Nov

17

Seit knapp zwei Wochen ist VAVA-U nun schon auf der Werft in Whangarei.
Die erste Woche war eher etwas frustrierend, weil wir mehr auseinandergenommen haben als neu gemacht.

Und dann mussten natürlich auch diverse Dinge erst organisiert werden.
Schweißgerät leighen, Kontakt mit Yanmar, dieverse Lieferanten ausfindig machen usw.

Aber die nun vergangene zweite Woche waren wir fleissig und es ist viel passiert:

Als erstes kam das Schweißgerät, denn die neune Mororen brauchten etwas veränderte Fundamente und die mussten eingeschweißt werden.

Und just in Time kamen am nächsten TAg beide neue Yanmar Motoren inklusive Getriebe.
Für das Getriebe musste die Bodenöffnung im Rumpf noch ein wenig vergrößert werden – was uns vorher niemand gesagt hatte (Alle Maße sind wie beim alten  – ah ha)

Ging aber shnell – weil wir sind ja so ziemlich auf alles vorbereitet 😉

Nachdem das Getriebe drin war kamen die Motoren dran – die konnetn wir natürlich nicht mehr mit der Hand heben.

Nach drei einhalb Stunden waren beide drin und warten jetzt dann auf die Anschlüsse (Strom, Kühlwasser, Abgas und Warmwasserleitung zum Boiler)
Dafür haben wir gemütlich die nächsten Tage Zeit.

Im gleichen Atemzug haben wir noch die Yanmar-Montuere gebeten unseren alten Generator von Deck zuheben, den wir tags zu vor auch ausgebaut hatten.
Am NAchmittag kam dann auch schon der neue Besitzer, der über das Neuseeländische EBAY, sprich TRADEme den Generator erworben hatte.

Zwischendurch und jeden Abend gab es auch immer wieder mal Pausen mit Leckereien von meinem Koch und Helfer Kaki

Dann kam noich das Beiboot an die Reihe, weil es vom Wetter grad gut passte, den ab und an Regnet es und dann müssen wir Innenarbeiten machen.
Das Beiboot bekommt eine Hydraulische  Lenkung sowie eine neue Schaltung mit Powdenzügen und am Ende auch noch eine neue Starterbatterie. Der Motorservice mit Oilwechsel ist dann später dran.

Heute war dann noch Großkampftag in Saxchen Schweißen nachdem wir vorher schon die alten Seitenlucken ausgebaut hatten, für die jetzt etwas kleinere und Neue vorgesehen sind.
Dazu wurde ein neuer Rahmen eingeschweißt und die Umgebung mit Kartons von den Getrieben gegen Wind gesichert.

Zwischendurch bei Sonne ein gemütlicher Snack auf der Werft mit Blick auf die naderen Boote an denen auch fleissig gewerkelt wird.

Schweißen war heute noch nicht vorbei, die Bugsektion unter den vorderen Kojen bekommen Verstärkungen und sollen auch die Wellen ein wenig brechen, damit es noch ruhiger im Schiff wird.

So das waren erst mal die Neuiglkeiten der vergangenen Woche.
Morgen wider in alter frische gehts weiter und dazu gibt es dann auch bald wieder eine Zusammenfassung mit Bildern.

Bis auf bald Skipper Martin mit Kaki alis Christian und VAVA-U