Ein neuer Tag im Paradies. Heute hatten wir vor, mit dem Katamaran zu der Hauptinsel rüberzufahren und dort zu ankern. Wir wollen da Räder für eine Inseltour mieten . Martin machte beim Frühstück noch auf die Gefahren mit den Mieträdern aufmerksam, die letzten, die wir hatten, waren nicht TÜV tauglich.

Nachdem wir das Dinghi am Hafen festgemacht hatten, gingen wir los. Wetter passte auch , nicht ganz so heiß mit etwas Wind. Direkt am Dorfplatz glänzten im Sonnenlicht lauter bunte neue Fahrräder.
Da war die Freude groß. Jeder suchte sich eine Farbe aus und los ging es.



Immer wieder hielten wir für Fotostopps,so auch bei der Schmuckdesignerin, bei der einige was gekauft haben.
Dann fuhren wir weiter zu dem öffentlichen Strand. Helene und Melanie setzten sich gleich ins Wasser und wollten dort noch ein bisschen bleiben. Walde spielte mit dem Hund, der uns ein Stück begleitete und Sylvia legte sich in den Schatten. Martin und ich schauten mal zu dem Snack Mimi ums Eck.








Wir haben immer das Schild gesehen, sind die Straße aber nie hinter gefahren. Das entpuppte sich echt als Geheimtipp. Ein wunderschöner Strandabschnitt mit einer Einkehrmöglichkeit für Snacks und kalte Getränke. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen und machten Pause.
Nach ca 30 Minuten entschieden Martin und ich uns, zum Boot zurückzukehren. Unterwegs haben wir noch Sylvia im Restaurant Tayrona getroffen. Sie genoss dort noch die schöne Aussicht auf die Lagune bei einem kleinen Snack und wollte noch nicht mit zurück.
Melanie, Helene und Walde fuhren derweil mit den Rädern noch um die Insel.
So nach und nach trudelten die Nachrichten ein, dass sie mit dem Dinghi abgeholt werden möchten. Zuerst Sylvia, dann die restlichen drei.
Als alle zurück an Bord waren gab es noch den restlichen Bananenkuchen von Helene, diesmal mit Sahne.
Martin und ich wollten mit dem SUP auf die Insel, das Motu Tuanai. Als wir schon fast auf dem SUP saßen, kamen zwei einheimische Jungs in einem Kanu vorbei. Neugierig kamen sie aufs Boot und ließen sich von Walde den Kat zeigen. Eine Tafel Milka Schoki sprang auch noch dabei raus.





Bei uns wurde das Wasser so flach, dass ich fast die ganze Strecke rüber auf die Insel laufen konnte. Der Skipper ließ sich von mir nachziehen und hielt ein Nickerchen. Auf dem Motu waren verschiedene kleinere private Häuschen, teilweise richtig schön angelegt. Ein lustiger Hund begleitete uns die ganze Strecke. Er hüpfte manchmal im Wasser wie ein Känguru.
Zurück auf dem Boot bereitete Melanie und Walde ein Gemüsecurry vor. Das hatte es ganz schön in sich und war ziemlich spicy, aber sehr lecker.


Nach dem Abwasch baute Martin das Bordkino auf. Wir schauten Disneys Vaiana, das passte einfach gerade. Danach gingen alle müde in die Kojen, bzw auf die Liegeflächen am Bug.



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