Mrz

2

By Ursel
Fr., 02.03.12 – Tag 2
Unser Tagesprogramm begann heute mit der Erkundung von Marigot, der Hauptstadt des französischen Teils von St. Martin. Ein kleiner Spaziergang bringt uns zum Fort Louis, eine Wehranlage aus dem 17.Jahrhundert, als sich die Machtverhältnisse zwischen Briten, Franzosen und Holländern ständig änderten. Heute sieht man nur noch einige Mauerreste und alte Kanonen.

Fort Louis

Fort Louis

 

Fort Louis Kanone

Fort Louis Kanone

Aber man hat einen herrlichen Blick auf die Marina mit unzähligen Segelbooten und die Simson Bay Lagoon.

Marigot-1200197

Marigot-1200197

Auf dem malerischen Markt füllen wir unsere Obst- und Gemüsevorräte auf.

 Markt Marigot

Markt Marigot

 

 Markt Marigot

Markt Marigot

An der Marina Port La Royale fühlt man sich fast an die französische Riviera versetzt .Wir beenden unseren Stadtbummel mit kleinen Ananas- und Apfeltartes in einer französischen Bäckerei.

Leckereien in Marigot

Leckereien in Marigot

Gegen Mittag motoren wir weiter gen Norden zu der Baie Grand Case, dem gastronomischen Zentrum von St. Martin. Aber wir sind noch nicht hungrig, sondern machen einen größeren Schnorchelausflug zu dem Felsen Rocher Creole. Das Wasser ist türkisblau, die Wassertemperatur beträgt 27°C und wir sehen Hirnkorallen, Fächerkorallen, Papageifische, Doktorfische und Blaustreifenschnapper.
Beim abendlichen Landgang bekommen wir den ersten Eindruck von der karibischen Lebensweise. Pittoreske Häuser mit Gingerbread Balkonen im Westindienstil prägen das Straßenbild. Es gibt gute französische Lokale mit Pariser Preisen und die urtypischen Restaurants mit kreolischer Küche, die sogenannten LOLO’S, wo wir zum Essen waren.

GingerbreadHouse

GingerbreadHouse

 

bei den LOLOs

bei den LOLOs

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3 Responses

  1. Liebe Ursel,
    ich habe Dich noch nie so oft mit einem Glas in der Hand gesehen.
    VG
    Ingo

  2. Elisabeth5. März 2012 @ 20:03

    Ich schließe mich den etwas neidvollen Äußerungen von Heike an. Heute kam wieder die Sonne raus, aber es ist gegen Abend wieder kalt. Als positiv kann ich aber berichten, dass die Vögel (Amseln?) uns morgens mit verheißungsvollem Gesinge erfreuen. Man ist eben hier bescheiden und freut sich über solche Vorboten des Frühlings.
    Ich wünsche auch viel gute Laune, heile Knochen und was sonst noch alles so dazu gehört und werde weiter hier den Blog beobachten.

  3. Heike Hansen4. März 2012 @ 21:55

    Dem türkisblauen Wasser können wir nur die graugrünbraune Farbe des Wannsees mit einer Wassertemperatur von 4°C entgegensetzen. Das unter freiem Himmel Schlafen ist hier auch (noch) nicht so angesagt – es drohen kalte Füße. Aber immerhin: Die Sonne schien heute. Trotzdem verfolge ich mit großem Interesse (und ein bisschen Neid) euren Törn und wäre auch sehr gerne dabei.

    Viel Spaß und guten Wind wünscht euch
    Heike.



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