Feb.

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Heute hieß es nach einem letzten leckeren Frühstück Abschied nehmen von unserer Gute Laune Crew. Sylvia bleibt noch ein paar Tage auf Moorea, Melanie noch in Papeete , für Helene und Walde geht’s direkt abends zurück in die Heimat. Aber ein Treffen ist geplant. Dann musste das Boot sauber gemacht und die Betten überzogen werden, damit wir am Nachmittag die neue Crew willkommen heißen können.
Isabel hat fleißig geholfen, die kam schon am Vortag aufs Boot.
Um kurz vor 14.00 Uhr kamen Leo, Hartmut und Ludwig aus München und Christine aus Aachen, die Annemarie aus LA mitbrachte.
Perfekt zum Kaffee und Kuchen und frischem Obst wurde die neue Crew begrüßt.

Danach wurde die Einkaufsliste besprochen und wir schwärmten wieder aus in Richtung SuperU. Wir füllten nacheinander zig Einkaufswägen mit Getränken, Basics, Obst und Gemüse usw.
Es gab wieder keine Eier. Ich schaute noch im Carrefour, aber auch da waren die Regale leer. Leo hat dann noch noch in einem kleinen Supermarkt Eier ergattern können.

Zurück ging es mit einem vollbeladenem Taxi und unser Skipper und mittlerweile erprobtes Verstaugenie verräumte alles in die vorgesehenen Plätze. Kühl und Gefrierschrank wurden wieder prall gefüllt. Am Anfang denkt man immer, wer soll das denn alles essen, aber meistens ging es gut aus.
Für den Abend haben wir im Fish and Blue reserviert und alle waren wieder begeistert von der Location. Wir saßen direkt am Wasser. Den Sonnenuntergang haben wir leider knapp verpasst, aber dennoch waren tolle Farben vom Abendrot am Himmel zu sehen. Das Essen war wieder sehr lecker.

Was dieses Mal nicht so schön war, dass wir das Gefühl hatten, nach dem Essen müssen wir gehen. Kein Dessert bestellt, dafür gleich die Rechnung gebracht. Ansonsten war alles top. Zurück auf dem Boot machte sich bei den meisten noch der Jetlag bemerkbar und sie verzogen sich in die Kojen oder auf die Außenschlafplätze.
Martin, Isabel und ich spazierten noch in die Stadt, weil wir da laute Trommeln und Musik hörten. Als wir da waren, haben wir gesehen, das auf der Aranui 5 ein richtiges polynesisches Spektakel aufgeführt wurde. Die Gäste hatten Spaß, wir mussten leider draußen bleiben und konnten nur zuhören. Max vom Le Raie Gate meinte zwar, wir dürfen rein, aber wir wurden sehr freundlich abgewiesen. Dann spazierten wir gemütlich zurück aufs Boot und gingen in die Kojen.