Nov.

1

Mitten in der Nacht mussten wir noch umankern, Wir waren an der Mooring eines Fischers fest, der seinen Platz eingefordert hat.Aber macht nix. Es es gab ja noch Platz genug.

Am Morgen mit Sonnenaufgang ging dass das Gewusel los -die vielen knatternden Long-Tail-Boote die zu Ausflügen starteten haben uns sozusagen vertrieben. Wir wollten eh früh los und sind um die Insel getuckert um in Norden in einer schönen Bucht zu Ankern.

Auch hier wurden die SUPs und das Kanu ausgepackt und für einen Landgang benutzt bis es dann am Nachmittag anfing heftig zu regnen. Da haben wir kurzer Hand mal wieder Wizzard gespielt.

Okt.

31

Dem wollten wir uns heute erst langsam nähern und sind bis zum Nachmittag in eine der kleineren Nebenbuchten, abseits des Hauptortes mit seiner großen Ankerbucht, vor Anker oder besser gesagt an einer Mooringboje geblieben.

Hier konnten wir ausgiebig Schwimmen und Schnorcheln, mit den SUPs rumdüsen und am Strand spazieren gehen.

Am Nachmittags haben wir uns verholt – ins Getümmel von Ko Phi-Phi.

Auch hier war zunächst die Liegeplatzsuche fürs Dinghy die erste Herausforderung. Alles voll an der Pier, die ohnehin bei 3m Tidenhub ungeeignet ist. Auch am Strand war fast alles voll. Aber mit Anker und Landleine haben wir einen Platz gefunden, den wir allerdings dann später am Abend nur schwimmend wieder erreichen konnten, weil das Wasser schon wieder kräftig gestiegen war.

Im Ort selber ist es sehr bunt und aus jeder Ecke kommt andere Musik, die Thais sind freundlich und nett und wir haben ein altes Restaurant gefunden, welches schon fast voll war und immer wieder neue Gäste kamen.

Entsprechend gut war das Essen, was jeder von uns hatte.

Einen Absacker vor dem höchsten Hochwasser genehmigten wir uns in einer italienischen Bar

Okt.

30

Ein riesiger, hoher Fels mit einigen Buchten, wovon die wohl spektakulärste die MAYA-BAY ist. Hier wurde vor vielen Jharen der Film „The Beach“ gedreht und ist heute ein Touristen Magnet. Bis zu 350 dürfen stündlich da sein, aber ohne schwimmen zu gehen. Dafür ist die Bucht wieder zugänglich, denn sie war wohl für ein paar Jahre aus Umweltgründen gesperrt.

Yachten dürfen aber hier ankern und wir waren sozusagen mittendrin.

Ein perfekter Platz für den Sonnenuntergang inklusive Sundowner und anschliessendem Grillen

Tolles Grillflesich vom Supermarkt in Phuket – das wollten wir schon gestern grillen, aber da hatte es dann kurzfristig angefangen zu regnen. Dafür diesmal mit tollem Ambiente.

Okt.

29

Am Morgen mussten wir noch ein wenig einkaufen für die restlichen knapp zwei Wochen unseres Törns. Auf den Vielen Inseln wird es nicht überall was geben. Also EK-Liste schreiben und den Supermarkt „plündern“.

Den Rückweg mit vollen Taschen zum Dinghy haben wir mit Taxi und Speziel-Bus fast bis vor die „Haustür“ erledigen können

Ab Mittag hieß es dann Anker auf. Unser erstes Ziel die kleine Insel „Ko Mai Thon“, 8 Meilen östlich von Phuket.

Hier war dann schwimmen und schnorcheln angesagt und es gab auch einiges an bunten Fischen zu sehen.

Okt.

28

Am Morgen sind wir dann als erstes zu den Behörden zum Einklarieren. Die Anfahrt zum Hafen war schon mal ein kleines Abentuer, denn wir mussten erst mal den Weg zum Dinghysteg suchen dabei haben wir gleich eine Hafenrundfahrt gemacht.

Obwohl es schon nach 10:00 Uhr Ortszeit war, waren noch nicht alle Büros der Offiziellen geöffnet. Also war ein wenig warten angesagt, aber dann ging es doch recht schnell und unkompliziert.

Als nächstes stand Kommunikation auf dem Programm. Wir brauchen SIM-Karten. Die gabs nach einigen Fragen dann tatsächlich im 7/24 Supermarkt recht günstig für 30 Tage unlimited für umgerechnet 10 Euro. Etwas schwieriger war das Abheben von der ATM Maschine. Es hat nicht bei allen Karten geklappt, aber zu guter letzt gabs für jeden ein paar Tausender.

Mittags sind wir dann noch zum Buddha mit dem Taxi auf den Berg gefahren. Ein Wahrzeichen, dass wir bei der Anfahrt schon aus gut 30 Meilen als großen weißen Punkt auf dem Berg gesehen hatten. Aber im Original ist er wirklich riesig und von oben gas zudem einen tollen Ausblick über die Bucht. VAVA-U liegt ganz weit hinten.

Am Abend waren wir dann noch mal an Land um uns die Beine zu vertreten und ein nettes Lokal zu finden.

Wir wurden fündig gar nicht weit weg von der ewig langen Pier mit super lecker Essen und perfekten Cocktails