Dez.

1

Heute gehts in Richtung West nach Phuket in die Chalong Bay. Hier sitzen die Behörden für das Ein-und Ausklarieren. Wir wollen ja demnächst nach Langkawi das zu Malaysia gehört.

An Land angekommen wollen wir bei den Behörden checken wie der Ablauf sein wird – aber es wird hier scheinbar schon früh Feierabend gemacht, denn um kurz vor drei war schon alles zu.

Macht nix. Wir teilen uns auf in Zweier-Gruppen und erkunden die Gegend.
Zum Abendessen treffen wir uns alle wieder in einer Strandbar und haben einen netten Abend bei lecker Essen und Cocktails.

Nov.

30

Heute hat es Wind und wir können die 17 Meilen bis zum nächsten Ankerplatz segeln und machen Flotte Fahrt.

Ko Yao Yai ist eine große Insel auf halben Weg nach Phuket. Wir ankern hier auf 5m Wt in der Südbucht und waren auch hier am Ufer-Riff schnorcheln. Leider gabs nicht allzu viel zu sehen.

Da es hier ein nettes Restaurant geben soll, so haben wir in es in einigen Berichten gelesen, machen wir uns auf zum Abendessen an Land. Wegen der Tide, es ist grad Niedriegwasser und somit fehlen fast 3m wird das Anlanden am Steg etwas abenteuerlich.

Das Lamlan Seavie Restaurant ist sehr schön hergerichtet und bietet viel Platz. Wir sitzen an der Ballustrade und haben einen super Blick über die Bucht während wir auf das Essen warten. Das war sehr lecker.

Nov.

29

Am Morgen sind wir noch mal an Land gefahren und haben uns im Thailändischen „Mallorca“ etwa umgesehen und ein bisschen geschoppt.

Am Mittag sind wir dann zur Maya Bay aufgebrochen. Hier wurde in den 90-er der Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio gedreht. Heute ein Anziehungspunkt für viele Touristen die alle mit den typischen Longtail Booten hierherkommen. Allerdings dürfen sie aus Umweltschutzgründen nicht mehr am Strand baden, sondern nur bis zu den Knien ins Wasser. Da war unser Ankerplatz mitten in der Bucht schon komfortabler – auch mit Schwimmen , Schnorcheln und den SUPs.

und beim Schnorcheln hier gabs Schidkröten, Haie und jede Menge andere bunte Fische zu sehen.

Nov.

28

Schon am Morgen lacht uns die Sonne ins Gesicht. Also auf und mit dem Dinghy an Land bzw. erst mal ums Eck zum Insel-„See“.

Danach dann an Land wo schon ein rechtes Getümmel herrscht. Viele kleine Longtail-Ausflugsboote bringen im Minutentakt neue Touristen aus aller Herren Länder an Land.

Wir beschliessen als ersten den Aussichtspunkt auf knapp 300m Hohe zu erklimmen. Klettern müssen wir nicht, aber viele steile Treppen steigen. Doch der Ausblick ist Belohnung.

Zum Abschluss gönnen wir uns noch ein Eis und dann gehts mit dem Dinghy retour zur VAVA-U.

Wir haben für unsere heutige Etappe bis zur Küste bei Krabi guten Wind und können Segeln. Beim Durchzug einer kleinen Front mussten wir sogar ein wenig reffen und haben jetzt dann einen guten Ankerplatz mit schöner Aussicht.

Am Ankerplatz bei Krabi Beach sind wir zum Abendessen an Land und haben uns danach noch einen Cocktail am Strand gegönnt.

Nov.

27

… wurde hier auf der Insel Ko Phing Kan ein ein James Bond Film mit Roger Moore gedreht.

Wir haben hier die natürlichen original Kulissen besucht und weil wir früh dran waren, noch vor dem Frühstück, waren auch noch nicht so viele andere Touris da.

Im nachfolgendem Link gibt es kurze Ausschnitte aus dem 007-Film die hier in Thailand auf der Insel spielen.

Nach unserem Besuch gabs erst mal ein ausgiebiges Frühstück und dann sind wir wieder los.Leider auch heute noch mal unter Motor bis zur Insel Hong, wo wir morgen dann an Land gehen wollen.

Nach dem Abendessen (Spagetti Bolo) haben wir das Bordkino aufgebaut – und ratet mal welchen Film es zu sehen gab ;-)).

Nov.

26

Heute früh gings los zur ersten Etappe.
Wir wollen die original Filmkulisse vom 007 -„The man with the golden gun“ besuchen und motoren mangels Wind zur Insel Ko Yang etwa 16 Meilen weiter nördlich.

Hier verbringen wir die erste Nacht, gehen Schwimmen und die SUPs testen. Morgen früh wenn dann der Regen aufgehört hat düsen wir dann mit dem Dinghy zu James Bond herüber.

Nov.

25

VAVA-U hat wieder eine neue Crew.

Wir Segeln nach Langkawi, Malaysia. Doch die ersten Tage wollen wir noch in der thailändischen Inselwelt verbringen.

Momentan liegt VAVA-U noch in der Phuket Yacht Haven-Marina.

Doch bevor es so richtig losgeht wollen wir noch einen kleinen Einkauf erledigen um diese 14Tage dann möglichst autark zu sein. Also auf zum Supermarkt und die vier Einkaufswägen vollladen ;-))

Und danach den Abend beim Essen geniessen. Für uns wurde extra der Billard-Tisch zum Essen umgebaut bzw. abgedeckt und dann lecker Essen serviert.

Danach den kurzen Fussweg retour zu VAVA-U

Nov.

23

Die letzten Tage hatte VAVA-U eine Pause und es wurden ein paar Dinge erneuert und repariert und viel geschrubbt.

Alles ist fast wie neu und auch ein bisserl Relaxen war angesagt mit neuem Outfit über den Ohren 😉

Nov.

10

Bis zum nächsten Törnbeginn am 25. November macht VAVA-U eine kleine Pause um ein wenig Pflege und Wartung zu erledigen.

Bis auf bald wieder Skipper Martin

Nov.

9

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Malediven:  Hulhumale, Atoll-Ankerplatz und Himafushi
ÜBERFAHRT:  Himafushi-Phuket
Thailand: Phuket, Ko Moi Thon, Ko Praaya Nak, Ko Phiphi,
Ko Dam Hok, Bay bei Krabi, Ko Hong, Ko Roi, Ko Yang mit 007-Insel
Phuket Yacht Haven

Gesegelte Strecke: 1670 sm
Max. Speed: 12,3 Kn
Max Wind: 29 Kn
Bemerkungen: Ziemlich heiß sowohl Tags als auch Nachts. Nachmittags öfter vereinzelte Schauer und Gewitter, Leider insgesamt recht wenig Wind sowohl bei der Überfahrt als auch dann in Thailand (Phuket-Gegend)

Nov.

8

Nach vier Wochen und vielen Erlebnissen auf den Malediven, der Überfahrt und zuletzt in Thailand geht dieser Törn auch zu Ende.

Nov.

7

Heute waren es nochmal gute 17 Meilen, leider wieder unter Maschine. Der Wind macht immer noch Pause bis auf das regelmässige nachmittägliche kurze Gewitter.

Wir liegen fest in einer Box aus Schwimmstegen in der Marina und starten am Nachmittag zu einer kleinen Erkundungstour in der Gegend. An sich wollten wir bei „PAPA und MAMA“ zu Abendessen sind dann aber wegen des Regens doch im Marina Restaurant hängen geblieben.

Nov.

6

„Der Mann mit dem goldenen Kold“ ist zwar schon einige Jahre alt, aber die natürliche Kulisse hier in Thailand ist noch vorhanden und wird reichlich touristisch vermarktet. In der Mitte der Bucht der markante Pinacle Fels und auf der Insel diverse kleine Höhlen, die sich auch ein Brautpaar für ihre Hochzeitsfotos als Hintergrund ausgesucht hatten.

Nov.

5

Und noch ein Stück weiter nach NW – das ist unser Ziel heute.

Eine kleine Insel mit wenig Touristen. Hier gibt es im inneren der Insel ein einen Mangrovenwald in dem viele Flughunde leben sollen. Wir haben keine entdeckt, Vermutlich war es noch zu hell und mit über 30 Grad auch noch zu warm

Am Abend hatten wir wieder einmal ein leckeres Fischcurry, natürlich mit frischer Kokosmilch.
Das Kokosmark der halben Nüsse wird zuerst heraus geraspelt und dann in einem Leinentuch ausgepresst. So ergeben 2 Kokosnüsse gut einen halben Liter Kokosmilch.

Nov.

4

Auch heute mussten wir leider wieder zur nächsten Insel tuckern, denn der Wind macht immer noch Pause. Ausser am Nachmittag, wenn für ein paar Minuten Blitz und Donner und heftige kurze Regenschauer die Gegend abkühlen.

Hier gibt es einen winzigen Einschnitt zwischen den Felsen, der nur bei Hochwasser passierbar ist. Dann gelangt man in die innere Insel mit einem „See“ umgeben von hohen Felswänden und Überhängen.

Auf der andern Seite der Insel sind zwei Sandstrände, die wir mit dem SUP erreicht haben. Von dort gings hoch hinauf entlang einem Trail und vielen Stufen zu einer Aussichtsplattform mit toller Aussicht.

Nov.

3

Eine weite sandige Bucht mit einer versteckten Hotelanlage im Hintergrund erwartete uns am Ankerplatz.

Um ein wenig von Land zu sehen und auch den kleinen Fruchtbarkeitstempel zu bewunder ging es in Etappen mit den SUP*s an Land.

An den Felsen versuchten sich einige Kletterer und an den Felswänden entlang konnte man zur Nachbarbucht spazieren.Obwohl fest in touristischer Hand eine Nette Gegend mit urigen kleinen Bars – sogar in den Bäumen.

Nov.

2

Von Ko Phi-Phi’s Nordbucht aus haben wir noch ein Landgang gemacht in ein kleines Dorf und das angrenzende 5-Sterne Hotel.

Eine recht große Anlage aber nicht wirklich was besonderes – außer der Hängematte am Strand

Auf dem Rückweg mussten wir noch halt machen wegen der Fußmassage, bei der man gut 8nd gerne auch wegdösen kann ;-))

Zurück auf VAVA-U sind wir ein paar Meilen nach norden motort – auch heute leider fast kein Wind. Dafür haben wir an einer Mooringboje bei der Insel Ko Dam Hok festmachen können und haben zunächst die Aussicht genossen bevor ein heftiges kurzes Gewitter herin brach.

Nov.

1

Hallo liebe Blog-Gemeinde!

Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt sind wir wieder aktuell und up to date.

Und wir haben auch für die Zeit der Überfahrt von den Malediven bis nach Thailand den Blog aktualisiert und viele Bilder dazu hochgeladen.

Also viel Spaß beim anschauen.
Wer den aktuellen Törn in chronologischer Reihenfolge sehen möchte klickt einfach hier.

Nov.

1

Mitten in der Nacht mussten wir noch umankern, Wir waren an der Mooring eines Fischers fest, der seinen Platz eingefordert hat.Aber macht nix. Es es gab ja noch Platz genug.

Am Morgen mit Sonnenaufgang ging dass das Gewusel los -die vielen knatternden Long-Tail-Boote die zu Ausflügen starteten haben uns sozusagen vertrieben. Wir wollten eh früh los und sind um die Insel getuckert um in Norden in einer schönen Bucht zu Ankern.

Auch hier wurden die SUPs und das Kanu ausgepackt und für einen Landgang benutzt bis es dann am Nachmittag anfing heftig zu regnen. Da haben wir kurzer Hand mal wieder Wizzard gespielt.

Okt.

31

Dem wollten wir uns heute erst langsam nähern und sind bis zum Nachmittag in eine der kleineren Nebenbuchten, abseits des Hauptortes mit seiner großen Ankerbucht, vor Anker oder besser gesagt an einer Mooringboje geblieben.

Hier konnten wir ausgiebig Schwimmen und Schnorcheln, mit den SUPs rumdüsen und am Strand spazieren gehen.

Am Nachmittags haben wir uns verholt – ins Getümmel von Ko Phi-Phi.

Auch hier war zunächst die Liegeplatzsuche fürs Dinghy die erste Herausforderung. Alles voll an der Pier, die ohnehin bei 3m Tidenhub ungeeignet ist. Auch am Strand war fast alles voll. Aber mit Anker und Landleine haben wir einen Platz gefunden, den wir allerdings dann später am Abend nur schwimmend wieder erreichen konnten, weil das Wasser schon wieder kräftig gestiegen war.

Im Ort selber ist es sehr bunt und aus jeder Ecke kommt andere Musik, die Thais sind freundlich und nett und wir haben ein altes Restaurant gefunden, welches schon fast voll war und immer wieder neue Gäste kamen.

Entsprechend gut war das Essen, was jeder von uns hatte.

Einen Absacker vor dem höchsten Hochwasser genehmigten wir uns in einer italienischen Bar

Okt.

30

Ein riesiger, hoher Fels mit einigen Buchten, wovon die wohl spektakulärste die MAYA-BAY ist. Hier wurde vor vielen Jharen der Film „The Beach“ gedreht und ist heute ein Touristen Magnet. Bis zu 350 dürfen stündlich da sein, aber ohne schwimmen zu gehen. Dafür ist die Bucht wieder zugänglich, denn sie war wohl für ein paar Jahre aus Umweltgründen gesperrt.

Yachten dürfen aber hier ankern und wir waren sozusagen mittendrin.

Ein perfekter Platz für den Sonnenuntergang inklusive Sundowner und anschliessendem Grillen

Tolles Grillflesich vom Supermarkt in Phuket – das wollten wir schon gestern grillen, aber da hatte es dann kurzfristig angefangen zu regnen. Dafür diesmal mit tollem Ambiente.

Okt.

29

Am Morgen mussten wir noch ein wenig einkaufen für die restlichen knapp zwei Wochen unseres Törns. Auf den Vielen Inseln wird es nicht überall was geben. Also EK-Liste schreiben und den Supermarkt „plündern“.

Den Rückweg mit vollen Taschen zum Dinghy haben wir mit Taxi und Speziel-Bus fast bis vor die „Haustür“ erledigen können

Ab Mittag hieß es dann Anker auf. Unser erstes Ziel die kleine Insel „Ko Mai Thon“, 8 Meilen östlich von Phuket.

Hier war dann schwimmen und schnorcheln angesagt und es gab auch einiges an bunten Fischen zu sehen.

Okt.

28

Am Morgen sind wir dann als erstes zu den Behörden zum Einklarieren. Die Anfahrt zum Hafen war schon mal ein kleines Abentuer, denn wir mussten erst mal den Weg zum Dinghysteg suchen dabei haben wir gleich eine Hafenrundfahrt gemacht.

Obwohl es schon nach 10:00 Uhr Ortszeit war, waren noch nicht alle Büros der Offiziellen geöffnet. Also war ein wenig warten angesagt, aber dann ging es doch recht schnell und unkompliziert.

Als nächstes stand Kommunikation auf dem Programm. Wir brauchen SIM-Karten. Die gabs nach einigen Fragen dann tatsächlich im 7/24 Supermarkt recht günstig für 30 Tage unlimited für umgerechnet 10 Euro. Etwas schwieriger war das Abheben von der ATM Maschine. Es hat nicht bei allen Karten geklappt, aber zu guter letzt gabs für jeden ein paar Tausender.

Mittags sind wir dann noch zum Buddha mit dem Taxi auf den Berg gefahren. Ein Wahrzeichen, dass wir bei der Anfahrt schon aus gut 30 Meilen als großen weißen Punkt auf dem Berg gesehen hatten. Aber im Original ist er wirklich riesig und von oben gas zudem einen tollen Ausblick über die Bucht. VAVA-U liegt ganz weit hinten.

Am Abend waren wir dann noch mal an Land um uns die Beine zu vertreten und ein nettes Lokal zu finden.

Wir wurden fündig gar nicht weit weg von der ewig langen Pier mit super lecker Essen und perfekten Cocktails

Okt.

27

Das war heute die letzte Etappe von insgesamt 1524 Seemeilen auf der Strecke von den Malediven bis nach Thailand, Phuket.

Es war schon zwei Stunden dunkel als der Anker in der großen Bucht zwischen vielen anderen Booten fiel. Auch mussten wir jetzt dann die Uhr noch um zwei Stunden vorstellen, weil wir sind ja die letzten 12 Tage immer fast genau nach Osten gesegelt.

Vor der Ankunft haben wir dann noch die Flaggen gesetzt.
Eine neue selbstgemachte MALTA-Flagge und die Thailändische Gastlandflagge mit der Q-Flagge.

Das war unser Ankerplatz für die erste Nacht in Thailand, die Chalong Bay in Phuket.

Okt.

15

Vor unserer morgigen Abfahrt nach Thailand haben wir uns noch mal in die Lagune von Himmafushi verholt.
Hier konnten wir noch mal Baden bevor es auf die 1500 Seemeilen lange Reise nach Pukhet geht.
Einen tollen Sonnenuntergang mit Sundowner gabs auch noch und ein leckeres indisches Abendessen direkt am Hafen von Himmafushi.
Alles im allem sind wir gut vorbereitet, denn am Vormittag haben wir noch einen großen Einkauf ereldigt und bekamen wieder den Lieferservice bis zum Steg.
POS 15.10.2023 15:00 UTC:
04 18,297 N und 073 33,574 E
vor Anker auf 8m WT.

Unser Ankerplatz im „Hafenbecken“ von Hulhumale

Unsere „Errungenschaften“ aus dem Supermarkt, klein aber fein und wir haben alles bekommen was wir wollten und sicher in den kommenden 12-14 Tagen auf unserer Überfahrt aufbrauchen.

Zur Belohnung für den anstrengenden Tag mit Einkauf und kurzer Strecke bis nach Himmafushi gabs einen leckeren VAVA-U- Sundowner.

und grad jetzt kommen wir vom Abendessen retour