Sep.

16

Rovinj-Nordmole

Rovinj-Nordmole

In Rovinj liegen wir für ein paar Stunden zum Stadtbummel. Die recht gut erhaltene Altstadt auf der Halbinsel mit ihren engen Gassen und Plätzen wird viel besucht und hat nichts von ihrem Charme verloren.

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Rovinj-Altstadt

Rovinj-Altstadt

Noch ein kleiner Einkauf für die restlichen Tage, dann segeln wir knapp zwei Stunden nach Nord in eine Badebucht hinter einer kleinen Inselgruppe nördlich von Vrsar.

Badebucht bei Frztial

Badebucht bei Frztial

Am Nachmittag finden wir Platz vor Anker und Mooringleinen an der Stadtpier von Porec, wo wir vor dem Tavernenbesuch noch einen kleinen Stadtrundgang durch die alten Gassen machen.

Porec Stadthafen

Porec Stadthafen

Sep.

15

Gut dass wir überall Mückennetze vor den Luken haben, so hielten sich die penetranten „Angriffe“ der Gelsen – sprich Mücken in Grenzen.

Mit Sonnenaufgang kam eine leichte südliche Briese auf, so dass wir nach dem Frühstück und Schwimmen (kalt ist es geworden!) mit Passatbesegelung gut Strecke machen können.

Mittags mit Sonnenschein gab‘s einen kleinen Imbiss. Später wollen wir noch auf der Insel Premuda einen Zwischenstopp machen und ein paar Kleinigkeiten einkaufen und dann zur nächsten Nachfahrt über den Kvarner nach Istrien starten und die Gegend um Rovinj anlaufen.

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Mittagssnack auf VAVA-U

Mittagssnack auf VAVA-U

Mit dem Einkauf war nix – alles zu am Sonntagabend. Also gleich weiter mit gutem achterlichem Wind über den Kvarner. Leider brachte eine fette Gewitterwolke den wind durcheinander. Nach einigen Segelmanövern und Segelwechseln gings dann doch wieder gen NW Richtung Rovinj, wo wir zum Frühstück an der Nordmole angelegt haben.

Sep.

14

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Wir lassen es uns schon mal schmecken auf der Insel Zut

Sep.

14

Schon um sechs Uhr gibt’s Frühstück heute, denn heute wollen (müssen) wir doch ein Stück nach Norden vorrankommen.
Ein paar „Mutige“ springen auch noch zum morgendlichen Schwimmen in das „eiskalte Wasser“ von nur 22 Grad. 😉

Südbucht auf Pakleni_Bildgröße ändern

Südbucht auf Pakleni_Bildgröße ändern

Bis später wenn es wieder Internet gibt.

Skipper Martin und Crew

Mit wenig Wind starten wir unter Maschine gen Norden. Später briest es leicht auf und wir Segeln ein paar Meilen mit dem 150m² großem Blister.

Um die unbeleuchtete Tavernenbucht noch mit Sonnenuntergang zu erreichen schiebt uns die letzten zwei Stunden der Motor in die Bucht. Wir finden einen guten Anlegeplatz an einer kleinen Mole und kraxeln über den steinigen Strand die 500 m bis zur Taverne.

Hier gab‘s lecker Essen und zum Schluss brachte uns der Wirt noch mit dem „Taxi“ direkt zu VAVA-U zurück, wo wir uns noch einen kleinen Ouzo-Absacker genehmigten.

Sep.

13

Gegen Acht weckt uns der Tankwart, weil eine größere italienische Yacht Diesel benötigt.
Kurzentschlossen verholen wir uns in die NW-Bucht von Veli Lago und ankern dort fürs Frühstück und einen Badeaufenthalt, bevor wir weiter Richtung Norden (Insel Murter) aufbrechen.

VelaLago auf Lastovo

VelaLago auf Lastovo

Anfangs leichter Westwind lässt uns gut unter Vollzeug vorran kommen. Dann nimmt er zu und dreht zum Nachmittag immer mehr nach Nord.

JagodniBad_Südküste Hvar

JagodniBad_Südküste Hvar

Eine fette Welle findet den Weg in den Salon, weil eine Decksluke nicht verschlossen war.
Also erst mal alles trocken legen und an Deck zum auslüften verteilen, was bei dem Wind nicht ganz einfach ist.

Trocknung nach Wassereinbruch

Trocknung nach Wassereinbruch

Daher beschließen wir die Nacht doch in einer Bucht zu verbringen und gehen eine Stunde nach Sonnenuntergang auf der Insel Pakleni vor Anker.
Hier gibt’s dann die schon vorbereiteten Spagetti-Bolo, wieder lecker von Christoph und Haiko zubereitet.