Aufwachen im Paradies in einem wahren Farbenrausch.

Heute konnten wir nochmal ausgiebig baden im türkisfarbenen Wasser vor der schönen Privatinsel. Das nutzen alle an ihrem letzten Tag trotz Hai und Rochensichtung. Kaffee und Kuchen gab es schon um zwei, weil wir zurück in die Marina mussten.






Martin gab an, um 15.40 zurück zu sein und er machte tatsächlich zeitmässig eine Punktlandung, trotz Tankstop und Gasflaschentausch.


Kurz vor der Marina kam das Tenderboot mit den Jungs, die uns abholen sollten um unsere „RASDU“ in die Marina zu Fahren. Sie machten sich auch gleich nach dem Anlegen an die vielen kleineren Reperaturen, die Martin schon vorher auf einer Mängelliste in die Marina geschickt hat. Kaum waren wir an Land, ging ich in die Stadt, um im La Raie Gatè zu reservieren. Leider hatten die Abends geschlossen. Derweil schickte Helene vom zweiten Törn ein tolles Foto von einer wunderschönen Location, und wollte dort für Freitag reservieren. Dann meinte Waltraud, wir könnten doch auch dort essen gehen. Planänderungen funktionieren hier immer besonders gut. Fein rausgeputzt stiegen alle , bis auf Ute, ins Taxi. Helene und Sylvia vom nächsten Törn wollten dort auf uns warten.
Als wir das Restaurant Fish and Blue betraten, waren alle total angetan. Wir konnten noch das Farbenspiel am Himmel vom Sonnenuntergang bei einem Sundowner beobachten . Martin und ich begrüßten schnell noch Helene und Sylvia, die einen besonders schönen Platz direkt im/am Wasser hatten.
Die Location war so liebevoll eingerichtet, ein Sammelsurium von Muscheln und vielen anderen wirklich schönen Dingen und der fröhliche Chef und seine Partnerin passen da voll rein. Das Essen wurde auf tollen Tellern serviert, ein perfekter Abschluss des ersten Törns. In einer Bewertung habe ich gelesen, dass man dort die Toiletten besichtigen sollte. Gesagt getan…Wahnsinn, so schön eingerichtet. Und soooo viel Platz …














.zurück auf dem Kat, machte sich alle dran zu packen. Deswegen gab es auch kein Wizard mehr. Ich hab noch einen Kuchen für die neue Crew gebacken und danach ging’s auch in die Koje.
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