Aug.

23

Romy und Crew

Barbara, Martin und ich entscheiden uns nochmals für einen Landgang. Doch zuvor wird die VAVA-U noch vor dem Bloody Mary geparkt, die restliche Crew hat hier einen wunderschönen Ausblick auf die Kulisse von Bora Bora.

Dann düst Martin mit uns mit dem Dinghi mit Vollgas in die Stadt und kurz vor dem Hafen eine Vollbremsung.
Doch die zwei Girls konnte er nicht los werden.

Wir nehmen die Straßen in der zweiten Reihe. Hier sind die Häuser sehr einfach und schlicht, doch die Leute sind sehr freundlich und geben uns einen Einblick in ihr Leben und ihre Gartenarbeit. Wir gehen den Weg weiter bergauf, die Vegetation wird immer dichter. Dann haben doch noch einen herrlichen Ausblick auf das Riff. Auf dem Rückweg ging es durch schöne Gärten und einem edlen Quartier in die Stadt.

Für Martin entdeckten wir einen Friseur und er entscheidet sich spontan für einen neuen Haarschnitt. Somit haben wir Mädels Zeit noch für eine kurze Shopping-Tour.

Währenddessen setzten sich Iris und Andreas mit der 2,5PS Baby-VAVA-U zur Bloody Mary ab, um vorab den berüchtigten Trink zu Testen (man beachte die Uhrzeit, es war 10.45 Uhr). Uli, der arme Kerl, hatte sich entschieden die VAVA-U zu bewachen.

Zurück am Schiff einen kurzen Snack und dann ein Abschieds-Schnorcheln. Grandios, wir treffen hier am Riff zwei vollgefressene Muränen, Clownfische und natürlich die ganze bunte Verwandtschaft.

Tja, liebe Follower, alles geht irgendwann einmal zu Ende. So sitzen wir nach nur 320 sm, aber jeder Menge unvergessliche Eindrücke, hier beim letzten gemeinsamen Sundowner. Bedingt durch unsere individuellen Heimflüge gehen morgen nach dem Frühstück Iris und Uli schon von Bord. Andreas und ich sind morgen Nachmittag fällig. Barbara hat bis zum Samstag noch Zeit (vielleicht bleibt sie auch für immer).

Für heute Abend ist noch ein gemeinsames Essen im weltbekannten Bloody Mary angesagt.
Die only VIP´s today war die VAVA-U Crew.


Zuerst ein Drink an der Bar, dann konnten wir uns unsere Portion Fisch oder Fleisch selbst an der Theke aussuchen. Lecker zubereitet wurden dann die Speisen an unseren Tisch serviert und eine Live-Band spielte Klassiker wie Hotel Kalifornia.

Aug.

22

Romy und Crew

Für heute ist eine Bora Bora Inselrundfahrt geplant, statt drei Tweezy´s, bekamen wir drei Twizy´s (französisches Elektrofahrzeug mit Raumschiff Orion-Türen).

Die Dorfhunde sind irritiert, weil sie nichts hören und die Einheimischen verwechseln uns mit Schuhmacher.

Zwischendurch bei einem der vielen Stopps  unternehmen wir eine kleine Wanderung zu einem schönen Aussichtspunkt, die negative Seite, hier stehen noch Kanonen von den Amerikanern aus dem 2. Weltkrieg.

Weiter auf der Küstenstraße, in jeder Kurve ein anderer schöner Blick auf das Riff. Zum Mittag ein Stopp im Lucky House, Fotostopp am Pearl-Beach (ein traumhaft schöner Sandstrand) und zum Nachtisch Halt beim Italiener mit seinem köstlichem Eis.

Völlig kaputt-gerüttelt kommt die Crew am Schiff an, weil wir fast hinter jeder Kurve einen Fotostopp einhielten und die Kraxelei aus dem hinteren Teil der Twizys einem akrobatischem Akt gleichkamen. Und dann kam auch noch die Meldung von Martin: das ging auch schon mal schneller……….wir mädels waren halt schon gymnastisch gefordert……

Aber viel Spaß hats gemacht.

Aug.

21

Romy und Crew

Noch vor dem Frühstück sind wir mit Schnorchel und Flossen los, wir wollten unsere Nachbarn die Mantas besuchen.
Leider waren sie ausgeflogen, nur die Untermieter, die vielen kleinen bunte Fische waren zu Hause.

Nach dem Frühstück sind wir in Richtung Bora Bora gestartet. Kurz nach dem Pass hat uns ein Delfin von Maupiti verabschiedet.

Mit 16-18 Knoten Wind sind wir dann max. 9,2 Knoten Kurs 90 Grad (am Wind-Kurs) in Richtung Bora Bora gesegelt. Bei guter Welle und kühlem Wind waren wir hier schon um 13 Uhr angekommen.

Ein herrliches Panorama empfängt uns, ein hoher schroffer Berg, in der Mitte des Atolls, bewachsen mit Palmen, ragt in er Mitte empor. Ringsum verstreut die palmenbewachsenen Motus. Ein kurzer Regenguss wäscht unser Boot noch schnell, bevor ein Teil der Crew in die Stadt zum auskundschaften mit dem Dinghy entschwindet.

Für morgen sind drei Tweezy´s für unsere Inselrundfahrt reserviert.

Noch ein kurzer Stopp im Aloe-Cafe, dann geht es per Dinghi-Ritt zurück auf´s Boot.

Schon von weitem können wir die leckere Bolognese von Iris riechen.

Es gibt keine Zeit zu verlieren, der Sonnenuntergang steht bevor – Zeit für den täglichen Sundowner.

Zum Tagesausklang werden jetzt noch Pläne für die morgige Tour ausgearbeitet.

 

Aug.

20

Die Crew

Nicht per Boot, sondern per Velo sind wir heute früh gestartet.

Die Fahrräder haben wir pünktlich morgen halb 9 am Dorfplatz übernommen.

Dort tobte das Leben. Kleine Stände mit Obst- und Baguetteverkäuferinnen, die Schlange am Postamt und die Dorfhunde.

Erster Stopp am Souvenirstand.


Weiter entlang der Küstenstraße, die von Mango-, Papaya und Pampelmusenbäumen gesäumt war. Mit gepflückten Mangos besserten wir unseren Proviant auf.

Auf dem Höhepunkt unserer Inselstraße haben wir noch Pampelmusen gekauft. Dort bot sich uns ein traumhafter Blick über die Lagune und die Motus.

Schneller als gedacht hatten wir die Inselrunde geschlossen. Zurück am Schiff sind wir gleich zum schnorcheln aufgebrochen.

Am Außenriff haben wir nochmal einen Hotspot gefunden.
Bei heftiger Strömung statteten wir den Igelfisch und gelben Artgenossen einen Besuch ab.

Igelfisch

Aug.

19

Die Crew

Um 5.55 Uhr krähte unser schweizer Bordhahn (Barbara).
Um 6.30 Uhr ging der Anker auf und wir starteten in Richtung Maupiti, 50 Seemeilen, leider ließ uns der Wind in Stich.

Unter Motor erreichten wir 15 Uhr unseren Ankerplatz in der traumhaften Lagune, das Wasser türkisfarben, wie wir es noch nie gesehen hatten, die Motus mit Palmen bewachsen.

Wir haben sofort eine Erkundungsfahrt zu einem der vielen Sandstrände mit dem Dinghi gestartet. Dort wurde ein Platz mit Palmenblättern und Blumen für eine Hochzeit zum Sonnenuntergang geschmückt. Martin hatte seine Drohne dabei und hat für uns einmalige Bilder von der Lagune von oben eingefangen.

Noch ein kurzer Abstecher ins Dorf, dort habenwir für uns für morgen früh Fahrräder für eine Inselrundfahrt reserviert.