Sep.

22

Wir statten Valantine und Gaston einen Besuch ab und ratschen eine Weile. Dann bekommen wir auch wieder fangfrischen Fisch aus der Reuse, der dann abends lecker aus dem Backofen auf den Tisch kommt.

Tagsüber vertreiben wir uns die Zeit mit relaxen und schnorcheln, denn das Toau-Atoll ist dafür richtig super mit seinen vielen Korallen und vielfältigsten Fischen aller Art von ganz klein bis zum großen Hai.

Valantine, die mit ihrem Mann hier ein kleines Restaurant betreibt, was heute allerdings geschlossen ist, erzählt uns, dass sie vom Arutua-Atoll stammt. Dort wollen wir morgen hin – und sie avisiert uns dort schon mal per Telefon, weil die Einfahrt recht tricki ist und es nicht viel Platz gibt.

Sep.

21

Zum Frühstück bei Sonnenschein gibt es ein Geburtstagsständchen.

Noch mal etwas schnorcheln und relaxen und dann gehen wir Anker auf mit Ziel: Toau-Atoll, welches nur knapp 30 Meilen entfernt ist.

Durch die Apataki-Lagune Motoren wir noch die 8 Meilen, dann geht’s per Segel weiter gen West. Allerdings nicht ganz so schnell wie erartet, so dass wir für die letzte Stunde vor Sonnenuntergang den Motor zu Hilfe nehmen.

Im Toau -Atoll ist wieder „unsere“ Boje frei – die, die wir schon beim letzten Mal benutzt hatten.

Noch ein kleiner Drink, ein Abendessen und Gute Nacht.

Sep.

20

Ein etwas spätes Frühstück war dem Ausschlafen geschuldet, aber dann sind wir mit dem Beiboot zur 4 Meilen entfernten Perlenfarm gefahren.

Dort hat man sich noch an VAVA-U erinnert, trotzdem aber für die neue Crew wieder eine tolle Führung gemacht bei der alle einzelnen Arbeitsschritte erklärt wurden. Und Gerhard durfte sogar Muschelfleisch von einer Auster probieren, die keine Perle mehr „produzierte“.

Danach verfielen wir noch in einen kleinen Kaufrausch und düsten zur VAVA-U zurück denn auf dem Nachmittagsprogramm stand noch ein kleiner Engewöhnungstauchgang am „Hausriff“ auf ca. 8 Meter gleich neben dem Ankerplatz.

So ging auch dieser schöne Tag wieder mit vielen Erlebnissen zu Ende.

 

Sep.

19

Auch der zweite Seetag begrüßt uns am Morgen mit grauem Himmel und heftigen Schauern.

Als es nachließ tauschten wir Fock und Genua, die dann aber leider nicht lange durchhielt und im Unterliek auf einem Meter einriß.

Also dann wieder die Fock rauf um die letzten Meilen zu bewältigen.

Nach nunmehr 270 Meilen sind wir nach insgesamt 51 Stunden am Nachmittag im Apataki-Atoll vor Anker gegangen.

Rechtzeitig riss der Himmel auf für den kleinen Landgang zur Carrenage und dann wir hatten einen schönen Sonnenuntergang mit Sundowner und leckerem Abendessen.

Sep.

18

Die Nacht war recht rauh und je weiter wir aus der Abdeckung von Tahiti kamen um so höher wurde auch die Dünung – geschätzt bis zu 5 Meter waren sicher die großen Wellen.

Leider kam am Morgen dann nicht wirklich die Sonne hinter den dicken Wolken hervor und es blieb auch den Rest des Tages ziemlich grau mit einzelnen Regenschauern.

Aber es ging voran – fast auf direktem Kurs weiter in Richtung Apataki.

Zur Stärkung hatten wir am Abend das restliche lecker Kraut wieder mit Kartoffeln und Speck.