Okt

27

Pet

….so heißt der Slogan hier überall und wir empfinden auch so. Wir sind auf Grand Bahama.

Die Überfahrt war teils total entspannt und wunderschön an klaren Abenden und Nächten gemessen, und teils wirklich mit heftigem Windböen bei der Überfahrt, von Florida durch den Golfstrom, östlich rüber nach Grand Bahama. Die US-Küste runter sahen wir auch nochmal Cape Canavaral im vorbeifahren. 295 sm machten wir somit in 48 Stunden und von Motoren und Supersegeln war alles dabei. What a hell of a ride! Gestärkt wurden wir täglich durch die 50 Frikadellen, die Martin dann doch noch tatsächlich alle rausbriet. Die nächste Zeit braucht niemand von uns mehr welche 😉.

Die letzten Stunden vor Ankunft wurden wir dann aber entschädigt durch sehr gutes Segelwetter. Man schälte sich alle 10 sm aus einem Kleidungsstück heraus, da es wärmer wurde, und genau in diesem Intervall wurde auch das Wasser türkiser und türkiser. Unsere Augen nahmen das mit viel Freude auf. Die Landesflaggen wurden ausgetauscht (USA-Flagge hat vorerst seinen Dienst getan, wie man sieht) und abends legten wir uns entspannt an einem Bootssteg einer Marina.

Bahamas rauf und USA runter…

Flaggenwechsel

Flaggenwechsel

 

Wir nahmen noch ein Bier in der Bar dort zu uns und genossen gleich einen ersten schönen tropischen Sonnenuntergang bei sehr angenehmen Temperaturen.

Bahama-Sunset

Bahama-Sunset

 

Den restlichen Tag verbrachten wir mit auf der Insel herumfahren, Chauffeur ist der Hafenmeister. Gasflaschen füllen, Obst einkaufen, Zoll anmelden usw. Dann fahren wir raus in eine Lagune und ankern dort. Weißer Strand, Sonne und kristallklares Wasser bei dem man metertief alles sieht. Wir sind dann mal weg…. Man findet uns im Wasser planschend irgendwo auf den Bahamas!

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