch ausgepresst. So ergeben 2 Kokosnüsse gut einen halben Liter Kokosmilch.

Nov.

4

Auch heute mussten wir leider wieder zur nächsten Insel tuckern, denn der Wind macht immer noch Pause. Ausser am Nachmittag, wenn für ein paar Minuten Blitz und Donner und heftige kurze Regenschauer die Gegend abkühlen.

Hier gibt es einen winzigen Einschnitt zwischen den Felsen, der nur bei Hochwasser passierbar ist. Dann gelangt man in die innere Insel mit einem „See“ umgeben von hohen Felswänden und Überhängen.

Auf der andern Seite der Insel sind zwei Sandstrände, die wir mit dem SUP erreicht haben. Von dort gings hoch hinauf entlang einem Trail und vielen Stufen zu einer Aussichtsplattform mit toller Aussicht.

Nov.

3

Eine weite sandige Bucht mit einer versteckten Hotelanlage im Hintergrund erwartete uns am Ankerplatz.

Um ein wenig von Land zu sehen und auch den kleinen Fruchtbarkeitstempel zu bewunder ging es in Etappen mit den SUP*s an Land.

An den Felsen versuchten sich einige Kletterer und an den Felswänden entlang konnte man zur Nachbarbucht spazieren.Obwohl fest in touristischer Hand eine Nette Gegend mit urigen kleinen Bars – sogar in den Bäumen.

Nov.

2

Von Ko Phi-Phi’s Nordbucht aus haben wir noch ein Landgang gemacht in ein kleines Dorf und das angrenzende 5-Sterne Hotel.

Eine recht große Anlage aber nicht wirklich was besonderes – außer der Hängematte am Strand

Auf dem Rückweg mussten wir noch halt machen wegen der Fußmassage, bei der man gut 8nd gerne auch wegdösen kann ;-))

Zurück auf VAVA-U sind wir ein paar Meilen nach norden motort – auch heute leider fast kein Wind. Dafür haben wir an einer Mooringboje bei der Insel Ko Dam Hok festmachen können und haben zunächst die Aussicht genossen bevor ein heftiges kurzes Gewitter herin brach.

Nov.

1

Hallo liebe Blog-Gemeinde!

Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt sind wir wieder aktuell und up to date.

Und wir haben auch für die Zeit der Überfahrt von den Malediven bis nach Thailand den Blog aktualisiert und viele Bilder dazu hochgeladen.

Also viel Spaß beim anschauen.
Wer den aktuellen Törn in chronologischer Reihenfolge sehen möchte klickt einfach hier.

Nov.

1

Mitten in der Nacht mussten wir noch umankern, Wir waren an der Mooring eines Fischers fest, der seinen Platz eingefordert hat.Aber macht nix. Es es gab ja noch Platz genug.

Am Morgen mit Sonnenaufgang ging dass das Gewusel los -die vielen knatternden Long-Tail-Boote die zu Ausflügen starteten haben uns sozusagen vertrieben. Wir wollten eh früh los und sind um die Insel getuckert um in Norden in einer schönen Bucht zu Ankern.

Auch hier wurden die SUPs und das Kanu ausgepackt und für einen Landgang benutzt bis es dann am Nachmittag anfing heftig zu regnen. Da haben wir kurzer Hand mal wieder Wizzard gespielt.

Okt.

31

Dem wollten wir uns heute erst langsam nähern und sind bis zum Nachmittag in eine der kleineren Nebenbuchten, abseits des Hauptortes mit seiner großen Ankerbucht, vor Anker oder besser gesagt an einer Mooringboje geblieben.

Hier konnten wir ausgiebig Schwimmen und Schnorcheln, mit den SUPs rumdüsen und am Strand spazieren gehen.

Am Nachmittags haben wir uns verholt – ins Getümmel von Ko Phi-Phi.

Auch hier war zunächst die Liegeplatzsuche fürs Dinghy die erste Herausforderung. Alles voll an der Pier, die ohnehin bei 3m Tidenhub ungeeignet ist. Auch am Strand war fast alles voll. Aber mit Anker und Landleine haben wir einen Platz gefunden, den wir allerdings dann später am Abend nur schwimmend wieder erreichen konnten, weil das Wasser schon wieder kräftig gestiegen war.

Im Ort selber ist es sehr bunt und aus jeder Ecke kommt andere Musik, die Thais sind freundlich und nett und wir haben ein altes Restaurant gefunden, welches schon fast voll war und immer wieder neue Gäste kamen.

Entsprechend gut war das Essen, was jeder von uns hatte.

Einen Absacker vor dem höchsten Hochwasser genehmigten wir uns in einer italienischen Bar

Okt.

30

Ein riesiger, hoher Fels mit einigen Buchten, wovon die wohl spektakulärste die MAYA-BAY ist. Hier wurde vor vielen Jharen der Film „The Beach“ gedreht und ist heute ein Touristen Magnet. Bis zu 350 dürfen stündlich da sein, aber ohne schwimmen zu gehen. Dafür ist die Bucht wieder zugänglich, denn sie war wohl für ein paar Jahre aus Umweltgründen gesperrt.

Yachten dürfen aber hier ankern und wir waren sozusagen mittendrin.

Ein perfekter Platz für den Sonnenuntergang inklusive Sundowner und anschliessendem Grillen

Tolles Grillflesich vom Supermarkt in Phuket – das wollten wir schon gestern grillen, aber da hatte es dann kurzfristig angefangen zu regnen. Dafür diesmal mit tollem Ambiente.

Okt.

29

Am Morgen mussten wir noch ein wenig einkaufen für die restlichen knapp zwei Wochen unseres Törns. Auf den Vielen Inseln wird es nicht überall was geben. Also EK-Liste schreiben und den Supermarkt „plündern“.

Den Rückweg mit vollen Taschen zum Dinghy haben wir mit Taxi und Speziel-Bus fast bis vor die „Haustür“ erledigen können

Ab Mittag hieß es dann Anker auf. Unser erstes Ziel die kleine Insel „Ko Mai Thon“, 8 Meilen östlich von Phuket.

Hier war dann schwimmen und schnorcheln angesagt und es gab auch einiges an bunten Fischen zu sehen.

Okt.

28

Am Morgen sind wir dann als erstes zu den Behörden zum Einklarieren. Die Anfahrt zum Hafen war schon mal ein kleines Abentuer, denn wir mussten erst mal den Weg zum Dinghysteg suchen dabei haben wir gleich eine Hafenrundfahrt gemacht.

Obwohl es schon nach 10:00 Uhr Ortszeit war, waren noch nicht alle Büros der Offiziellen geöffnet. Also war ein wenig warten angesagt, aber dann ging es doch recht schnell und unkompliziert.

Als nächstes stand Kommunikation auf dem Programm. Wir brauchen SIM-Karten. Die gabs nach einigen Fragen dann tatsächlich im 7/24 Supermarkt recht günstig für 30 Tage unlimited für umgerechnet 10 Euro. Etwas schwieriger war das Abheben von der ATM Maschine. Es hat nicht bei allen Karten geklappt, aber zu guter letzt gabs für jeden ein paar Tausender.

Mittags sind wir dann noch zum Buddha mit dem Taxi auf den Berg gefahren. Ein Wahrzeichen, dass wir bei der Anfahrt schon aus gut 30 Meilen als großen weißen Punkt auf dem Berg gesehen hatten. Aber im Original ist er wirklich riesig und von oben gas zudem einen tollen Ausblick über die Bucht. VAVA-U liegt ganz weit hinten.

Am Abend waren wir dann noch mal an Land um uns die Beine zu vertreten und ein nettes Lokal zu finden.

Wir wurden fündig gar nicht weit weg von der ewig langen Pier mit super lecker Essen und perfekten Cocktails

Okt.

27

Das war heute die letzte Etappe von insgesamt 1524 Seemeilen auf der Strecke von den Malediven bis nach Thailand, Phuket.

Es war schon zwei Stunden dunkel als der Anker in der großen Bucht zwischen vielen anderen Booten fiel. Auch mussten wir jetzt dann die Uhr noch um zwei Stunden vorstellen, weil wir sind ja die letzten 12 Tage immer fast genau nach Osten gesegelt.

Vor der Ankunft haben wir dann noch die Flaggen gesetzt.
Eine neue selbstgemachte MALTA-Flagge und die Thailändische Gastlandflagge mit der Q-Flagge.

Das war unser Ankerplatz für die erste Nacht in Thailand, die Chalong Bay in Phuket.

Okt.

15

Vor unserer morgigen Abfahrt nach Thailand haben wir uns noch mal in die Lagune von Himmafushi verholt.
Hier konnten wir noch mal Baden bevor es auf die 1500 Seemeilen lange Reise nach Pukhet geht.
Einen tollen Sonnenuntergang mit Sundowner gabs auch noch und ein leckeres indisches Abendessen direkt am Hafen von Himmafushi.
Alles im allem sind wir gut vorbereitet, denn am Vormittag haben wir noch einen großen Einkauf ereldigt und bekamen wieder den Lieferservice bis zum Steg.
POS 15.10.2023 15:00 UTC:
04 18,297 N und 073 33,574 E
vor Anker auf 8m WT.

Unser Ankerplatz im „Hafenbecken“ von Hulhumale

Unsere „Errungenschaften“ aus dem Supermarkt, klein aber fein und wir haben alles bekommen was wir wollten und sicher in den kommenden 12-14 Tagen auf unserer Überfahrt aufbrauchen.

Zur Belohnung für den anstrengenden Tag mit Einkauf und kurzer Strecke bis nach Himmafushi gabs einen leckeren VAVA-U- Sundowner.

und grad jetzt kommen wir vom Abendessen retour

Okt.

14

Tagsüber lagen wir noch in der Lagune von Himmafushi und ließen es relaxt zugehen.

Spät am Nachmittag motorten wir die 7 Meilen nach Hulhumale.
Dort wartete schon unser Agent mit dem Tankschiff und nahm die Papiere und Pässe mit für das Ausklarieren.
Das hat wie auch in der Zwischenzeit auf den Malediven super geklappt und es war alles sehr professionell.

Mit vollen Tanks können wir dann am Montag losstarten.

Okt.

13

Nach einem schönen Segelschlag auf leichtem Amwindkurs liegen wir seit Mittag in der Lagune von Himmafushi im turkisem Wasser.
Beim Schnorcheln gabs diesmal einen Rochen zu sehen. Dann waren wir noch mit dem SUP unterwegs und ließen es uns zum Sonnenuntergang mit einem Sundowner gut gehen. Alles in allem ein perfekter Tag miteinem Wizzardspiel am Abend.
POS 13.10.23 16:00 UTC:
04 18,133 N und 073 33,455 E
vor Anker auf 8m WT.

Unser Ankerplatz nach dem Segeln

Die bunte Unterwasserwelt

Sonnenuntergang mit Sundowner

Okt.

12

Unser erster kleiner Schlag führte uns unter Motor mangels Wind zu einem, zumindest in der Seekarte, namenlosem Atoll unweit von
Hulhumale westlich gelegen.
Hier ankern wir grad auf ca 12m WT hinter der der Riffkante.
Beim Schnorheln gabs „schwarz-weiße“ Fische und eine Schildkröte zu sehen.
Jan war sogar mit dem SUP bis zur gegenüberliegenden kleinen Insel unterwegs.
POS 12.10.2023, 13:00 UTC:
04 14,246 N und 073 29,233 E
vor Anker auf 12m WT.

Leider gibt es auch eine andere Seite der Malediven, die ein massives Müllproblem haben, wie wir heute vor unserer Abfahrt noch in Hulhumale feststellen konnten.

Okt.

11

Wir sind wieder komplett für unseren neuen Törn nach Thailand.
Jan und Norbert sind hinzugekommen und bilden mit Sylvia und Beate die neue Crew.

Wie immer zum Törnbeginn machen wir einen kleinen Einkauf, damit wir die drei Tage überbrücken bevor es dann in Richtung Pukhet los geht.

Am Abend gings zum Steakhaus im Manhatten Fish Market, wo wir schon einige Male gut gegessen hatten

und zum Abschluss des Abends dann an Bord die erste WIZZARD-Runde mit den Neuankömmlingen, die sich wacker geschlagen haben.

Okt.

9

In der kurzen Pause zwischen den Törns lag VAVA-U in der Lagune von Himmafushi, einer kleinen einheimischen Insel, die auch von vielen jungen Surfern besucht wird. Am Aussenriff hat es dazu gute Wellen zum Surfen, aber in der Lagune ist es fast Brettel-eben und es gibt jede Menge Fische.

hier ein paar Impressionen: