Glücklich dem Regenwetter aus München entflohen.
Die beiden See-„Männer“ haben es genossen und auch die Bordgalerie ergänzt!
Vielen Dank und bis bald wieder an Bord von VAVA-U
Skipper Martin
Okt.
6
Glücklich dem Regenwetter aus München entflohen.
Die beiden See-„Männer“ haben es genossen und auch die Bordgalerie ergänzt!
Vielen Dank und bis bald wieder an Bord von VAVA-U
Skipper Martin
Okt.
5
Törn Zusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Nördliche Adria
Slovenien:
Marina Izola
Italien:
Fluß Tagliamento (Lignano)
Grado
Gesegelte Strecke: 81sm
Max. Boot-Speed: 8,3 Kn
Max Wind: 21Kn
Bemerkungen:
Madonnen-Prozession in Grado
Wetter:
anfangs sonnig und leichte Winde, später auch kurzfristig Regen und wieder sonnig
Insgesamt schönes Segelwetter auf diesem Kurztripp
Okt.
4
Auch heute lassen wir uns vom ablaufenden Wasser zurück ins Meer spülen. Vor uns liegen knapp 20 sm bei nordöstlichen Winden, also wieder kreuzen. Anfänglich machen wir gut Weg mit bis zu 8 kn am Wind, später lässt der Wind nach, schwankt zwischen 10 und 18 kn und kurz vor dem Hafen verlässt er uns schließlich ganz.
Nachdem VAVA-U wieder fest an ihrem Platz liegt, machen wir noch einen Rundgang durch die Altstadt von Izola. Drei schöne Segeltage mit 80 sm und vielen Erlebnissen liegen hinter uns und eigentlich könnte es jetzt weitergehen … aber wie heisst es, wenn es am schönsten ist …
Okt.
3
Nach einer sehr ruhigen Nacht geht es mit ablaufendem Wasser wieder hinaus ins Meer und gegenan Richtung Grado. Aus den 15 sm Strecke werden fast 30 an der Kreuz. Nach 4 Stunden passieren wir die Ansteuerungstonne von Grado und folgen den Dalben bis zur Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet. Hier werfen wir Anker, in direkter Nachbarschaft zu einigen trockengefallenen Bootsgerippen, die eine natürliche Fahrwasserbegrenzung bilden.
Mit dem Beiboot fahren wir zum alten Stadthafen. Die Ufer des Kanals sind beflaggt, am Rand stehen festlich gekleidete Menschen und sehen uns beim Einlaufen zu. Am Hafenrund steht ein Empfangskomitee mit Kapelle. Das war doch nicht nötig …. wir fragen nach und erfahren, dass einmal in 50 Jahren die Jungfrau von Barbana nach Grado geholt wird … und das ist nun gerade heute.
Wir machen unser Schlaucherl im Stadthafen fest und gesellen uns zu den Wartenden. Auflaufendes Wasser sorgt für eine fast zweistündige Verspätung der Jungfrau, was den Zuschauern eine unangenehme Wartezeit in eisigem Wind und den Bars der Umgebung reichlich Zulauf beschert.
Schließlich trifft die Madonna aber doch ein und wird in einer Prozession zur Kirche getragen. Wir schließen uns an, klinken uns aber bei einem einladenden Lokal aus und genießen einmal mehr die gute lokale Küche.

Okt.
2
Ein Feiertag verlockt zu einem Kurzurlaub. So starten wir Richtung Izola/Slowenien, von München in 6 Stunden gut zu erreichen. Gegen Mittag sind wir an Bord von VAVA-U und sehen einer Gruppe von Booten zu, die wahrscheinlich für die kommende Woche in Triest stattfindende Barcolana trainieren.
Dann legen auch wir ab und lassen uns mit raumem Wind Richtung Lignanao schieben. 4 Stunden später passieren wir die „Dalbengasse“, die die Einfahrt zum Tagliamento markiert. Vorbei an der Marina Uno an der Mündung des Flusses fahren wir einige Seemeilen flussaufwärts und machen am Steg von Ristorante Willy fest. Das Lokal ist leider schon geschlossen, „Willy“ aber vor Ort. Nach einem netten Gespräch mit hilfreichen Tipps lädt er uns zum Saisonbeginn im April kommenden Jahres ein und wir machen uns zu Fuß auf die Suche nach einem Lokal. Ca. 2 km landeinwärts werden wir fündig und lassen den Abend mit einem ausgezeichneten Essen ausklingen.
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