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Tag 2, 01.07.11  – von Ursel –

Standort am Morgen: Mesologiou

Wir verlassen unseren Ankerplatz schon gegen 9.00 und beobachten bei der Fahrt durch den Kanal zahlreiche Flamingos in den umliegenden Salzwiesen.

Flamingos

Flamingos

Es bläst ein kräftiger Wind, so können wir 2/3 unserer Strecke segeln. Ohne Pause erreichen wir den heutigen Ankerplatz erst gegen 17.00.

Passatsegeln

Passatsegeln

Mole Trizonia

Mole Trizonia

Es war ein arbeitsreicher und eindrucksvoller Tag. Elke und Ursel haben nach Martins Anweisungen Fallen und Schoten gefiert und dichtgeholt.

Kuchen backen

Kuchen backen

Als Belohnung hat Martin einen Apfelkäsekuchen gebacken, den wir nach vollendetem Tagwerk mit Blick auf die Berge des griechischen Festlands genießen konnten.

Kaffeehausblick

Kaffeehausblick

Wir ankern in einer kleinen Marina auf der Ostseite der Insel Trizonia im Golf von Korinth. Seit 2004 ist die Meerenge bei Patras zwischen dem griechischen Festland und dem Peleponnes durch eine sehr beeindruckende Schrägseilbrücke von 2252m Länge verbunden. Die Seile hängen an vier 160m hohen Pylonen.

Brücke Patras-A

Brücke Patras-A

Brücke Patras-B

Brücke Patras-B

Brücke Patras-C

Brücke Patras-C

Am späteren Abend treibt uns der Hunger noch in eine der am Hafen gelegenen Tavernen. Es weht ein leichter Wind, der uns auch später in den Kabinen den angenehmen Luftzug bringt.

Taverne am Hafen

Taverne am Hafen

Standort am Abend: Außenmole in Marina Trizonia
Distanz 37 sm, davon 25 unter Segel (Ge + Fo; Passatbesegelung)

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2 Responses

  1. Das sieht ja so richtig schön aus! Ich werde eure eindruckvollen Bilder und anschaulichen Schilderungen in den den nächsten Tagen richtig vermissen, aber wir sind im Bus dann offline . Dir , Martin wünsche ich noch eine tolle Saison mit vielen schönen Törns und angenehmer Crew. Ursel und Elke, genießt eure letzten Tage an Bord. Liebe Grüße,
    Heike

  2. Thomas/Ulrike Schirmann3. Juli 2011 @ 12:41

    Hallo Ihr Lieben, nun seid Ihr unter der Brücke durchgesegelt, über die wir mit dem Auto gefahren sind. Das ging wohl nur, weil aus den Leichtmatrosen (Ursel,Elke) durch Martins Schulung inzwischen Vollmatrosen geworden sind!!
    Dass Ihr von Käptn`s Hand gebackenen Kuchen essen durftet nehmen wir Euch allerdings ein bißchen übel. Aber das war sicherlich der Lohn für Euren Segeleinsatz.
    So, wir gehen jetzt zum Weinfest und trinken auf Euer Wohl und Eure gute Weiterreise. Jamas!
    Ulrike und Thommy



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