Feb.

27

By Crew
Mo., 27.02.12 – Tag 12
Nach dem Frühstück haben wir Himalaja der Karibik bezwungen und genossen von schwindeliger Höhe die Aussicht.
Danach gingen wir noch Schnorcheln und besichtigten ein Wrack am Strand.

Wanderung auf Ilet Fourchue-1952

Wanderung auf Ilet Fourchue-1952

Wanderung auf Ilet Fourchue-2011

Wanderung auf Ilet Fourchue-2011

Wanderung auf Ilet Fourchue-2035

Wanderung auf Ilet Fourchue-2035

Anschließend segelten wir bei 5m hohen Wellen, 20 Kn Wind mit Groß im 2. Reff und der Fock zur Insel Tintamarre im NE von St. Martin.
Mit uns ankert nur ein weiterer Kat auf dieser einsamen Insel
Vor dem Essen ging es in eine weitere UNO Zockerrunde.

UNO-Spiele-40

UNO-Spiele-40

Danach brachen wir auf um den einsamen Strand einzunehmen.

An Strand von Tintamarre-114

An Strand von Tintamarre-114

Abendmenü: Rindgeschnetzeltes mit Pilzen an Rotwein-Sahnesoße mit Rahmspinat und gewürfelten Kräuter Bratkartoffeln, dazu natürlich noch ein gemischter Salat.
Der Sundowner wird heute ein „Absacker“ bei dem wir uns die bisher über 1000 Bilder vom in einer Diashow unter dem Sternhimmel ansehen.

Sundowner

Sundowner

Feb.

26

By Barbara und Stefan
So., 26.02.12 – Tag 11
Heute begannen wir den Tag mit einem späten Frühstück, da von gestern noch alle ziemlich müde waren.
Nach der Müllentsorgung in St. Barth starteten wir per Motor zur Inselbucht Fourchue (5sm) in der wir gegen 13:00 Uhr an der Boje festmachten.
Dort angekommen wurde gleich das Schnorchel-Zeug gepackt und es ging ins kühle Nass. Babsi entdeckte bald die erste Schildkröte, doch das sollte nicht die Letzte an diesem Tag bleiben. Stefan G. konnte seine dritte Rochen-Begegnung auf unserer Reise verbuchen. Natürlich gab es noch jede Menge anderer Dinge unter Wasser zu bestaunen. Darunter Korallenformationen, Muscheln und Fische in allen erdenklichen Farben. Doch das gehört für uns schon fast zur Tagesordnung, so schnell ist man nach ein paar Tagen in der Karibik verwöhnt.

auf zum schnorcheln

auf zum schnorcheln

 

Wasserspass

Wasserspass

Nach einer kleinen Verschnaufpause zockten wir die Herrn bei UNO und Kniffel ab. (gut das die Stefans verlieren können ;))
Am Nachmittag wurden wir kreativ in der Küche und backten zusammen mit Martin Kuchen und Brot, wobei wir die „Handlangertätigkeiten“ übernahmen.
Den Sundowner gönnten wir uns heute mit Blick auf das Wrack am Strand.

Cocktails

Cocktails

Der Mond bandelt heute mit dem Jupiter an, gestern war schon die Venus dran 😉 – dabei entstehen bizarre Lichterscheinungen um die Wolken, die die Phantasie anregen.

Untergehender Mond

Untergehender Mond

Feb.

25

By Stefan, Johann und Andrea
Sa., 25.02.12 – Tag 10
Um 04:30 Uhr kamen wir recht durchgeschüttelt in Shell-Beach auf St. Barth (Gustavia) an. Da allen die Nachtfahrt in den Knochen lag, gönnten wir uns ein anständiges Nickerchen.
Nach dem Frühstück schlenderten wir durch die Straßen von St. Barth um unsere Vorräte aufzufüllen, uns einzuklarieren und ein Restaurant für den Abend zu suchen.
Am Nachmittag wurde fleißig geschnorchelt, gechilled und die illegalen Glücksspiele an Bord gingen in eine neue Runde.

Würfelspile-1110701

Würfelspile-1110701

Vor dem Ausritt ins Restaurant fanden wir es an der Zeit, einen leckeren Cocktail zu uns zu nehmen.
Gerade im Hafen angekommen kamen uns fünf Amerikaner entgegen, die uns aufgelöst erzählten, dass Ihr Tank schon auf dem Weg in den Hafen leer war und sie die letzten Meter schon per Paddel bewältigen mussten. So saßen Sie in St. Barth fest und konnten nicht mehr zurück auf Ihr Schiff, das außerhalb geankert hatte. Hilfsbereit wie wir sind, konnten wir das Angebot der „Amis“ nicht ausschlagen und verkauften Ihnen unsere 2 Liter Reserve Sprit für knackige 50 $.
Während unseres Abendessens ging ein heftiger Schauer nieder. (Gut das wir im Trockenen saßen).

Essen-St-BArth-967

Essen-St-BArth-967

 

Essen-St-BArth-968

Essen-St-BArth-968

Zur Vorspeise ließen wir uns mit kreolische Spezialitäten verwöhnen, weiter ging es mit Mahi-Mahi (Goldmakrele), Chicken und Pizza auf kreolische Art.

Mahi-Mahi

Mahi-Mahi

Feb.

24

By Barbara und Johann
Fr., 24.02.12 – Tag 9
Heute haben wir mal ausgeschlafen (bis 9:00 Uhr), nach unserem legendären Frühstück ging es zum „Landausflug“ mit dem Zodiac durch die Codrington Lagoon zum Ausklarieren.

Beibootfahrt Barbuda-1110710

Beibootfahrt Barbuda-1110710

 

Lagoone-Barbuda

Lagoone-Barbuda

Dort mussten wir zweimal durch die „Stadt“ um alle Behördengänge zu erledigen. Beim Warten auf Martin sprach uns spontan ein junger Mann am Dorfplatz an, wie es uns gehe, woher wir sind etc. – ein wirklich netter Smalltalk. Dass zeigt uns wieder dass diese Menschen hier eine ganz andere Mentalität haben, als wir zuhause…. einfach viel lockerer und offener.

Codrington-Barbuda-2394

Codrington-Barbuda-2394

 

Codrington-Barbuda-2405

Codrington-Barbuda-2405

Beim Getränke kaufen haben wir dann erfahren, dass unser „Prime Minister“, Wulff, zurückgetreten ist. Einfach unglaublich, dass wir das in so einem kleinen Dorf mitten im Nirgendwo der Karibik erfahren.
Auf dem Weg zurück zu unserem Katamaran setzte Martin zwei von uns am Strand ab. Während der Rest wieder mit dem Beiboot durch die Mangrovenwälder zurück fuhr, kürzten die „Ausgesetzten“ über Land ab. Im Endeffekt waren wir zur selben Zeit wieder zurück am Katamaran.

Strandwanderung-Barbuda

Strandwanderung-Barbuda

 

LowBAy Barbuda-7385

LowBAy Barbuda-7385

Zum Nachmittagssnack gab’s Kürbiskernsuppe vom Vortag und frisch gebackenes Brot.
Als Ausklang des Aufenthalts an diesem wunderschönen, kilometerlangen Sandstrand mit seinem türkisfarbenen Wasser, drehten unsere Wasserskiverrückten Hansi und Stefan noch große Runden vor dieser traumhaften Kulisse.

Wasserski-Barbuda

Wasserski-Barbuda

 

Wasserski-Barbuda

Wasserski-Barbuda

Pünktlich um 18:00 mit Sonnenuntergang legten wir ab zur Nachtfahrt nach St. Barth.
Damit wir gestärkt unseren Dienst an Deck antreten konnten, aßen wir noch unsere Lasagne mit gemischtem Salat.
Die Nachtwache wurde unter unseren Jungs im Zwei-Stunden-Rhythmus aufgeteilt. Bis auf ein paar „fliegende Fische“ die vor und auf unserem Katamaran rum sprangen gestaltete sich die Nacht sehr ruhig – kein Gegenverkehr und konstanter Wind (Groß im 1. Reff und Fock, Wind 080 18-20 Kn), aber riesige Wellen!
Nach turbulenten 10 Stunden kamen wir recht durchgeschüttelt am Ziel an.

Feb.

23

By Andrea und Johann
Do., 23.02.12 – Tag 8
Heute ging es für die Segler auf nach Barbuda, um 08:30 Uhr hieß es Anker auf. Mit Wind aus Ost (15 Kn.) und dem Groß- und Genuasegel machten wir 6-7 Kn. Fahrt.

Segeln nach Barbuda-2320

Segeln nach Barbuda-2320

Währenddessen wurde wieder frisches Brot gebacken und Kürbiskernsuppe für den Nachmittagssnack aufgesetzt.
Um 14:30 Uhr erreichten wir Barbuda -Low Bay.
Nach der leckeren Suppe ging es mit dem großen Beiboot zum Strand, wo wir Muscheln suchten und bodysurften. Durch die hohe Brandung konnten wir mit dem Zodiak nicht am Ufer landen, sondern mussten etwa 20m vom Strand entfernt ankern und somit bis zum Strand schwimmen. Als uns Martin wieder einsammeln wollte, erfasste uns unerwartet eine große Welle. Dabei wurden wir stark umher gewirbelt und unsere Utensilien samt Kamera gingen „baden“.

LowBAy Barbuda-7361

LowBAy Barbuda-7361

 

LowBAy Barbuda-7365

LowBAy Barbuda-7365

Auf den Schrecken gönnten wir uns anschließend einen Sundowner.
Zum Abendessen bereiteten wir eine Gemeinschafts-Lasagne, die wir nur zur Hälfte schafften. Somit war die abendliche Mahlzeit für den nächsten Tag gesichert.

LowBAy Barbuda-2384

LowBAy Barbuda-2384

Den Abend verbrachten wir mit einigen Runden UNO und Sterne schauen (Mond, Venus und Jupiter mit Mond).