Feb.

14

Di., 14.02.12 – Tag 8 der Renovierungsarbeiten auf „blu:kat“
Recht früh am Morgen ist es sehr ruhig und ich nutze die Gelegenheit um am Rumpf einiges an Farbe auszubessern.
Später tausche ich noch die vordere Unterwant und beschäftige mich mit den Pumpen der Wasserversorgung, die ein wenig „Pflege“ benötigen.

Feb.

13

Mo., 13.02.12 – Tag 7 der Renovierungsarbeiten auf „blu:kat“
Seit Nachmittag ist der Tri raus, aber schon eine andere Yacht wieder im Trockendock drin, die es angeblich schon lange bestellt hatte und sehr eilig hat (!?)
Habe die Genua zum Segelmacher gebracht um ein paar kleine Stellen nachnähen zu lassen und dann das Deck gestrichen.

Feb.

12

So., 12.02.12 – Tag 6 der Renovierungsarbeiten auf „blu:kat“
Der “TRI“ liegt immer noch im Trockendock und es ist niemand zu sehen!?!?
Habe heute das Deck geschliffen und fürs Malern morgen vorbereitet.

Feb.

11

Sa., 11.02.12 – Tag 5 der Renovierungsarbeiten auf „blu:kat“
Heute heißt es leider früh aufstehen.
Um 06.00 Uhr wartet pünktlich das Taxi an der Marina-Office auf Michaela und Stefan, die zum Flughafen müssen.
Vielen lieben Dank an dieser Stelle noch mal für die tolle Hilfe in den letzten Tagen und Euch viel Spaß auf Kuba!
Der Trimaran liegt immer noch im Trockendock – daher gibt es kein Platz für „blu:kat“.
Ich checke die Motoren, Maschinen und Aggregate auf „blu:kat“.

Feb.

10

Michaela und Stefan
Fr., 10.02.12 – Tag 4 der Renovierungsarbeiten auf „blu:kat“
Morgens der erste verschlafene Blick auf das gestrige Tageswerk – schick! Alles trocken, alles sauber, alles neu. Strahlendes Weiß von der Decke belichtet das frische Blau der Küche, das Ziegelrot der Bibliothek und der Essecke und das Hellgrau der Wände und der ‚Brücke‘.

allesneu

allesneu

Wir ziehen wieder ein: Alles was drin war, muss auch wieder reinpassen, auf dem Schiff gibt es keinen Extraplatz und auch kaum unnötige Dinge. Michaela nutzt die Gunst der Stunde um Gewürze, Tee und jegliche Zutaten einem kritischen Blick zu unterwerfen. Auch hier ist nun ‚Klar Schiff! Nach dem Frühstück begrüßt uns unser (fast)-allmorgendliches Kreuzfahrtschiff beim Einlaufen Heck-seitig. Immer wieder beeindruckend, diese schwimmenden Neubaublöcke.
Innen alles fertig, wir verabschieden uns auf Landgang. ‚Tropical Car‘ hat heute geöffnet, allerdings nur um uns mitzuteilen, dass jedes der fünf Autos bereits weg ist. Auch der Mitbewerber gegenüber ist ausgebucht. Guadeloupe hat wohl nicht die größten Anbieter ihrer Zunft. Wir beschließen ein Ausweichprogramm – immerhin wirbt die Stadt mit dem „größten Aquarium der Karibik“. Schöne Seewasserbecken und viele buntschillernde Fische lassen uns die tropische Hitze vergessen – heute sind hier sage und schreibe 34 Grad im Schatten, ächz!
Zurück an Bord gibt es folgerichtig einen dicken Eisbecher mit Früchten für jeden, zuvor haben wir uns noch für morgen früh ein Taxi zum Marinahafen bestellt. Dann geht unser Flieger gen Havanna und unsere Bordabenteuer sind für dieses Frühjahr vorbei. Den Unterwasseranstrich im Trockendock und die Erlebnisse auf der Weiterreise nordwärts werden wir trotzdem verfolgen – lesenderweise vor dem Bildschirm, hier in den Törntagebüchern von blu:kat.

good-bye-blukat

good-bye-blukat