Jan.

10

Wir sind Freitag Nacht mit Air Tahiti Nui von LA nach Papeete geflogen. Das war nicht so der Hit. Essen fast ungenießbar, Entertainment Angebot sehr schwach. Das einzige Gute waren unsere Sitzplätze am Notausgang mit viel Platz.

Wir kamen fast 45 Minuten früher an und fuhren gleich mit dem Taxi zum Fährhafen. Dort legte in den nächsten 10 Minuten die Aremiti Fähre ab. Eigentlich wollten wir die um 9.15 Uhr nehmen, aber eh wir uns verschaut haben, haben die kräftigen Jungs unser Gepäck noch mit auf den Gepäckwagen gehievt. Also schnell an die Kasse und Tickets für 7.00 Uhr lösen und ab auf den großen Pott. Viele Einheimische nutzten den Samstag, um auf der Insel Verwandte und Freunde zu besuchen. Die Fähre war ziemlich gut gebucht.

Die Überfahrt war ruhig und auch das Ausfahren der Autos nach Ankunft verlief unkompliziert und ohne Stress im Reißverschlussverfahren, da gegenüber noch eine Fähre angelegt hatte. An der Anlegestelle herrschte kurz ein richtiges Gewusel, bis jeder sein Gepäck hatte. Auf Empfehlung von unserem Vermieter suchten wir die Moorea Scooter and Cars Vermietung, um nach einem Auto zu schauen. Ein kleiner Hüpfer von Suzuki stand noch auf dem Hof, als wenn er auf uns gewartet hätte. Den haben wir auch bekommen. Mit unserem Gepäck mussten wir Tetris spielen. Sogar die Rückbank war voll bepackt. Nachdem wir zu früh dran waren um einzuchecken, sind wir noch an einer kleinen Strandbar namens Chez Elo eingekehrt und hatten dort ein kleines Frühstück. Immer wieder kamen Einheimische vorbei und brachten frisches Obst. Eine Frau fragte uns, ob wir nicht eine Brotfrucht möchten. Sie hat uns noch gleich ein paar Zubereitungsmöglichkeiten erklärt. Martin kannte die Frucht von früheren Reisen hier und wir entschieden, dass wir am nächsten Abend ein Gratin draus machen werden.

Gegenüber war noch ein Supermarkt, wo wir uns für die nächsten Tage mit Lebensmittel eindeckten. An einem Straßenstand hielten wir noch, weil es da Bananen gab. Das waren nur die Kochbananen , aber die nette Dame holte schnell noch Essbananen aus ihrem Garten und schenkte uns sogar noch ein paar Reifere dazu. So langsam näherten wir uns dem Ziel, der Fare Manueva. Jeanro, der Vermieter, wartete schon auf uns. Er hieß uns herzlich willkommen. Die Ferienwohnung ist zwar einfach, aber man hat alles, was man braucht und sie ist sehr geräumig.


Am Nachmittag, nach dem wir uns ein bisschen eingerichtet hatten, sind wir nur über die Straße zum Strand zum Schnorcheln gegangen. Jeanro sagte uns, dass man Stingrays und auch kleine Haie um das Riff sehen kann, da ein Nachbar diese dort anfüttert. Die sind wahrscheinlich eher in der Früh da, wir haben nur ein paar kleinere Fische gesehen. Das Wasser ist wie in der Badewanne.
Zurück in unserer Unterkunft wollten wir uns nur ein bisschen ausruhen und abends zum Essen in eine der lokalen Restaurants in der Nähe gehen. Aber wir waren so müde vom Nachtflug, dass wir einfach eine Kleinigkeit daheim gegessen haben und unseren ersten Abend auf Moorea tatsächlich verpennt haben.

Jan.

11

Nach einem leichten Frühstück am Morgen sind wir zu Jeanros Kanuvermietung gefahren. Die Beschreibung über WhatsApp war easy und so waren wir nach ca 5 Minuten da.

Jeanro hat uns angeboten, solange wir hier sind, können wir sein Kanu uneingeschränkt nutzen. Er hat uns noch gezeigt, wo wir unsere Flossen verstauen können und gab uns noch Tipps , wo die Haie und Stachelrochen angefüttert werden und wo wir am besten Schildkröten sehen. Dann ging’s los. Ich paddelte vorne und der Chef gab hinten Anweisungen…..hahaha…

Wir fuhren gegen den Wind Richtung Haifütterung. Den Platz kannten wir schon vom letzten Jahr. Nachdem der Anker geworfen und fest war, hüpften wir ins klare Wasser und zogen unsere Flossen und Brillen an. Mit uns lagen einige Ausflugsboote dort .


Es ist echt ein Traum. Wir wurden von Blacktipps und großen Stachelrochen umrundet. Ganz gemütlich schwammen die Haie und Stingrays unter und neben uns und ließen sich nicht stören. Ein paar kleinere Fische flitzten um die einzelnen Felsen herum. Ein großer Jackfisch verfolgte immer einen Hai, er blieb aber auch nach einigen Runden immer hinten.

Nach einer halben Stunde stiegen wir wieder ins Kanu. So lange wollten wir noch nicht in der Sonne bleiben. Jetzt ging es leichter mit dem Wind. Wir legten an einer kleinen Insel an, dort haben einheimische Familien sich zum sonntäglichen Picknick getroffen. Ums Eck war ein nobler Beachclub, wo die Flasche Deutz Rosè und Deutz Brut jeweils schlappe 200€ kosteten. Da haben wir nur kurz Rast gemacht.

Weiter in Richtung Schildkröten ließen wir uns einfach treiben. Martin sah sofort die großen Panzer im Wasser und wie sie ihre Köpfe aus dem Wasser nach Luft streckten. Das waren schon mal tolle Erlebnisse für den ersten Tag auf Moorea. Wir paddelten langsam zurück. Vom Wasser aus haben wir ein schönes Restaurant , das Les Tipaniers, entdeckt, das Martin von früher kannte. Dort beschlossen wir, eine Kleinigkeit zu essen. Wir bekamen auf der Terrasse noch einen schönen Platz und genossen die wunderschöne Aussicht. Ein paar Parasailors drehten im Wasser ihre Runden und zeigten waghalsige Sprünge. Wir teilten uns ein leckeres Clubsandwich mit Pommes. Martin trank noch einen Cappuccino, bevor wir zu unserem nächsten Ziel fuhren.

Ein China Supermarkt hatte geöffnet und wir hatten am Vortag die Milch vergessen. Jeanro meinte so ca 2 km von unserer Ferienwohnung, tatsächlich waren es aber 5 und wir wollten schon fast wieder umkehren mit unserem kleinen Inselflitzer.
Daheim chillten wir ein bisschen, Martin stellte den Blog online und wählte dazu die Fotos aus. Dann bereiteten wir gemeinsam unser Gratin aus der Brotfrucht für das Abendessen.
Nachtrag, der Auflauf war sehr lecker und macht richtig satt.

Jan.

12

Heut morgen ließen wir es ganz chillig angehen. Ich fuhr mit dem Radl zum nächsten Supermarkt und kaufte frisches Brot und Croissants . Auf dem Rückweg sah ich ein Schild mit Tiki Village. Da musste ich unbedingt halten. Das war ein kleiner Andenkenshop, der aber Montag geschlossen hat. Läuft ja nicht davon, dann eben morgen.

Nach einem leckeren, ausgiebigeren Frühstück als gestern sind wir wieder zur Kanuvermietstation gefahren. Jeanro hatte bereits auf uns gewartet. Kanu war schon im Wasser und für die Abfahrt bereit. Nachdem alles verstaut war, ging’s quer rüber zu einer Insel. Es war viel weniger los, als sonntags. Fast am Ufer schmiss ich den Anker raus. Zuerst gingen wir ein bisschen den Strand entlang spazieren. Am Ende zwischen Bäumen war ein Bungalow, der schon mal bessere Zeiten gesehen hatte. Trotzdem, die Lage und die Bauweise hatten schon was, einfach traumhaft. Schade, dass so eine tolle Location einfach so vergessen wird. Zurück am Kajak holten wir unser Schnorchelzeug raus.

Ich hörte wieder nicht auf den Skipper, deswegen beschlug meine Maske nach wenigen Minuten. Tztztz…ging dann doch irgendwie. Wir schnorchelten durch einen wunderschönen Coral Garden. Es passte einfach alles. Das Licht von der Sonne, die bunten Fische und es gab auch noch lebendige bunte Korallen . Martins geschulter Blick sah zwischen den Korallen noch vieles mehr, wie zum Beispiel die gut versteckte Mördermuscheln oder die „Tannenbaum-Röhrenwürmer“. Die ärgerte er ein bissel, so dass sie immer wieder blitzartig verschwanden und dann langsam wieder herauskamen. Die Fische waren gar nicht scheu.

Einige Ausflugsboote waren noch unterwegs, die boten ein Barbecue am Strand an. Coole italienische Musik lief und ich hatte einen Dauerohrwurm. Langsam paddelten wir zurück zu der Stelle, wo die Schildkröten zu sehen sind. Auch heute hatten wir Glück und gleich zwei von den Turtles schauten aus dem Wasser. Wir brachten unser Kanu zurück , warfen den Anker und zogen uns dort um. Martin wollte mir noch die Saftfabrik ROTUI von Moorea zeigen. Die lag auf dem Weg zu einem Angelzubehör Laden. In der Cook Bay ankerte ein kleineres Kreuzfahrtschiff für 1000 Gäste, die Vasco da Gama.

Martin meinte noch, dann wird die Saftfabrik bestimmt auch voll sein. Wir sahen schon einige Tour Pickups, die Ausflüge mit den Gästen der Vasco da Gama durchführten. Unser Inselflitzi wurde kurzerhand unter einem riesigen Mangobaum im Schatten geparkt. Wir liefen nur schnell durch den Laden. Es gab nichts Aufregendes und in die Saftpresserei gingen wir gar nicht erst rüber.

Wir fuhren weiter durch die nächsten Buchten und fanden den Angelladen nicht, dafür eine nette kleine Strandbar. Dort aßen wir das Tagesgericht Fish and Chips. Der Fisch ist zweimal gestorben 🤣, aber die Pommes waren lecker. Der Angelladen war in Wirklichkeit ein „ Baumarkt“ und er hatte tatsächlich alles, was Martin suchte. Auf dem Heimweg hielten wir noch an einem Obststand und nahmen ein Bund mit 5 Ananas mit. Wir sind ja schließlich auf der Ananasinsel.

Zurück in unserer Ferienwohnung gab’s dann eine leckere Obstplatte. Abends haben wir die andere Hälfte von unserem Brotfruchtauflauf gegessen und noch Backgammon und Kniffel gespielt. Irgendwie machen diese Temperaturen müde, bis man sich wieder richtig daran gewöhnt hat, deswegen sind wir zeitig ins Bett gegangen.

Jan.

13

Heute Morgen war das Homeoffice geöffnet. Martin musste noch ein bisschen Bürokram erledigen, deswegen fuhren wir später zur Kanustation. Leider waren unsere Nachbarn schneller und das Kanu war weg. War auch nicht schlimm, Jeanro meinte, ab nachmittags ist das Kanu wieder zurück. Dann fuhren wir zum Belvedere Aussichtspunkt hoch. Ja, wir sind gefahren. Nachdem das mit dem Schnorcheln nicht geklappt hat, hatten wir noch Badekleidung und FlipFlops an, damit kann man einfach nicht wandern. Letztes Jahr sind wir zu Fuß hoch gegangen. Das ist schon ein etwas anspruchsvolleres Programm und ein toller Wanderweg. Oben waren viele Autos gestanden, aber fast keine Leute zu sehen.

Außerdem hatten wir keine so gute Sicht und es fing zu regnen an. Die Schauer dauern zwar oft nicht lange, trotzdem fuhren wir wieder die steilen Serpentinen hinunter und beschlossen, ins Tiki Village zu fahren. Das ist eine kulturelle Ausstellung und außerdem von berühmten Menschen , die in Französisch Polynesien gelebt und z.bsp. gemalt haben, wie Paul Gauguin.

Bevor der französische Maler Paul Gauguin seine erste Reise nach Tahiti antrat, hatte er einen Traum: Ein unbeachtetes Paradies in der Südsee wollte er finden, dessen glückliche Bewohner vom Leben nichts anderes kennen als seine Süße. Ich denke, er hat es dort gefunden.

Eine Touristengruppe lernte dort gerade die polynesische Flechtkunst. Im Tiki Village finden kulturelle Veranstaltungen, wie Folklore Abende statt. Dort gibt es auch ein Restaurant und einen Perlenshop.

Die Dekoration war noch sehr weihnachtlich mit Figuren aus Frozen, Anna und Sven, das Rentier , Arielle, die Meerjungfrau und einem beleuchteten Einhorn. Außen hingen überall noch Zuckerstangen. Vielleicht bleibt die Deko ja gleich hängen.

Auf dem Heimweg fuhren wir noch an einem Supermarkt vorbei. Martin wollte noch nach einem Kuchen schauen. Wird Zeit, dass wir aufs Boot kommen und endlich wieder selber backen können. Derweil hat Jeanro geschrieben, dass das Kanu zurück ist. Da es aber immer noch so dick bewölkt war und keine Aussicht auf Sonne, haben wir beschlossen, heute nicht Kayak zu fahren. Scnorchelzeug war schon gepackt, als wieder ein kräftiger Schauer im Anmarsch war. Ok, dann wurde Backgammon gespielt. Zuerst sah es nicht so gut für Martin aus, am Ende war es dann doch unentschieden. Beim Kniffeln hab ich ihn dann leider ausnahmsweise abgezockt, die letzten Male hat er immer haushoch gewonnen. Spät am Abend wollten wir noch zu einem kleinen Restaurant in der Nähe spazieren. Leider hat der Besitzer noch einen Schließtag auf seine Tafel gekritzelt und zwar Dienstag. Also , zu Fuß wieder 10 Minuten zurück. Da kamen wir an einer riesigen Figur vorbei. Das war kein Tiki, sondern ein Einheimischer. Vielleicht erfahren wir die Bedeutung noch. Im Dunkeln sah er echt bedrohlich aus. Martin beleuchtete ihn mit seiner Handylampe, damit wir wenigstens ein Foto machen konnten.

Immer noch hungrig stiegen wir ins Auto und fuhren Richtung Tipanier, wo wir schon mal gegessen hatten. Derweil suchte ich noch auf GoogleMaps nach anderen Gelegenheiten. Die Strandbuden hatten alle schon zu, aber ein italienisches Restaurant war noch auf dem Weg. Sah ganz gut aus. War ziemlich gut besucht, aber für zwei geht eigentlich immer. Sie hatten eine tolle Auswahl an Pizza und Pasta. Wir entschieden uns für Pizza. Das war echt die leckerste Pizza, die ich je gegessen habe. Martin hat danach noch ein Tiramisu gegessen. Das war auch total fluffig und saftig, wie man es eigentlich nur aus Italien kennt. Also rund um ein gelungener letzter Abend auf Moorea. Morgen früh geht’s zurück nach Papeete und mittags geht der Flieger nach Raiatea.

Jan.

14

Unser letzter Morgen auf Moorea. Gepäck haben wir am Vorabend schon gepackt, zum Frühstück gab es noch eine leckere Ananas von unserem Bündel und Tee für Martin. Um halb neun sollten wir an der Autovermietung sein, um unseren Inselflitzi zurückzugeben . Dort hat alles gepasst, und wir mussten nur über die Straße zur Fähre. Das Riesending sah man schon von weitem. Unser Gepäck brachten wir zu den Gepäckwägen auf die andere Seite und anschließend checkten wir ein. Das Wetter war nicht so besonders, deswegen nahmen wir innen drinnen Platz. Die Einheimischen stürmten gleich die Snackbar. Hier gab es eine Abteilung mit Tischen und weiter vorne saß man reihenweise wie im Kino mit großem Ausblick durch die Scheibe.


Die Aremiti 5 Fähre kann bis zu 697 Passagiere und 30 Autos mitnehmen . Die Überfahrt dauerte 30 Minuten. Bei der Ankunft wieder das gleiche Procedere mit dem Gepäck, dass wir vom Gepäckwagen holen mussten. Eigentlich hätten wir jetzt 5 Stunden Zeit für die Stadt, aber war das mit den großen Reisetaschen nicht möglich. Also auf zum Taxistand. Hier hatten wir leider unser erstes negatives Erlebnis in hier in French Polynesien. Wir informieren uns eigentlich immer vorher, was die Taxifahrten kosten oder fragen vorher nach dem Preis. Auf der ersten Fahrt haben wir genau die beschriebenen 2500 xfp bezahlt, wo überall in den Foren beschrieben ist. Zum Taxistand kam eine ältere Dame mit einem SUV geschmückt wie ein Faschingsumzugwagen. Martin hievte unser Gepäck selbst in das Auto. Erst war sie super nett, aber von hinten sah Martin, wie sie ihr Handy, das benützt sie als Taxameter, auf 2350 einstellte. Das war ja schon fast der Endpreis. Ich fragte sie, was die Fahrt kostet zum Flughafen. Dann sie, so ca 30 $ oder 3000 . Dann fragte Martin, warum? Der Tarif ist 2500 xfp. Das hat im Auto schon zu einer Diskussion geführt, sie müsse eine Karte kaufen, damit sie in den Flughafen reinfahren darf usw. Am Flughafen, nachdem Martin unser Gepäck ausgeladen hat, schaute er sich gleich die Tafel mit den offiziellen Tarifen an. Inzwischen bezahlte ich die Lady. Sie wollte 3800 xfp, also 38$ statt 25. Martin hat dann nochmal mit ihr eine Diskussion angefangenen schließlich zwei Polizeibeamte dazu geholt. Die Dame behauptete doch glatt, der Tarif hätte sich heute erhöht. Plötzlich, nach einigem hin und her, stieg sie aus dem Auto und sagte zu mir, gib mir mein Geld wieder. Wir tauschten, sie gab mir meinen großen Schein zurück und ich gab ihr das Rückgeld wieder. Sie wollte dann gar kein Geld mehr. Sie blaffte uns an, wir sollen schauen, dass wir aus dem Land verschwinden , weil solche Leute wie wir es sind , brauchts hier net. Die Polizisten hielten sich mehr oder weniger raus. Wir wollen nichts geschenkt, wir sind auch nicht geizig, nur wenn man vorsätzlich betrogen wird, ist es eine andere Sache. Wir legten dann unsere Münzen und kleinen Scheine zusammen und Martin reichte ihr 2500xfp durchs Fenster. Zuerst protestierte sie, nahm es aber dann doch.


Danach gab’s erstmal einen Kaffee und einen Muffin und wir setzten uns ins Flughafen Café. Wir hatten immer noch mehr als 4 Stunden Zeit. Ich ging ein bisschen durch die paar Geschäfte bummeln und Martin hat gelesen.
Endlich war Boarding und es ging los mit Air Tahiti Richtung Raiatea. Leider mussten wir Übergepäck zahlen, irgendwie hatten wir plötzlich einige Kilos zuviel. Es war bewölkt, deswegen war die schöne Sicht von oben auf die Lagunen nicht gut.

Unsere neue Unterkunft war auch schnuckelig, aber die Lage war nicht so schön, als auf Moorea. Hier patrouillieren gefühlt die ganzen Hähne der Insel mit ihrem Hühnervolk ums Haus, dementsprechend ist auch Geräuschpegel. Wir holten uns noch ein paar Lebensmittel vom Supermarkt um die Ecke, schauten noch ein bisschen die Umgebung an und gingen zeitig ins Bett.