Nachdem wir zwei Tage Zwangspause in der Ha‘amene Bucht einlegen mussten wegen dem Sturm, konnten wir heute endlich weiter und in die Bucht segeln, in der sich die Farm von André befindet. Dieses Mal hatte der Anker gleich richtig gefasst – in der letzten Bucht mussten Martin und die Crew einige Versuche starten, bis der Anker hielt. Und in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Martin und ich zur Sicherheit noch eine Ankerwache gehalten.


Da hatten wir Sturmböen bis 40 Knoten. Eigentlich hätten wir gerne am Mittwoch eine polynesische Show angeschaut und am Donnerstag die Vanilla Tour mitgemacht, doch der Folklore Abend sowie der Ausflug mit Vanilla Tours fiel buchstäblich ins Wasser. Aber das können wir noch nachholen, daher ist die Crew immer noch gut gelaunt, wir können es ja eh nicht ändern. Dafür gabs zur „Abwechslung“ mal wieder einen leckeren Kuchen.

Am Nachmittag war der Himmel nicht ganz so dunkel, so konnte Martin und die Crew mit dem Dinghi zu André s Farm fahren. Schon die Fahrt durch eine Flussmündung ist recht abenteuerlich.







Martin kennt Martin schon von früheren Törns aus den Jahren 2018/19 und auch letztes Jahr haben wir ihm mit den beiden Crews einen Besuch abgestattet. Dort bekommt man oft frisches Obst und Gemüse.
André zeigte stolz sein Grundstück suchte zusammen, was reif war.
Gegenüber liegt ein kleiner botanischer Garten, da konnten sich die Gäste mal die Beine vertreten.
Auf der Rückfahrt hat sie dann doch noch ein Regenschauer erwischt. Katrin und ich blieben an Bord.
Abends übernahm Katrin das Kochen und Waltraud putzte den Salat. Es gab Rührei mit Shrimps, frisch gebackenes Brot und Salat.


Danach erzählte Martin ein bisschen über die Tuamotus und die Marquesas, die Waltraud und Norbert nach dem Törn noch bereisen . Katrin und Goetz wollten auch noch einiges wissen, da die beiden danach auch noch einige Zeit hier verbringen werden.
Der eine oder andere fing an zu gähnen und verabschiedete sich in die Koje. Der harte Kern blieb noch auf ein Wizzardspiel, das Martin für sich entscheiden konnte, dicht gefolgt von Matthias.
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