Juli

17

Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Tag wollten wir ursprünglich mit einem Bus nach Delphi fahren, um uns das Orakel anzusehen. Leider waren die griechischen Busverbindungen für uns so undurchschaubar, dass es uns nicht gelang nach Delphi zu kommen.

Eisdiele

Eisdiele

Doch gleich als wir zurück auf dem Schiff waren, ging es weiter zu einer schönen Bucht.
Dort mussten kleine Reparaturen am Anker vorgenommen werden, da dieser etwas kaputt war.

Ankerkettenmaleur

Ankerkettenmaleur


Am Abend grillten wir.

Grillmeister Hardy_DSC03813

Grillen und Abendstimmung

Grillen und Abendstimmung

Zwei von uns schliefen draußen auf dem Trampolin.

Schlafen im Netz

Schlafen im Netz

Juli

16

Immer wieder Frape mit Wlan – lecker

Juli

16

Text: Marlene, Fotos: Marina
Nach dem wir dort übernachteten, sahen wir uns am nächsten Tag den kleinen Hafen, in dem ein versunkenes Schiff lag, und den Ort an. Gegen Mittag segelten wir Richtung Galaxidi wieder los.

Hafen Trizonia

Hafen Trizonia

Kurz vor Galaxidi legten wir in einer Bucht an, in der wir baden gehen konnten. Doch das Wetter verschlechterte sich. Deshalb waren wir gezwungen weiter zu fahren.

Badespaß

Badespaß


Sturmboen

Sturmboen

In Galaxidi angekommen gingen wir abends noch essen.

Galaxidi bei Nacht_DSC03747

Galaxidi-Hafen bei Nacht

Galaxidi-Hafen bei Nacht

Juli

16

Netter kleiner sicherer Hafen mit sehr klarem sauberen Wasser.

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Juli

15

Text: Marlene, Fotos: Marina
Gleich nach dem Frühstück gab es eine schöne Überraschung: Wir sahen Schildkröten! Alle paar Minuten steckte eine ihren Kopf aus dem Wasser. Etwas später gingen wir an Land nach Mesolongion. Wir sahen uns dort Boote und Schiffe an und liefen durch die Straßen des Städtchens.

Marina Mesolongio

Marina Mesolongio


Wharram-Gaia

Wharram-Gaia

Als wir wieder beim Schiff waren gingen wir noch einmal Baden und fuhren dann schon weiter. Die Fahrt zu unserem nächsten Halt war wieder lang. Zwischendurch gab es Mittagessen und sahen dann einen großen Tunfisch, der aus dem Wasser sprang.
Am frühen Abend fuhren wir unter der zweitgrößten Hängebrücke der Welt durch, die die etwa 45 m über dem Wasser hängt und 2,3 km lang ist.

Hängebrücke

Hängebrücke


Unter Hängebrücke

Unter Hängebrücke

Nach dem Abendessen an Bord zeigte uns Martin, wie man die Fender festmacht.

Fender

Fender


Kurz vor Ankunft genossen wir noch den malerischen Untergang der griechischen Sonne, dann legten wir im Dunkeln an der Insel Trizonia an.
BILD: Abends anlegen