Juli

1

Segeln ab Ankerplatz bis kurz vor Elafonisi – dabei zwei andere Schiffe (Kat-14m und Yacht-18m) „versenkt“ 😉
PS: Leider gibts kein Foto, weil die so schnell achteraus verscchwunden sind ;-))

Wechselnde Winde am berüchtigten Kap Malea des östlichen Pelepones-Fingers

„Ententeich-Wasser“ ab Höhe Monemvassia bis Gerakas

Netter Empfang vom Tavernenwirt (Avra), der uns wieder erkennt

Lecker essen: Fisch und Oktopus

Gerakas_3

Gerakas im Mondschein_2

Gerakas im Mondschein

Gerakas im Mondschein

Wechselnde Winde am berüchtigten Kap Malea des östlichen Pelepones-Fingers

„Ententeich-Wasser“ ab Höhe Monemvassia bis Gerakas

Netter Empfang vom Tavernenwirt (Avra), der uns wieder erkennt

Lecker essen: Fisch und Oktopus

Juni

30

Frisches Brot besorgen, Wetter via Internet und Tanken für VAVA-U (800Liter) steht am Morgen auf dem Programm für den Skipper, während die Crew joggender Weise die Gegend erkundet.

Los geht’s bei Flaute unter Maschine. Zum Segel setzten hinter Methoni „treffen“ wir Sabbatianer von der „Monolito“, die wir erstmals in Fiscardo auf Keffalonia gesehen hatten.

Porto Kayio mit Mani-Häusern_2

Porto Kayio mit Mani-Häusern

Porto Kayio mit Mani-Häusern

Der Wind reicht bis zum Segeln Kap des „Mani“-Fingers, dann sind es nur noch 4 sm bis zum Ankern in Porto Kayio wo wir pünktlich mit Sonnenuntergang ankommen und die Rigatoni mit Blu-Castello-Sahnesoße und Rosinen schon auf dem Herd stehen.

Kali Orexi und kali nichta

Juni

29

Am Morgen ist der Wind fast weg, aber es weht die passende Briese zum Spi-segeln nach Pylos.

Spi-Segeln nach Pylos_2

Spi-Segeln nach Pylos

Spi-Segeln nach Pylos

Auf halben Weg legt sich der Wind schlafen und erwacht erst wieder ein paar Meilen vor der Einfahrt nach Pylos. Wir nehmen die „Abkürzung“ durch das Felsentor.

Felsentor_ Einfahrt Pylos_2

Felsentor_ Einfahrt Pylos

Felsentor_ Einfahrt Pylos

Im Hafen machen wir neben dem CoastGuard fest, die aber hier länger liegen muss, weil unten ein großes Loch im Rumpf klafft, das vermutlich von einer Riffberührung stammt.

Hafen Pylos

Hafen Pylos

Rings um den Hafen ist geschäftiges Treiben. Und auch wir machen noch ein paar Besorgungen vor dem Tavernenbesuch.

Juni

28

Die kleine, knapp 30 sm von Katakolon und Pylos entfernte Mönchsinsel Strophades soll unser heutiges Ziel sein. Vielleicht treffen wir dort noch einen Bewohner an und können uns das Kloster zeigen lassen.

Die Wettervorhersage verspricht den leichten und richtungsmäßig passenden Wind, bei dem wir dann dort auch ggf. über Nacht ankern können.

Katakolon-Strophades

Katakolon-Strophades

Bis später wieder

Sonnige Grüße aus Hellas von der VAVA-U Crew

 

Hier jetzt die Fortsetzung:

Anfangs müssen wir einen kleinen „Umweg“ segeln und einen kleinen Kreuzschlag fast nach Noorden machen bevor wir dann mit einem Schlag die Insel Strofades anlaufen können.

Ein frischer Wind brachte uns recht flott hier her. An Ankerplatz sind wir dann allein bei zunächsst etwas umlaufende Dünung, die VAVA-U aber nichts tut.

Schnell ist das Beiboot klar gemacht und wir starten zur
Inselbesichtigung mit dem alten, 1000 Jahre alten MönchsKloster und dem Leuchtturm.

Am Mini Inselhafen, der nur aus einer Steinschüttung besteht, liegt ein kleines Boot hoch und trocken, denn es ist etwas unruhig hier.

Strofades-Mönchskloster

Strofades-Mönchskloster

Im Kloster ist zunächst niemand, dann wachen jedoch die beiden Inselbewohner, ein Verwalter des Klosters auf und zeigen uns bereitwillig alles. Dabei erzählen sie einiges zur Geschichte des Klosters und dass nun endgültig der letzte 80-jährige Mönch das Kloster seit Weihnachten verlassen hat. Nun steht es endgültig leer – birgt aber einige Schätze im Inneren.

Strofades-Mönchskloster_IMG_0680

Strofades-Mönchskloster_IMG_0681

Strofades-Mönchskloster_IMG_0682

Strofades-Mönchskloster

Strofades-Mönchskloster

Strofades-Leuchtturm_IMG_0683

Vor unserer Rückfahrt folgen wir auf einem Tracktorpfad dem Weg zum alten Leuchtturm, der keinen Leuchtturmwärter mehr benötigt, aber vielleicht doch ab und an eine Kontrolle und Pflege.

Strofades-Leuchtturm_IMG_0684

Strofades-Leuchtturm

Strofades-Leuchtturm

Zurück auf VAVA-U zünden wir den Grill an, der mit dem noch frischen Wind schnell zum Glühen kommt.

Strofades-Ankerplatz

Strofades-Ankerplatz

Juni

27

Am Morgen ging‘s erst mal ins hier noch recht kalte Wasser. Leider waren auch recht viele, wenn auch ungefährliche Riesenquallen unterwegs, so dass das Baden kurz ausfiel.

große Quallen

große Quallen

Nach unseren Recherchen sollte es drei Möglichkeiten geben um nach Olympia zu kommen.
Die wohl interessanteste wär mit der „S-Bahn“ gewesen. Einem Zug, der auf alten Eisenbahnschienen vier Mal Täglich fahren sollte. Dies aber wohl nur tut, wenn ein großes Kreuzfahrtschiff im Hafen anlegt. Also erst wieder nächsten Dienstag.
Die zweite Möglichkeit: den öffentlichen Bus zunächst nach Pyrgos nehmen und dann dort nach Olympia umsteigen. Nur wusste keiner die Abfahrtszeiten. Oder wollte es nicht, denn die
dritte Möglichkeit ist ein Taxi zu nehmen.

Antikes Olympia-Eintritt_IMG_0672

Antikes Olympia-Eintritt_IMG_0672

Das war dann auch unsere Entscheidung ohne noch eine ggf. vierte Möglichkeit (Mietwagen von SIXT) zu checken.
Der nette Taxifahrer Antonios, sprach gut Englisch und erklärte einiges auf der 45km langen Anfahrt nach Olympia. Dort wartete er geduldig die knapp 3 Stunden und fuhr uns wieder zurück nach Katakolon – alles für nur € 60,–.

Ankerplatz Katakolon_IMG_0677

Ankerplatz Katakolon_IMG_0677

Im Ort selber ist nicht viel los, obwohl inzwischen ein kleineres Kreuzfahrtschiff angelegt hatte, dessen Gäste gerade in Olympia ankamen, als wir bei starken Gewitter-Regen wieder abfuhren.

Leider hatten wir vergessen einige Luken zu schließen und mussten jetzt einiges zum Trocknen raushängen, was allerdings bei inzwischen wieder Sonnenschein nicht lange gedauert hat.

Ankerplatz Katakolon_Sachen Trocknen

Ankerplatz Katakolon_Sachen Trocknen