Sep.

4

Mit Schwimmen – wie jeden Morgen, lassen wir den Tag beginnen.
Mit dem Zodiac fahren wir die 3 Sm durch den Kanal nach Lefkas zum Bummeln und Haare schneiden.
Für den Nachmittag ist eine Radeltour nach Nidry und Vlycho, etwa 25Km angesagt. Unsere beiden Bord-Klappräder leisten gute Dienste und fast Mühelos er strampeln wir die kleinen Hügel.

Knoten

Knoten

Sep.

3

Am Morgen füttern wir Fische mit Melone und Brot.

 

Fische füttern

Fische füttern

 

Dann starten wir zu einem kurzen Landgang mit dem Zodiac in den Hafen Kastos.

 

Kastos

Kastos

 

Nach dem Mittag und Baden starten wir unsere heutige Tagesetappe von knapp 20sm.

Den Anker lassen wir kurz nach Sonnenuntergang in der Bucht von Lygia auf Lefkas fallen.
Hier besuchen wir die Holländisch-Griechische Taverne Seven Island per Dinghy und haben lecker Essen.

Sep.

2

In Kioni ist es auch recht verschlafen und gemütlich, bis auf die Segler, die schon ab Sonnenaufgang Anker auf gehen. Wir frühstücken noch, da kommen schon die neuen Segler um ein Plätzchen zu finden.

 

Hafen Kioni

Hafen Kioni

 

Wir waren wieder Schrocheln am Nordufer es war wi im Aquarium mit Seesternen, Hornhechten und diversen verschiedenen Fischschwärmen – fast wie in der Karibik.

Wir legen dann mal ab…

… später wieder mehr!

Schöner leichter achterlicher Wind lässt uns gemütlich in gut 3 Stunden nach Kastos segeln.
Und es scheint sogar die Sonne wieder, nachdem bereits heute Vormittag ein paar Regentropfen herunterfielen.
Hier finden wir einen guten Ankerplatz unweit des kleinen und beschaulichen Hafens an dem das Wasser wieder zu einem Schnorchelausflug lockt.

Kastos_Bucht

Kastos_Bucht

Sep.

2

Gut ausgeschlafen schnorcheln wir zum langen Sandstrand und machen einen kleinen Land-Spaziergang. So schön wie es ist, so ist doch leider  ziemlich viel Müll hier am Strand.
Aber wir finden auch sogenannte „Loch-Muscheln“, die wir bisher nur aus der Karibik kannten. Das Loch stammt von einer speziellen Schnecke, die das Loch „bohrt“ um die Muschel auszusaugen.

Oxeia

Oxeia

Mittags gehen wir Anker auf und unter Leichtwind-Segeln nach Kioni.

 

 

Malta

Malta

 

Hier kommen wir kurz nach Sonnenuntergang an und finden Platz vor Buganker an der Außenmole, wo wir schon einmal lagen.

 

Kioni bei Nacht

Kioni bei Nacht

 

Aug.

31

Unser Ziel heute ist Messolongio und die Durchfahrt unter der RIO-Antirio-Brücke bei Patras.

Daher ist frühes Aufstehen angesagt, denn es sind ein paar Meilen zu bewältigen.

Wind ist leider keiner – also heißt es Motoren. Die Brückendurchfahrt unter der zweitlängsten Schrägseilbrücke der Welt mit fast 3000m ist schon spektakulär, wenn auch nicht schwierig. Kontrolliert wird sie durch Rio-Control-Behörde, die über Funk auf UKW-Kanal 14 erreichbar ist.

Brücke Patras-A

Brücke Patras

Brücke Patras

 

Nach der Brückendurchfahrt ist es immer noch spiegelglatt und Windstill, also gibt’s ein gemütliches Frühstück auf See.

In Messolongio finden wir noch einen „Segelmacher“, der an sich nur Zelte und Planen näht, aber das Achterliek der Fock ordentlich, schnell und preiswert mit einer neuen Naht versieht.

 

Palstek

Palstek

 

In der Zwischenzeit Radeln wir ein wenig durch den fast ausgestorbenen, verschlafenen und heißen Ort, der geprägt ist von früherer Salzgewinnung in den umliegenden Salinen. Diverse Kanäle und eine alte Eisenbahnlinie führen durch den Ort mit kleinen Plätzen und Palmen.

 

Messolongio

Messolongio

 

In der Fußgängerzone der „Altstadt“ reihen sich Cafés und Tavernen an die anderen.

Früh genug bekommen wir die Fock zurück und unternehmen eine kleine Nachtfahrt bis in die Bucht Oxeia, die wir noch vor Mitternacht erreichen