Glücklich dem Regenwetter aus München entflohen.
Die beiden See-„Männer“ haben es genossen und auch die Bordgalerie ergänzt!
Vielen Dank und bis bald wieder an Bord von VAVA-U
Skipper Martin
Okt.
6
Glücklich dem Regenwetter aus München entflohen.
Die beiden See-„Männer“ haben es genossen und auch die Bordgalerie ergänzt!
Vielen Dank und bis bald wieder an Bord von VAVA-U
Skipper Martin
Okt.
5
Törn Zusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Nördliche Adria
Slovenien:
Marina Izola
Italien:
Fluß Tagliamento (Lignano)
Grado
Gesegelte Strecke: 81sm
Max. Boot-Speed: 8,3 Kn
Max Wind: 21Kn
Bemerkungen:
Madonnen-Prozession in Grado
Wetter:
anfangs sonnig und leichte Winde, später auch kurzfristig Regen und wieder sonnig
Insgesamt schönes Segelwetter auf diesem Kurztripp
Okt.
1
Kurzentschlossen kommen morgen
Angelika, Katherina und Simmerl um über den Feiertag ein wenig zu Segeln.
Vermutlich unternehmen wir einenn Schlag nach Italien – zum Tagliamento bei Lignano, dann nach Grado und wieder zurück nach Izola.
wir werden berichten wies war
Sep.
18
Törn Zusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Ionisches Meer:
Lefkas-Stadthafen
Gaios auf Paxos
Marina Mandraki auf Korfu
Croatien:
Ubli auf Lastovo
Bucht Vinogradisce auf Pakleni
Rovinij – Nordmole
Porec – Stadthafen
Slovenien:
Marina Izola
Gesegelte Strecke: 585sm
Max. Boot-Speed: 8,3 Kn
Max Wind: 26Kn Straße von Otranto
Bemerkungen:
Ein- und Ausklarieren in Croatien Pflicht mit Pässen und Crewliste
Wetter:
Im Ionischen Meer schwachwindig
In der südlichen Adria wechselnde Winde aus NordWest bis SüdOst
In der mittleren und Nördlichen Adria diverse Gewitterwolken mit Regen und wechselnden Winden.
Sep.
18
Schon in aller Früh mussten Stephan und Sebastian zum Bus nach Triest um von dort aus mit Zug und Flug nach Hause zu kommen.
Für die restlichen Crewmitglieder gings gemütlicher zu.
Nach Frühstück bei Sonnenschein gings von Bord.
Sep.
17
Über Nacht zog ein kleiner Tieffausläufer von west über die nördliche Adria.
Gut vorbereitet mit großem Abstand zur Pier war der Schwell im Hafen kein Problem – wir wurden nur ganz leicht geschaukelt.
Nach dem Frühstück warten wir noch ein paar Stunden, bis die Front durch ist und wir ohne Regen und mit ENE-Wind nach Izola segeln können.
Übrigens – WIR wissen wo wir sind 😉
bis später dann …
Skipper Martin und Crew
Eine frische Briese hat uns auf den letzten Seemeilen nach Izola „draußen“ erwartet.
Der Seegang war moderat und nicht so wie die Warnung vom Hafenmeister, also segelten wir mit teilweise 7-8 Knoten im 2. Reff und der Fock zunächst nach NW und dann mit dem Winddreher immer mehr nach Norden immer schön die Istrische Küste hoch.
Kurz vor Izola lag Piran im Sonnenschein bei klarem Himmel.
In Izola hat man uns schon erwartet und wir bekamen unseren reservierten Platz längs am Steg.
Zum Abendessen gehen wir jetzt in die Stadt.
Damit ist wieder ein weiterer schöner Törn mit VAVA-U und einer Seemeilen-Crew zu Ende.
Sep.
16
Haqllo Zusammen,
nachdem ich jetzt endlich ein schnelles Netz gefunden habe gibts auch die Bilder zu den vergangenen Blogeinträgen.
Also bitte noch mal nachblättern und viel Spaß beim Lesen und Sehen
Skipper Martin und Crew
Sep.
16
In Rovinj liegen wir für ein paar Stunden zum Stadtbummel. Die recht gut erhaltene Altstadt auf der Halbinsel mit ihren engen Gassen und Plätzen wird viel besucht und hat nichts von ihrem Charme verloren.
Noch ein kleiner Einkauf für die restlichen Tage, dann segeln wir knapp zwei Stunden nach Nord in eine Badebucht hinter einer kleinen Inselgruppe nördlich von Vrsar.
Am Nachmittag finden wir Platz vor Anker und Mooringleinen an der Stadtpier von Porec, wo wir vor dem Tavernenbesuch noch einen kleinen Stadtrundgang durch die alten Gassen machen.
Sep.
15
Gut dass wir überall Mückennetze vor den Luken haben, so hielten sich die penetranten „Angriffe“ der Gelsen – sprich Mücken in Grenzen.
Mit Sonnenaufgang kam eine leichte südliche Briese auf, so dass wir nach dem Frühstück und Schwimmen (kalt ist es geworden!) mit Passatbesegelung gut Strecke machen können.
Mittags mit Sonnenschein gab‘s einen kleinen Imbiss. Später wollen wir noch auf der Insel Premuda einen Zwischenstopp machen und ein paar Kleinigkeiten einkaufen und dann zur nächsten Nachfahrt über den Kvarner nach Istrien starten und die Gegend um Rovinj anlaufen.
Mit dem Einkauf war nix – alles zu am Sonntagabend. Also gleich weiter mit gutem achterlichem Wind über den Kvarner. Leider brachte eine fette Gewitterwolke den wind durcheinander. Nach einigen Segelmanövern und Segelwechseln gings dann doch wieder gen NW Richtung Rovinj, wo wir zum Frühstück an der Nordmole angelegt haben.
Sep.
14
Sep.
14
Schon um sechs Uhr gibt’s Frühstück heute, denn heute wollen (müssen) wir doch ein Stück nach Norden vorrankommen.
Ein paar „Mutige“ springen auch noch zum morgendlichen Schwimmen in das „eiskalte Wasser“ von nur 22 Grad. 😉
Bis später wenn es wieder Internet gibt.
Skipper Martin und Crew
Mit wenig Wind starten wir unter Maschine gen Norden. Später briest es leicht auf und wir Segeln ein paar Meilen mit dem 150m² großem Blister.
Um die unbeleuchtete Tavernenbucht noch mit Sonnenuntergang zu erreichen schiebt uns die letzten zwei Stunden der Motor in die Bucht. Wir finden einen guten Anlegeplatz an einer kleinen Mole und kraxeln über den steinigen Strand die 500 m bis zur Taverne.
Hier gab‘s lecker Essen und zum Schluss brachte uns der Wirt noch mit dem „Taxi“ direkt zu VAVA-U zurück, wo wir uns noch einen kleinen Ouzo-Absacker genehmigten.
Sep.
13
Gegen Acht weckt uns der Tankwart, weil eine größere italienische Yacht Diesel benötigt.
Kurzentschlossen verholen wir uns in die NW-Bucht von Veli Lago und ankern dort fürs Frühstück und einen Badeaufenthalt, bevor wir weiter Richtung Norden (Insel Murter) aufbrechen.
Anfangs leichter Westwind lässt uns gut unter Vollzeug vorran kommen. Dann nimmt er zu und dreht zum Nachmittag immer mehr nach Nord.
Eine fette Welle findet den Weg in den Salon, weil eine Decksluke nicht verschlossen war.
Also erst mal alles trocken legen und an Deck zum auslüften verteilen, was bei dem Wind nicht ganz einfach ist.
Daher beschließen wir die Nacht doch in einer Bucht zu verbringen und gehen eine Stunde nach Sonnenuntergang auf der Insel Pakleni vor Anker.
Hier gibt’s dann die schon vorbereiteten Spagetti-Bolo, wieder lecker von Christoph und Haiko zubereitet.
Sep.
12
Zum Frühstück mit Eiern und Speck ist der Wind ziemlich eingeschlafen.
Für die letzten 25sm bis Ubli, dem Port of Entry auf Lastovo nehmen wir den Motor zu Hilfe.
Gegen Mittag erreichen wir den Hafen Ubli – alles schein ein wenig verschlafen. Nur im Hafencafe sitzen ein paar nette, freundliche Kroaten, die uns erklären, dass der Hafenmeister und Passbeamte in etwa einer Stunde kommen – wir können aber am langen Kai liegen bleiben.
Die Formalitäten sind dann schnell und unbürokratisch erledigt. Permit für ein Jahr Kroatien 350€ bei 16,5m Schiffslänge sowie 55€ Kurtaxe für 6 Personen /8Tage.
Dann verholen wir uns zur Tankstelle ins SE-Eck des Hafens, wo wir auch übernachten können.
Vor uns legen noch zwei Fähren an, die den restlichen Platz am Kai in Anspruch nehmen.
Fürs Abendessen verlassen wir uns auf den Tipp eines Freundes von Christoph, der uns per Minbus und Taxi in die Bucht Skrivena Luka zur Taverne Roso führt. Auf dem Weg dahin über die 17Km lange Strecke erleben wir eine saubere grüne Insel mit vielen Buchten und dem kleinen, über Hang gebauten Hauptort mit seiner großen Kirche.
Das Essen ist preiswert und lecker und auch die Bucht Skrivena Luka mit Anlegesteg (Ponton mit Mooring, 16m Boot: 80€/Nacht, Kat zzgl. 50%) wird eines der nächsten Ziele sein.
Sep.
11
Es ist ein wenig feucht an Deck am Morgen ehe die Sonne richtig durchkommt und alles verdunsten kann. Über der Küste im Osten stehen hohe Kumuluswolken, bei uns verziehen sie sich.
Dann frischt der Wind auf und wir haben diverse Segelwechsel zu vollziehen.
In die zweite , nach einem leckeren Essen von Christoph (Hühnerbrüste in Kapern-Senfsoße und Gemüse an Kartoffeln und Reis) segeln wir unter Genua bei fast Vorwind-Kurs.
Nach Mitternacht dreht der Wind vorlicher und wir setzen das Groß dazu während kurz vor uns die AIDAAURA und die DUBROVNIK unseren Kurs jeweils in Gegenrichtung kreuzen.
Wir lassen beide in ca. 0,5 sm passieren und haben dann direkten Kurs auf die Insel Lastovo – unser geändertes Ziel statt Dubrovnik.
Sep.
10
Heute verlässt uns Carola mit dem Flieger nach Stuttgart. Wir frühstücken gemütlich und füllen per Einkauf die Kombüse auf. Dann geht’s los in Richtung Nord – nach Kroatien. Unser erstes Ziel soll Dubrovnik sein.
An der Nordseite Korfus können wir zunächst für kurze Zeit Segel setzten, dann schläft er wieder ein und hält uns aber später dann auf Trapp mit ein- und ausreffen.
Letztlich segeln wir gemütlich mit achterlichem Wind in die erste Nacht.
Haiko macht 4x Pizza, so dass einiges für die Nachtwachen übrig bleiben kann.
Sep.
9
Für heute ist geplant Korfu-Stadt zu erreichen.
Kurz nach dem Ablegen haben wir Raumen Wind und setzten zunächst die Genua, später dann den 150m² großen Blister. Nach gut zwei Drittel der Strecke müssen wir Halsen und können dann die Mandraki-Marina am E-Zipfel von Korfu-Stadt direkt anliegen.
Nach Anmeldung per UKW auf Kanal 68 bekommen wir einen guten Platz zum Übernachten mit Wasser und Strom sowie W-Lan. Auch Baden kann man von hier aus, wobei das Wasser nicht mahr ganz so klar ist wie im restlichen Griechenland.
Durch die Festung und die „Hängebrücke“ gelangen wir in die quirlige Altstadt mit ihren vielen Cafes, Restaurants und Souvenirläden in den schmalen Gassen mit schönen alten Häusern.
Sep.
8
Zuerst einmal gibt es ein ausgiebiges, kräftiges Frühstück.
Dann den obligatorischen Schiffsrundgang mit Sicherheitseinweisung und kurz vor Zwölf machen wir die Leinen Los und motoren den Kanal von Lefkas gen Nord.
Pünktlich um Zwölf öffnet die 30m breite Ponton-Dreh-Brücke und gibt uns den Weg frei nach Nord.
Unser heutiges Ziel ist Paxos mit seinem Haupthafen Gaios.
Anfangs haben wir passenden Wind nach einer kurzen Motorstrecke, dann dreht er leider zu unseren Ungunsten und schläft später ganz ein.
Unter Motor erreichen wir die Bucht bei Gaios und Ankern mit Heckleine.
Bis zum Abendessen und Landgang haben wir noch Zeit für ein ausgiebiges Bad im Meer.
Auch in Gaios finden wir in einer Seitengasse eine nette, preiswerte und Leckere Taverne („Poseidon“)
Sep.
7
Die neue gemischte Männercrew ist schon recht früh an Bord, weil ihre Flieger aus Frankfurt und Wien schon gegen 08.30 gelandet waren.
Also gibt es erst mal ein gutes Frühstück unter der bereits heißen Sonne an Deck.
Neben dem obligatorischen Großeinkauf beim Lidl Lefkas, Tanken und ein paar Checks an Bord bleibt heute noch genug Zeit für einen Stadtbummel und Baden an der Nordküste von Lefkas.
Am Abend haben wir lecker griechisches Essen in einer Seitengassen-Taverne mit Volklore-Livemusik.
Beim Cafe am Zentrumsplatz der Fußgängerzone von Lefkas gesellt sich dann auch noch Micha dazu, dessen Flug aus Stuttgart erst gegen 21.30 gelandet war.
Sep.
7
Törn Zusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Saronischer Golf:
Glyfada-Athen
Ormos Peranis auf Salamis
Insel Diaporioi, Ormos Siderinos
Golf von Korinth:
Korinth-Kanal
Itea
Trizonia
Rio-AndiRio-Brücke bei Patras
Mesologgio
Ionisches Meer:
OrmosOxeia
Kioni auf Ithaka
Kastos
Ormos Lygia auf Lefkas
Ormos Kapali auf Meganisi
Lefkas-Stadthafen
Gesegelte Strecke: 285sm
Max. Boot-Speed: 9,3 Kn
Max Wind: 38Kn in Böen bei Itea/Galaxidi
Bemerkungen:
Kanal von Korinth
Landausflug von Itea nach Delphi mit dem Bus nur 30 Minuten
Imposante Schrägseil-Brücke Rio-Antirio bei Patras
Wetter:
Zum Törnbeginn windstille Tage
Im Golf von Korinth Westwinde bis 38Kn
Im Ionischen Meer normale Tagesthermik
Sep.
7
Wieder geht ein schöner Törn zu Ende, doch die nächste Crew steht schon fast vor dem Boot und wartet auf die Überführung nach Izola bei Triest.
Sep.
6
Ein noch etwas wolkiger Sonnenaufgang weckt uns im Trampolin.
Aber die Wolken haben sich schnell aufgelöst
Auch hier sind die Fische wie wild auf Brot und kommen zum Fotoshooting.
Nachher machen wir uns auf den Weg nach Lefkas – Stadt, wo dieser Törn morgen zu Ende geht.
Ein wenig werden wir noch warten – vielleicht auf etwas mehr Wind zum Segeln für diese 10sm.
Bis später dann…
Wind kam leider keiner mehr – also sind wir die letzte Strecke durch den Kanal nach Lefkas Stadt doch Motort. Im Stadthafen finden wir unseren „Stammplatz“ in der Nähe des PiratenCafes und quetschen uns mit dem Heck in die enge Lücke.
Mit Stadtbummel und Pita-Gyros sowie Eis von einem der vielen „Gelaterias“ beschließen wir den Abend.
Sep.
5
Am Morgen ist es ausnahmsweise mal bewölkt, was sich allerdings schnell wieder auflöst.
Der Wind kommt heute Vormittag direkt mit nur 10 Knoten von vorn – also motoren wir die kurze Strecke in die Bucht von Kapali auf Meganisi.
Hier sind wir am alten bekannten Platz fast allein in der Bucht. Das Wasser ist klar, sehr warm und sauber – also ist Schnorcheln durch die Bucht angesagt.
Nach einem ausgiebigen Sonnenbad bei leichter Briese starten wir mit dem Motorboot zu einem Ausflug nach Vathy, dem kleinen Küstenhauptort auf Meganisi, an dem auch die Fähre mehrmals im neu erbauten Hafenteil täglich anlegt.
Lecker Eis, Frappé und Eiskaffee sowie der übliche W-Lan check sind hier Programm, nachdem wir eine kleine Runde durch den am Nachmittag noch verschlafenen kleinen Ort machen.
Sep.
4
Mit Schwimmen – wie jeden Morgen, lassen wir den Tag beginnen.
Mit dem Zodiac fahren wir die 3 Sm durch den Kanal nach Lefkas zum Bummeln und Haare schneiden.
Für den Nachmittag ist eine Radeltour nach Nidry und Vlycho, etwa 25Km angesagt. Unsere beiden Bord-Klappräder leisten gute Dienste und fast Mühelos er strampeln wir die kleinen Hügel.
Sep.
3
Am Morgen füttern wir Fische mit Melone und Brot.
Dann starten wir zu einem kurzen Landgang mit dem Zodiac in den Hafen Kastos.
Nach dem Mittag und Baden starten wir unsere heutige Tagesetappe von knapp 20sm.
Den Anker lassen wir kurz nach Sonnenuntergang in der Bucht von Lygia auf Lefkas fallen.
Hier besuchen wir die Holländisch-Griechische Taverne Seven Island per Dinghy und haben lecker Essen.
Sep.
2
In Kioni ist es auch recht verschlafen und gemütlich, bis auf die Segler, die schon ab Sonnenaufgang Anker auf gehen. Wir frühstücken noch, da kommen schon die neuen Segler um ein Plätzchen zu finden.
Wir waren wieder Schrocheln am Nordufer es war wi im Aquarium mit Seesternen, Hornhechten und diversen verschiedenen Fischschwärmen – fast wie in der Karibik.
Wir legen dann mal ab…
… später wieder mehr!
Schöner leichter achterlicher Wind lässt uns gemütlich in gut 3 Stunden nach Kastos segeln.
Und es scheint sogar die Sonne wieder, nachdem bereits heute Vormittag ein paar Regentropfen herunterfielen.
Hier finden wir einen guten Ankerplatz unweit des kleinen und beschaulichen Hafens an dem das Wasser wieder zu einem Schnorchelausflug lockt.
Kommentare