Juli

9

by Geli

Unser Frühstück verlegen wir in eine wunderschöne Doppelbucht, nach einem Bad im türkis-blauen Wasser geht es ankerauf. Auch heute gibt der Wind wieder alles, mit 1. Reff und Fock segeln wir um das Kap MALEAS – bei 35 Kn Wind machen wir bis zu bis zu 13,8 Kn Fahrt.

Am späten Nachmittag gehen wir vor Monemvasia längsseits an die Fährschiff Mole. Mit Einbruch der Dunkelheit machen wir uns auf den Weg in den autofreien Ort. Das bezaubernde Dorf liegt auf einem wuchtigen Felsklotz und ist nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden.  Verwinkelte Gässchen, die überraschend in kleine Plätze münden und liebevoll renovierte mittelalterliche Steinhäuschen machen den Ort zum beliebten Ausflugsziel.

Zurück vom Abendessen können wir einen neuen Nachbarn begrüßen. Auf der anderen Seite der Mole hat ein schwer bewaffnetes griechisches Kriegsschiff (P20) festgemacht. Besser bewacht wurde VAVA-U wohl nie.

 

Monemvassia

Monemvassia

9.7.14

9.7.14 -1

9.7.14 -2

9.7.14 -3

Juli

8

by Geli

Fußball, Tagesziel heute mal wieder ein Fernseher,

Der Wind lässt auf sich warten, so sind wir unter Maschine unterwegs. Martin repariert eine Wasserpumpe, Anke bäckt Kuchen, Simmerl liest und Möbi schläft … uns geht’s gut.

Am frühen Nachmittag wacht der Wind auf und steigert sich in Böen auf bis zu 30 kn, mit bis zu 12 kn geht es zum Halbfinale. Hat sich gelohnt, Deutschland:Brasilien 7:1 !!! So ein Tag, so wunderschön wie heute …

Abendstimmungen

Abendstimmungen

8.7.14 -1

8.7.14 -2

8.7.14 -3

8.7.14 -4

Juli

7

by Geli

Gegen 5:00 h morgens fällt der Anker in der Hafen-Bucht von Methoni, die eindrucksvolle venezianische Festung als Kulisse. Hinter uns liegt ein langer, ruhiger Schlag mit leichtem Wind, einiges an Strecke mussten wir unter Motor zurücklegen.

Noch eine Mütze Schlaf, ein gutes Frühstück, dann geht es weiter, dem eigentlichen Ziel Koroni entgegen. Ein frischer achterlicher Wind schiebt uns nach NO und wir sind, nur unter Genua, mit 9 kn flott unterwegs.

Eine weitläufige Bucht auf der Leeseite des ersten Peloponnes-Fingers lädt zum Badestopp und wir verbringen den Nachmittag mit Lesen, Dösen und Schwimmen.

Gegen 17:00 h erreichen wir das kleine Städtchen Koroni mit seiner malerischen Wasserfront, gekrönt von einer venezianisch/türkischen Festung.

Durch schmale Gassen mit weiß gekalkten Häuschen steigen wir hinauf zur Festung. Ein Rundweg führt um das gesamte Gelände und bietet immer wieder reizvolle Ausblicke auf Meer und Ort. Besonders schön das innerhalb der Festung gelegene Nonnenkloster mit seinen Gärten, ein kleines Paradies.

Die Wanderung hat hungrig gemacht und so beschließen wir den Abend mit einem ausgiebigen und guten Essen in einer der vielen Tavernen an der Wasserfront.

Koroni

Koroni

7.7.14 -1

7.7.14 -2

7.7.14 -3

 

Juli

6

By Geli

Wir sind nicht mehr allein. Ein Fotograf nutzt die frühen Morgenstunden für ein Hochzeitsshooting in der noch leeren Bucht  – das Wrack, den Strand und die fast 200m hohen Kalkfelsen als attraktiven Hintergrund.

Eine Stunde später ist die Bucht bereits gefüllt mit vielen Sonntagsausflüglern. So gehen wir nach dem Frühstück Ankerauf, unserem 90 sm entfernten Ziel Methoni, an der Südspitze des Peloponnes gelegen, entgegen.

Südwestküste Zakynthos

Südwestküste Zakynthos

6.7.14 -1

Juli

5

By Geli

Es war eine unruhige Nacht. Ausläufer des starken Meltemi in der Ägäis schicken für die Jahreszeit untypische Winde aus E -NE und bescheren uns einen kräftigen Schwell im Hafen. So verlassen wir bald unseren Liegeplatz, obwohl unser heutiges Ziel „nur um die Ecke“ liegt.

Vorbei an der vielbeschriebenen blauen Grotte geht es zur Shipwreck Bay, einer kleinen Bucht im NW der Insel. Der Name rührt vom Wrack eines 1980 gestrandeten Schmugglerbootes, das am Strand vor sich hin rostet.

Schmuggler-Boot

Schmuggler-Boot

Das unglaubliche Türkis des Wassers in der Bucht reflektiert sich in den umliegenden Kalkfelsen, so dass diese bei unserer Einfahrt blau leuchten.

Die Bucht wird von Ausflugsbooten stark frequentiert, das ständige Kommen und Gehen beschert uns einen kabbeligen Liegeplatz. Gegen 17:00 h ist der Spuk vorbei. Wir genießen allein Bucht, Strand und einen traumhaften Sonnenuntergang. Die Grib Files und „Poseidon“ sagen ruhiges Wetter voraus und so verbringen wir die Nacht in „unserer Bucht“.

 

WreckBay

WreckBay

5.7.14 -1

5.7.14 -2

5.7.14 -4

5.7.14 -5