Feb.

21

Heute morgen war schon Aufregung an Bord. Das Gas war alle. Es gab ein kleines Geschäft ungefähr 2 km vom Ankerplatz. Da hab ich nachgefragt. Leider gabs die Nachfüllflaschen nur in Fare, im Hauptort. Uli und Marcus fuhren dann mit dem Dinghi nochmal ins Hotel und ließen sich wenigsten unsere Thermokanne mit Kaffee füllen. .
Nach einem Frühstück mit allem was der Kühlschrank hergab, waren alle nochmal im Wasser schwimmen oder schnorcheln. Das letzte Mal an diesem wunderschönen Ort🌺. Um zehn hieß es Leinen los von der Mooring und bye bye Paradies in Richtung Raiatea.

Mit NNE Wind konnten wir von Pass zu Pass die 25 Meilen schön ruhig dahin segeln.
In der DreamYacht Marina hatten sie uns schon erwartet um den check out zu erledigen, denn morgen früh startet der erste Fleiger schon um 09:20 nach Papeete und das bedeutet dass wir schon um 08:00 am Flughafen sein müssen.

Also gabs noch KAffee und Kuchen (der wurde schon in weiser Voraussicht gesztern gebacken), dann packen und gemeinsam im Hafenresataurant Abendessen.
Nun ist auch dieser Törn nach 353 gemeinsamen Meilen mit vielen verschiedenen Eindrücken und Erinnerungen zu Ende gegangen. Die Zusammenfasssung kommt dann morgen.

Feb.

20

Heute ging es wieder mal sehr gemütlich in den Tag. Außer Happy Hour um 17.30-18.30 im Hotel neben an war nix geplant. Den letzten freien Tag kann jeder gestalten wie er mag. Uli und Marcus haben sich schon die SUPs geschnappt, nachdem Corinna eines wieder zurückgebracht hatte. Sie war schon früh unterwegs. Uli hatte Jagd mit der GoPro auf eine Schildkröte gemacht, die er nicht weit vom Boot entdeckt hatte.
Alle anderen erfrischten sich nach und nach im Wasser, schnorchelten oder lasen an Deck. Martin legte das Grillfleisch für den Abend ein .
Mittags fuhren wir ins Hotel zum Kaffeetrinken und wir besuchten den Ölshop gegenüber.
Die Jungs waren ab drei an Land und checkten verschiedene Locations. Aber pünktlich um halb sechs zur Happy Hour waren sie zurück im Hotel. Um sieben wollte Martin sie holen.
An Bord wurden schon Salate vorbereitet und ein Kuchen für den nächsten Tag gebacken.
Martin hat den Grill angezündet und um sieben die lustige Bande vom Hotel abgeholt. Es gab Steaks und für die Mädels Tofu.
Das war unser letztes Abendessen an Bord, weil morgen in Raiatea wollen wir gemeinsam essen gehen. Den Abend ließen wir dann am Bug unter einen tollen Sternenhimmel mit Musik ausklingen.

Feb.

19

Heute haben wir alle eine Rollertour gebucht. Jeder fuhr zu zweit. Bis die Formalitäten alle geklärt waren und jeder seinen Roller hatte , verging fast eine gute halbe Stunde.
Dann ging es noch im Pulk zum ersten Stopp, ein Marae, diese polynesischen Kultstätten. So nach und nach sind alle in verschiedene Richtungen verschwunden, weil jeder nach seinem Gusto den Tag verbringen wollte. Ein kleiner Stopp in einer sehr schön hergerichteten Rumdestillerie mit Likörprobe musste noch sein. Ein paar von der Crew sind noch zusammen in den Yachtclub von Huahine gefahren und haben dort noch kalte Getränke an einem schönen Platz am Wasser getrunken. Danach waren wir nur noch zu zweit unterwegs. Wir waren bei den Heiligen Aalen mit den blauen Augen, dann waren wir noch in einer Kultstätte, dem Marae de Maeva. Da geht es um die Geschichte der Hotuhiva…….
Wir haben noch Halt bei einer Pareo Designerin gemacht. Sie hat mir meinen ausgesuchten Pareo signiert und meinen Namen drauf geschrieben.
Den muss ich noch 15 Minuten in Salzwasser einweichen, damit die Farben fixiert werden.
Zurück an der Rollerstation sind wir zusammen mit Monika und Klaus angekommen.
Da konnten wir zusammen mit dem Dinghi aufs Boot zurück.
Der Rest der Crew genoss wieder die Happy Hour vom Hotel.
An Bord wurde schon das Abendessen vorbereitet, so dass sie keinen Zeitstress hatten. Es gab Chili con Carne und für Corinna und Julie eine schnelle Variante ohne Fleisch.
Irgendwie war nach dem Abendessen die Luft raus nach dem Landtag und so war es schnell ruhig auf dem Boot.
Die Aussenschlafplätze waren alle belegt, wurden aber mitten in der Nacht durch einen heftigen Schauer unterbrochen.

Feb.

18

Heute mussten wir wieder alles See und Wellenfest vorbereiten. Wir hatten nachts ja schon einen Vorgeschmack bekommen auf das, was uns später wieder erwarten sollte.
Nach einem leichten Frühstück oder auch gar kein Frühstück hieß es in Taha‘a Anker auf Richtung Huahine.
Was für ein Ritt über die Wellen. Ca 5-6 Stunden ging es auf und ab, Wind war günstig aus NW mit bis zu 30 Knoten
Aber alle waren Wellen und Wetterfest.
Nach Ankunft im Pass erreichten wir nach 1 1/2 Stunden unseren Ankerplatz. Nach dem Resteessen von gestern Abend und Kaffee und Kuchen sind alle trotz Wind und Sturm erstmal ins Wasser gesprungen. Was für eine Wohltat.
Nach dem Bad waren die Jungs bereit für die Hotelbar. Der Rest der Crew schloss sich später an und wir kamen noch in den Genuss der Happy Hour. Klaus und Monika genossen derweil mal die Ruhe auf dem Boot.
Die Jungs haben im Hotel gegessen und für den Rest gabs ein leichtes Abendessen an Bord.
Danach wurde unser neues Bordspiel gespielt. Mäxchen…nach dem Motto…wer traut wem.

Feb.

17

Nach einer regenreichen Nacht ging es morgens weiter mit Regen.
Eigentlich wollten wir heute unsere VanillaTour machen.
Corinna hat nochmal angerufen und der Guide meinte, es wird nicht besser. Also ging’s dann um 9.30 Uhr los.

Start war eine Vanilla Plantage. Hfarer erklärte uns , wie die Vanille gezogen wird und den ganzen Ablauf bis zur Ernte. Das dauert 9 Monate. Nach der Ernte muss die Vanilleschote auch immer wieder gedreht und gedrückt werden. Am Shop gab es einen lila Erfrischungsdrink aus einer Butterfly Clitoria Blüte. Nach der Erklärung konnten wir im Shop einkaufen. Es gab verschiedene Größen von VanillaSchoten, Honig, Gewürze, Perlen und vieles mehr.

Dann ging es weiter zu einem kleinen Supermarkt, danach noch Stop an einer Perlenfarm und endlich auch an der Rumdestillerie. Nach einem Rundgang durch die Rumherstellung konnten wir probieren. Rum und Gin und Biere.

Einige kauften noch ein paar Andenken. Wir machten noch an ein paar Aussichtspunkten Halt und konnten noch Fotos machen.


Schnell waren die 4 Stunden vorbei . Die Jungs wollten an Land bleiben, alle anderen fuhren mit dem Dinghi an Bord zurück und es gab eine Kleinigkeit zum Essen.
Leider gab es kein kaltes Bier in der SnackBar, dass die Landgänger schon nach einer Stunde wieder abgeholt werden wollten.
Dann wurden halt die Spieltische an Bord eröffnet. Zuerst eine Runde Kniffel, dann ging’s weiter mit Mäxchen. Das war so lustig, dass sich immer mehr Mitspieler dazu gesellten.
Die Zeit bis zum Abendessen verging so ganz schnell. Heute gab es Nudeln mit Shrimps und Salat und danach war Bordkino angesagt. Der Film „ All inclusive „, der teilweise auf Bora Bora gedreht wurde, war recht amüsant.


Zwischendurch hat es mal wieder geschüttet und gestürmt, aber die Crew ist ja mittlerweile Wetter erprobt.